Beiträge von Konstantin

    Das ist sogar eine gute Idee - ich bin selbst ein Freund von, wenn es nicht immer so chaotisch wäre, Handschriftlichem. Am besten ein Hardcover-Handbuch, das hält etwas mehr aus.


    Das Thema Wasserfilter bauen haben wir in einem Magazin Artikel zum Nachschlagen:
    4 DIY Selbstgemachte Wasserfilter (mit Anleitung)

    Und Sirenen und Ihre Bedeutung (mit handlungsempfehlung) gibt es ebenfalls im Magazin:

    Alarm-Sirenen: Handlungsempfehlungen und Bedeutung (mit Signal-Tafel)

    Kannst ja schauen ob es dort noch mehr verwertbare Artikel gibt für so ein Krisenhandbuch.

    Moin Mitprepper,

    schlechte und gute Nachrichten sozusagen zugleich:


    In Tschechien ist ein US-Amerikaner nach einem Aufenthalt im Kongo in tschiechien in Quarantäne verlegt worden mit Verdacht auf Ebola. Das Scheissvirus ist nicht kleinzukriegen, auch wenn es immer wieder positive Nachrichten gibt zur Beseitigung und erfolgreichen Bekämpfung regional, so tritt es doch immer wieder auf den Schirm. Letzendlich ist das ein sehr tödliches Virus, das wohl zwischen 30-90% Sterblichkeit mit sich bringt.


    Ebola-Verdachtsfall in Tschechien
    Ein Verdachtsfall auf eine Ebola-Infektion hat in Tschechien einen Grosseinsatz von Rettungsdienst und Feuerwehr ausgelöst.
    www.watson.ch


    Das Gute:
    Die Vorsichtmaßnahmen der Gesundheitsaufsichtbehörde greifen erfolgreich und präventiv. Auch gut: Medial ist es nicht verschwiegen und man kann potentielle Verdachtsfälle rechtzeitig erkennen um, so wie wir als Prepper ja nunmal am liebsten mögen, frühzeitig reagieren zu können.


    Noch besser:
    Es gab nun auch eine Entwarnung! Nur blöd, dass die Entwarnung schwer zu finden war, die hiesigen Medien berichten in gleichem Wortlaut zum Potentiellen Ebolafall, aber die Entwarnung ist rar gesät. Eine Quelle aus der Schweiz konnte ich ausfindig machen:

    Entwarnung: Ebola-Verdacht in Tschechien nicht bestätigt | Nau.ch
    In Tschechien hat sich der Ebola-Verdacht bei einem US-Amerikaner nicht bestätigt – die Testergebnisse fielen negativ aus.
    www.nau.ch


    Dennoch bleibt Ebola ein Thema,
    Afrika ist weiterhin überfordert bei der effektiven Bekämpfung dieses Virus.

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    Moin Mitprepper,


    in Bielefeld gab es erneut eine Eskallation auf offener Straße: In/An einer Bar hat ein Mann mit Messer und Schlagstock scheinbar ziellos Feiernde Fußballfans angegriffen und dabei fünf Personen, teilweise schwer, verletzt. Leider kein seltenes Bild, aber auch eine sehr unangenehme Art einer Krise.


    Mehrere Personen vor Bielefelder Bar verletzt: Polizei fahndet nach tatverdächtigem Syrer
    Nach dem Angriff mit mehreren Verletzten vor einer Bielefelder Bar fahndet die Polizei nach einem 35 Jahre alten Mann aus Syrien.
    www1.wdr.de


    Pfefferspray, Jetprotector, robuste Kleidung, BOB zum vor sich halten und Abwehren von Angriffen und das Verständnis zur Flucht - Möglichkeiten einiger Prepper - kämen hier den Angegriffenen zugute. So wie es sich liest haben sich die Fußballfans jedoch auch gewehrt und den Angreifer nicht ohne Spuren fliehen lassen, doch fliehen konnte er.


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    Wie Preppervan schon schrieb kommt es auf die Situation an.


    Generell würde ich mich an die 3er Regel halten:
    3 Minuten ohne Sauerstoff

    3 Stunden ohne Unterkunft

    3 Tage ohne Wasser

    3 Wochen ohne Nahrung


    Da Luft vorhanden ist, ist das erstmal sekundär, also ist die Idee einen Shelter zu bauen eine gute Idee. Gleichzeitig braucht es aber auch einen guten Ort dafür, also einfach draufloszubauen klingt erstmal bisschen kontraproduktiv. Aber wie Bierbrauer1988 ebenfalls auch sagte: Zu lange scounten und schon ist es dunkel und Abends.


    Also würde ich sagen eine Mischung aus Scouten und Shelter. Sich etwas Zeit nehmen um die Umgebung kennenzulernen und den sichersten Ort wählen: Weg von Flutgefahren, von Tieren und anderen Umgebungsgefahren und zeitgleich gut geeignet ein Shelter aufzustellen entsprechend der Ausrüstung. Shelter ist das A und O, aber sollte gut platziert sein. Und im Idealfall in der nähe von Wasserquellen, fließendem Wasser.


    So würde ich empfehlen zu beginnen.

    Aus eigener Erfahrung und eher kein Mythos:

    Grippostad nur bei trockenem Husten anwenden, das Zeug unterdrückt den Hustenreiz. Wenn aber Husten mit Auswurf ist, kann der Körper dadurch den Auswurf nicht loswerden, weil eben der Husten vollständig ausbleibt (bei entsprechender Wirkung wie versprochen: Hustenunterdrückung). Das wführt dann eher zum Problem, dass Lugne und Atemwege voll mit diesem Mukus-Zeugs sind und die Atmung nur erschweren. ACC Akut hingegen ist genau das Gegenteil zum Grippostad - das verflüssigt den Auswurf und macht das Abhusten leichter. Daher immer darauf achten "Was für einen Husten habe ich denn?" und entsprechend dessen erst für das passende Medikament entscheiden.


    Hier aber ein Mythos:

    Alkohol bei Erkältung zum Desinfizieren des Rachens.

    Das ist ein alter Hut aus Zeiten als der haushaltsübliche Alkohol das stärkste Desinfektionmittel war. Die üblichen 30-40% des Vodkas z.B. reichen nicht aus um effektiv Viren oder Bakterien zu töten. Diese Innere Desinfektion ist nicht produktiv und funktioniert nicht - eben wie gesagt durch den niedrigen Alkoholwert. Alles was es tut ist bisschen schwummrig durch den Alkohol und den Geist betäubend (Angetrunken), da kann man besser schlafen mit. Aber die übliche Wirkung von "Einen Lütten zum Abschluss zum Desinfizieren der Organe" bleibt aus, die ist nur ein Mythos.

    Da ich mir eine schöne Sommergrippe (Rhinodings Viren vermutlich) eingefangen habe, habe ich meine Prepps vom ACC Akut für Erkältungszeit aufgebraucht (Ibu, Paracetamol, Aspirin, Grippostad: Davon kann ich eine ganze Gruppe versorgen :) ); waren eh nur so mehroderweniger ausreichend.


    Über's Internet etwas Medikamente nachgekauft, paar Gläser Honig vom Lokalen Supermarkt dazugepackt. Schön, wenn man genug FFP2 und Desinfektionsmittel hat. Noch schöner wäre es, wenn ich nicht wegen Honig nochmal in die Menschenmengen hätte gemusst. Mangel festgestellt, künftig werde ich auf Honigvorrat achten (ist normalerweise immer da, aber die Krise wartet nicht und hat sich diesmal entschieden zu geschehen wärend eines mangels an Honig)


    Generell sind Internetapotheken ein gutes Stück günstiger; Ich habe z.B. ACC Akut 600 20 Stück für 14 Euro erhalten (mit Versandt etc) - aber man muss darauf achten welche Preise beim Checkout gelten, die meisten Online Apotheken zeigen einen Preis ohne Versand und ohne Mehrwertsteuer - das rechnen die dann am Ende erst dazu.


    Entdeckt, dass Ja! Feuchtes Toilettenpapier im Grunde genommen das selbe wie das von Tempo ist, nur eben unverhältnismäßig deutlich günstiger (Ist am Ende eh für'n Arsch, jeder Wisch 3-4 Cent oder nun 0,3 Cent - das sind nunmal 90% Preisunterschied, da konnte ich mir das nicht zurechtreden die von Tempo weiterhin zu nutzen). Vorrat an diesem Zeugs von Tempo zu Ja! umgebaut.

    Nach dm Krisnfall in Spanin und Protugal und den westlichen Teilen Frankreichs hat auch die Deutsche Bundesregierung das Thema nochmal auf den Tisch gelegt.


    "Massive Stromausfälle in Spanien und Portugal sowie Angst vor russischer Sabotage nähren Sorgen vor einem Blackout auch in NRW. Der Innenminister berichtet über Vorsorge und offene Handlungsfelder."


    Moin Mitprepper,


    ich habe demnächst noch einen kleinen Ausflug vor mit und habe mich gefragt:

    Welche Lagerfeuervariante eignet sich eigentlich am besten?


    Mein Standard ist diese Tipi-Variante, also im Kegel hochbauen. Das funktioniert immer, eignet sich gut zum Kochen, ist relativ unkompliziert, aber hat den Nachteil, dass es recht hoch brennt und das auch schon bei relativ wenig Holz. Was würdet ihr Vorschlagen um weniger auffällig zu sein? Ein Hobio-Kocher ist keine Möglichkeit, nur Lagerfeuer. Die sollen primär sich für die Nahrungszubereitung eignen.