Beiträge von Konstantin

    The Hollies - Long Cool Woman ist richtig cool, trifft einen guten Nerv bei mir.


    Die letzten paar Tage hat sich mein Vibe von jetzt auf gleich umgestellt auf diesen Mix, der läuft auf Dauer im Loop: Passt zum guten Wetter, macht gute Laune und hat etwas das ich bei anderer Musik nicht finden kann. Erinnert mich ein wenig an meinen Onkel, möge er in Frieden Ruhen, wie wir auf Kasette in kurz-nach-Sovyet-Kasachstan Modern Talking gehört haben im Wohnzimmer meiner Großmutter. "So fühlt es sich an im Westen zu leben." Wärend bei uns Akkustik Gitarre und romantisierte Kriegslieder am Abend der Standard waren.

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    Das ist natürlich richtig, man kann hier nicht einfach Soldat vs Soldat aufstellen, die reine Menge (sehen wir an Russland vs Ukraine), ist nicht immer der entscheidende Faktor. Nun ist es so, dass Russland sowohl ein eigenen krieg kämpft, alsauch Indien mit Waffen versorgt, obwohl es selbst Waffen benötigen würde (und aus dem asiatischen Reich und dem Osmanischen Gebieten nachkauft). Da kann man davon ausgehen, dass Indien vermutlich eher mau besetzt ist was Ausrüstung betrifft, wärend Pakistan einige F16 von den USA im Deal hat - da kann man davon ausgehen, dass auch dort noch anständiges Gerät vorhanden ist.


    Allemal denke ich nicht, dass es ein Frontenkrieg wird, es sind zu viele Weltmächte involviert, alsdass es eine direkte Auseinandersetzung werden würde. Sogar Russland, obwohl deutlich auf Seiten Indiens, bittet Indien um Verhandlungen mit Pakistan - Gleiches gilt für die Westmächte, sie sind auch an einer Diplomatischen Lösung interessiert.


    Meine Schnellrecherche ergibt ganz grob:
    Der Westen bezieht viel Pharmazeutisches (Wirkstoffe, Impfstoffe etc) aus Indien. Neben Textilien und Tee - ist ja zweitrangig, stehen noch kleinere Elektronik und Maschinen auf der Liste. Aber auch Chemikalien und Dünger für die Industrie. Der Westen hat ein ganz gewisses Interesse an weiterem Handel mit Indien.

    1. Was ist bitte "Eiserne Reserve"?

    Richtig cool, ich sehe bereits das Lexikon eingebunden in die Seite und Eiserne Reserven werden hevorgehoben mit Bild und Erklärung :D (Könnt ihr natürlich noch nicht sehen). Macht sich ja jetzt schon bezahlt. Also laut Prepper Lexikon ist Eiserne Reserve: Finanzielle Reserve, die im Rahmen von finanzieller Resilienz verfügbar sein sollte, um Geldengpässe abzufedern. Also Notgroschen sozusagen, für mal 'n Taxi oder 'n Helles Blondes auffer Bergspitze.

    Ich glaube immernoch das es eine von zwei Möglichkeiten waren:


    1. Eine Ablenkung um die Aufmerksamkeit der Bevölkerung zeitweise auf etwas zu lenken was werauchimmer selbst unter Kontrolle hat. Das hilft die Bevölkerung zu belustigen, abzulenken und ihre Gedanken fernab von Krieg oder Wahlen zu halten. So ähnliche Maßnahmen gab es schon immer und der werte Herr Machiavelli berichtet von solchen "Spielen" ebenfalls - nun nicht über Drohnen, aber ableitbare Maßnahmen zur Lenkung der Aufmerksamkeit der Bevölkerung. Wir Menschen sind leicht beeindruckt und schenken unsere Aufmerksamkeit recht unbedacht allem was irgendwie nicht in's Alltägliche Bild passt.


    oder


    2. Spionageaktionen die wohl oder minder erfolgreich waren. So kann man die Luftverteidigung gegen moderne Waffen testen (die Drohnen/Aliens/Raumschiffe konnten ungehindert rumfliegen) und die eigenen modernen Waffen relativ sicher testen, ob sie funktionieren, wie gut sie funktionieren, welche realistischen Reichweiten sie haben, ob die Kommuniukation und die Sendesignale ordnungsgemäß verschlüsselt sind etc pp


    Eine Dritte Variante ist relativ möglich, aber durch die geographische Spannweite eher auszuschließen: Jungs die Bock auf IT haben und bisschen rumspielen. Big Boys have Big Toys mäßig. Es ist nicht von der hand zu weisen, dass es gewiss mit viel vergnügen verbunden ist etwas Chaos zu stiften und große Drohnen zu lenken und das eigene IT Wissen auf den Prüfstand zu stellen. Aber durch die Geographische Spannweite der Sichtungen ist das doch eher unwahrscheinlich. Lokale Einzelfälle wären da eher für diese Idee zutreffend.

    So "off-the-dome" meine Liste - basiert auf Erfahrungen aus etlichen Ausflügen zu Lost-Places oder auch generelle Wanderungen um mal zu testen ob ich meinen Backpack auch tragen kann. Ab und zu gehe ich auch einfachso los, um nicht einzurosten.


    1. Festes Schuhwerk

    (Ich nutze seit ü15 jahren die Standard BW Stiefel, nicht die bequemsten, aber haben mich noch nie enttäuscht)


    2. Entsprechende Kleidung

    (Wie du ja selbst sagst, der Witterung und Umgebung entsprechend)


    3. Viel Trinken

    (Wandern verbraucht nunmal viel Energie, 2 Liter dürfen es schon sein, nur für's reine Trinken)


    4. Snacks

    (Gummibärchen, Survivalkekse, Schokolade - das liefert schnell Energie und hilft gegen Unterzuckerung)


    5. 1-2 Mahlzeiten

    (Entweder kalt oder bevorzugt etwas das man fix über'm Feuer aufwärmen oder zubereiten kann - hier dürfen es ordentlcih kcal sein, die werden bei der Wanderung benötigt)


    6. Hobo-Kocher oder andere Kochmöglichkeit

    (Je nach mitgenommener Mahlzeit muss diese ja auch zubereitet werden)


    7. Kaffeé oder Tee

    (Das wärmt die Seele, nicht nur den Körper)


    8. Kompass & Karte

    (Man will sich ja nun nicht verlaufen und wen man im Voraus weiss wohin man geht, sind diese Informationen einfach zu beschaffen - eventuell sogar nichtmal notwendig, wenn man schonmal da war)


    9. Alternativ zu 8. Handy mit Offline-Karte

    (und optional einer Ladestation/Akkupack mit entsprechendem Kabel)


    10. Robustes Messer

    (Natürlich im legalen Rahmen, das kann man benötigen um sich durch den Busch zu kämpfen, kleinholz vorzubereiten, Nahrungsmittelpackungen zu öffnen, Feuerstahl zu schlagen etc)


    11. Sonnenbrille und Schirmmütze

    (Bei gutem Wetter knallt die Sonne ordentlich, nach einigen Stunden ist das auch merkbar)


    12. Vollständiges Erste-Hilfe-Set

    (Blasen läuft man sich die ersten male garantiert, Schlimmeres ausgeschlossen bei vorsichtigem und aufmerksamem Verhalten, aber sicher ist sicher)


    13. Wasserfilter optional

    (Wenn du Erfahrungen damit sammeln möchtest und es fließende Gewässer gibt, wieso nicht mal testen)


    14. Taschenlampe, Campingleuchte, Stirnlampe

    (Je nachdem wie lange du unterwegs bist und als Vorsichtsmaßnahme, Licht ist essentiell zur besseren Orientierung)


    15. Unterkunft, je nachdem ob du Pausen machst oder einen Aufenthalt planst

    (Da gibt es etliche Lösungen, auf offiziellen Wanderwegen gibt es Orte zum rasten, sonst ist eine Plane/ ein Tarp völlig ausreichend - Zelte darf man in Wäldern sowieso nicht aufstellen. Sehr beliebt sind auch Hängematten, da habe ich aber selbst keine Erfahrung mit)


    16. Regenponcho

    (Das Wetter kann unberechendbar sein, so ein Regenponcho hat ein kleines Packmaß und ist deutlich besser als ein Regenschirm - die Hände bleiben frei und die Aktionsmöglichkeiten uneingeschränkt)


    17. Handschuhe

    (Arbeitshandschuhe sind super, die schützen die Hände, wenn man mal Kleinholz machen möchte, wärmen sie und je nach Gefielde helfen sie bei Auf- oder Abstiegen)


    18. Notsignalmöglichkeiten

    (Signalpfeiffe, wenn kleiner Waffenschein vorhanden ist auch eine Schreckschusspistole mit Leuchtignalmunition und entsprechendem Aufsatz möglich)


    19. Ein Buch oder mp3 Player

    (Bei Pausen den Verstand bisschen ablenken, die Umgebung genießen mit einem Buch oder etwas Musik, das tut ganz gut)


    20. Feuerzeug, Feuerstahl, Streichhölzer

    (Wenn du unterwegs ien Lagerfeuer machen möchtest ist das natürlich auch wichtig. Spaß macht es mit einem Magnesiumstahl, da muss man Spähne und so vorbereiten, sonst reicht auch ein zuverlässiges BIC Feuerzeug)


    21. Müllsäcke

    (Wir hinterlassen keinen Müll - grundsätzlich)


    22. Hygienezeugs

    (Toilettenpapier, Händedesinfektion - sowas, aber auch Sonnencreme, ein paar Stunden in der prallen Sonne zu wandern gibt eine schöne Bräune)


    Paracord, Axt Schickschnack diesdas - wenn es nur eine Tageswanderung ist, müsste das genannte schon ausreichen, bei einer Übernachtung sähe das nochmal anders aus.

    Spannend, ich bin hier bisschen blauäugig unterwegs und ging davon aus, dass die reine Nutzung von z.B. micropur reicht um Bakterien (und Viren-) Wachstum zu verhindern - aber es klingt nur rational, dass auch das auf lange sicht, bei guten Wachstumsbedingungen, nicht ausreicht um ein Sicheres Lebensmittel zu gewährleisten.


    Eine Häufigere Nutzung schadet vermutlich der Wasserqualität, würde aber bestimmt schon eher Bakterienfrei bleiben.

    Ich sehe hier wieder den Mehrwert: Wie viel Energie liefern die Portionen für den Preis.

    Wenn man sich damit einen Tagesbedarf decken möchte, dann ist man auch hier bei Tagesnahrungspreisen von gut und gerne 20-40 Euro. Und sind wir mal ehrlich, Survivalfood ist meistens keine Delikatesse, eher so "okay".


    Hier ein Beispiel wieso ich Sichersatt nicht empfehlen kann:
    Teure Biobananenchips (Bio, Zertifizierung, hübsche Verpackung, keine hausmakre!) kosten im Handel (REWE, DM etc) 7-8 Euro/Kilo. Im Suchersatt Shop kosten die selben Bananchips 70 Euro/Kilo. 250g je Dose sind im Handel bei unter zwei Euro und im Spezialisierten Endzeitshop von Sichersatt ganze 24 Euro - die selben Bananchips, die selben 250 Gramm.


    Der Unterschied: Die vom Shop sind vakuumiert - das rechtfertigt den Preis absolut nicht. Ein günstiges Mittelklasse-Haushalts-Vakuumiergerät kostet (nicht bei Amazin, bei den teuren Brüdern vom media Markt und Saturn etc) 100-150 Euro (Wenn man bisschen reinfuchst vermutlich auch schon für 60-80 Euro).


    Also anstatt sich 10 Dosen Bananchips zu kaufen, kann man sich ein Vakuumiergerät für das selbe geld kaufen (und 10 Packungen normale Bananchips) und kommt auf den selben Preis. Die elfte Portion ist das günstiger als beim Shop zu kaufen.


    Dieses Beispiel gilt nicht nur üfr Bananchips. Generell ist Sichersatt ein Paradebeispiel für die verasche mit der Endzeit. Die Preise sind ungerechtfertigt und in keinem Betrachtungsfall legitim für die Ware die geliefert wird.


    1. Die Kaloriendichte und Nährwerte sind sehr niedrig, weil auch hier viel mit Wasser getrickst wird um das Gewicht zu verkaufen, nicht den eigentlichen Mehrwert. Somit ergeben sich Mahlzeiten aus Survivalshops generell, und auch hier bei Sichersatt sehr spezifisch, als weitgehendst deutlich überteuert.

    2. Vergleichsprodukte ohne Survival-Endzeit-Shop-Verkleidung (Handelsübliche aus dem Supermarkt) sind in der Regel bis zu 10 mal günstiger bei gleicher oder gar besserer Qualität.


    Gewiss, es schmeckt vermutlich, meistens gut, es sind ja die selben haushaltsüblichen Produkte wie im Supermarkt. Letzendlich kaufen "Prepper" das selbe Produkt - wortwörtlich - freiwillig für einen 10 mal teureren Preis. Das finde ich nicht besonders Preppermäßig, denn wir planen, vergleichen, loten aus und finden die besten Lösungen - diese "Prepper-Shops" gehören nicht zu der Kategorie der "besten Lösungen", sondern der Augenwischerei für ganz viel Geld.


    Noch ein Beispiel der Dreistigkeit:
    Walnüsse bei 20 Euro das Kilo (und das iust bereits im Sonderangebot!) vom Sichersatt prepper-Shop. Walnüsse, geschält, direkt vom Bauernhof sind bei 14 Euro das Kilo (und das ist Standardpreis, im Supermarkt, gut verpüackt ,findet man gewiss auch welche für 8 Euro das Kilo)


    Und noch ein Beispiel warum Sichersatt scheisse ist:
    Ich habe random, also zufällig, irgendein Produkt gewählt - "Thai Red Curry Vegan – REAL". Das kommt im Angebot auf einen Preis von 9,90 Euro pro Packung. Eine Packung hat nur 481 kcal. Entsinnen wir uns unserer Gespräche im Bereich Fitness und Gesundheit: Ein Mann 40 jahre , 175m so teils teils aktiver Lebensstil, braucht 1600-1800 kcal am Tag! Das hieße also in der Endzeit - volle Apokalypse - und man möchte nicht verhundern, dann müsste man drei und eine halbe dieser Portionen essen, an einem Tag. Das sind kosten (im Angebot!) von 35 Euro am Tag (beim Normalpreis 45 Euro/Tag), sollte man eher viel acken, müsste man da noch eine ganze Portion dazulegen um nicht an Untergewicht zu leiden (verständlich, es gibt in der Endzeit viel zu tun, also 55 Euro am Tag mit diesen Survivalfood). Diese Preise werden verlangt für REIS und SOJA! Daraus besteht das Proukt überwiegend - laut Nährstofftabelle. Was für eine Frechheit für die günstigsten Lebensmittel schlechthin Preise von guten Restaurants zu verlangen, nur weil sie getrocknet und vakuumiert sind, was keine große Kunst ist.


    Ganz ehrlich, für 35-55 Euro am Tag esse ich Entrêcote, Wildschwein vom Jäger und Bio Kartoffeln direkt aus der Hand des Bauerns und kein Soja und Reis. Lasst Euch nicht verarschen - Deutschland hat Nährstofftabellen und Inhaltsangabenpflicht eben damit wir uns selbst ein Bild machen können.

    Kriege sind nicht mehr so einfach wie in der Rennassaince wo eine stärkere Armee ein Land mit etwas Taktik und Vorbereitung eingenommen hat. Heute dauern Kriege sehr lange, es sind sehr viele Mächte involviert. Ein sehr langsames Schachspiel.


    Es gibt auch keine einfache Antwort, mal so hingesponnen: DIe Beendigung des Krieges hat Machtverschiebungen als Konsequenzen, wirtschaftliche Konsequenzen, Im- und Export-Konsequenzen und sehr viele Gelden von sehr großen Männern die umverschoben werden. An der Oberfläche sieht das für uns aus als würden wir einfach nur ganz viel Geld hinschicken und es mag aus so wirken als könnte man einfachen sagen, dass Russland doch einfach den Kriegen beenden kann - doch so einfach ist das nicht. Alle Faktoren einzubeziehen sind weit über meinem Allgemeinwissen und zu tief in der Thematik zu graben ist gewiss nicht einfach zu verdauen. Am Ende so eines Krieges wird das Land das im Krieg ist die Souverenität, wenn auch nicht immer offensichtlich, weitesgehend an die größten Geldgeber abtreten - entweder an Russland, wenn es sich die Ukraine einverlaibt hat, oder eben an die Westländer und dann in deren Sinne agieren. Ukraines Frieden wird ihre Freiheit teilweise kosten, siehe Deutschlands Befreiung aus dem NS Regime das zur Konsequenz hatte die Wirtschaft (Produktion, Im- und Export) zugunsten der Siegermächte auszulegen.


    Alles worauf wir hier achten können ist die Betrachtungsweise von direkten Konsequenzen um die für uns zutreffenden möglichst zu erahnen um dann entsprechend Krisenvorsorge zu betreiben - je nach persönlichen Möglichkeiten. Diese Förderungsinformation hat nun zur Folge, dass der Krieg erwartbar lange dauern wird. Ich sehe keine baldige Beendigung.