Derzeit geht es bei mir hauptsächlich um Zukunftsplanung und-aufbau. Nochmal den Berufsmarkt überschaut, einige potentielle Top-Stellen gesichert und nun beobachten ob die bleiben bis zum Zeitpunkt meines Qualifikationserhaltes. Dann etwas aufgeregt wie teuer "zur Arbeit kommen" ist und dass das potentiell 1/5tel bis 1/4tel meines künftigen Gehaltes frisst. Bisher habe ich keinen Bedarf für ein Auto, es wird also eines zugelegt mit den einzigen Zweck des Zur-Arbeit-Kommens. Fühlt sich beschissen an bezahlen zu müssen, um als Arbeitnehmer arbeiten zu können.
Ein erneuter Anlauf des Nichtrauchens wurde gestartet: Drei Tage hinter mir, es ist höllisch, mich nervt alles, ich hasse alles, ich bin überaus aggressiv und ungehalten und mein Mundwerk ist schneller im aussprechen von Beleidigungen als mein Gehirn eingreifen kann, Rastlosigkeit wird nur mit Mühe "ignoriert" - ansonsten läuft es gut :) Die ersten gesundheitlichen Vorteile machen sich langsam bemerkbar. Noch bin ich nicht überzeugt, eher "überredet", aber ich denke in 2-3 Tagen bin ich auch überzeugt dabei, Geschmack kehrt langsam ein, Außenweltwahrnehmung wird dutlich bewusster und weniger benebelt; Ja, man unterschätzt es einfach mal, sind ja "nur Kippen", aber auch das Nikotin - siehe Nikotinhigh - dämpft die bewusste Wahrnehmung, das Neurotoxin Nikotin und Weiteres tun doch schon durchaus ihr übriges für ein leicht "Benebeltes Dasein". Ich fühle mich aufmerksamer, wenn auch etwas rastlos aufgedrehter.