Beiträge von HowToDo

    Das mit dem Brunnen im Hauswirtschaftsraum ist eine gute Idee.

    Nicht vergessen das die Grundwasserspiegel wahrscheinlich weiter fallen werden, deshalb muss der Brunnen tiefer sein und da funktionieren dann nur noch Tiefbrunnenpumpen.

    Die Obstbäume werden helfen den Boden zu beschatten, dazu sind Laubbäume generell besser geeignet als Nadelbäume.

    Auf einem Waldgrundstück wirst du ein paar spezifische Probleme haben. Je nachdem wie dicht die Bäume am Haus stehen hast du zu viel Verschattung um Solarenergie nutzen zu können und must bei Sturm mir herrabfallenden Ästen oder sogar ganzen Bäumen rechnen die dein Haus beschädigen. Windenergie kannst du dort auch nicht nutzen.


    Ein richtig tiefer Brunnen ist auch obligatorisch, selbst wenn du heute das Grundwasser bei 5m hast wird sich das in den kommenden Jahrzehnten weiter absenken.

    Große Regenwasserzisternen, am besten erweiterbar, um im trockenen Sommer Reserven zu haben und bei Starkregen möglichst viel aufnehmen zu können. Dazu sollten dann auch die Rohrdurchmesser und die Leistung der Vorfilter gegen Laub usw. entsprechend angepasst sein.

    Ein weiterer Punkt ist die sogenannte Grauwassernutzung. Wenn das Haus neu geplant wird kannst du die notwendigen zusätzlichen Leitungen gleich mit einbauen. Das erfordert dann auch 3ine weitere Zisterne, spart dann aber auch die Hälfte an Wasser.

    Wenn du im Garten tropfbewässerung verwendest spart das auch Wasser.

    Um das Haus vor Sturm zu schützen würde ich es von außen verklinkern und die Fenster mit Rollläden versehen. Das Dach würde ich zusätzlich verstärken und verankern, bei Dachsteinen möglichst viele Sturmklammern, bei Blechdach mehr Schrauben.

    Bei der Heizung würde ich neben einen Ofen der mit Holz befeuert werden kann auf eine Wärmepumpen setzen die auch kühlen kann, am besten wahrscheinlich ein Erdwärmesystem.


    Später mehr...

    ... die Meldungen zur kommenden Stromknappheit sind vom System unerwünscht, ...

    Das Problem dabei ist ja das es nur Spekulationen sind. Etwas mit absoluter Sicherheit zu behaupten das erst in einer unbekannten Zukunft passieren wird ist nicht so einfach. In diesem Fall muss man den Markt kennen, die Technologie und die Physik dahinter verstehen, die Regeln und Gesetze der am Verbundnetz beteiligten Staaten kennen, die beteiligten Aktöre Europaweit kennen, die Verbraucher richtig einschätzen und das Wetter voraussagen.

    Ich kann das nicht.

    Kannst du es?

    Wer kann das?


    Ich schätze das das Netz weiterhin funktioniert. Das es immer wieder regionale Störungen geben wird ist klar, Wetter oder Vandalismus oder einen Bauarbeiter der einen Fehler macht gibt es immer wieder. Vielleicht irre ich mich auch, ist eben auch nur eine weitere Spekulationen.

    War das nicht der Moment in dem ich meine Weihnachsbeleuchtung getestet habe?:P


    Wenn das nicht mal der Sensationspresse knapp genug war dann fällt das noch unter Normale funktion.

    Mal sehen wie lange das andauern wird. Vermutlich haben heute Abend alle wieder Strom. Und keiner wird handlungs- oder Vorbereitungsbedarf sehen. Interessant wäre zu erfahren wie lange wasser und Telefon noch weiter funktionieren.

    Da hast du recht, allerdings währe es ein höherwertiges Produkt. Was bekommst du für einen Korb Äpfel, was für 2 Flaschen Apfelwein, was für eine Flasche hochprozentigen und was ein Fläschchen reinen Alkohol zur Wunddesinfektion? Angebot und Nachfrage. Selbst die Dienstleistung kann deine Mahlzeit sichern.

    Was das Thema Sichtbarkeit angeht geht eigentlich nichts an grünem oder rotem Licht vorbei. Früher gab es farbige Linsen die man vor dem Reflektor einschieben konnte als "Tarnlicht", habe ich schon lange nicht mehr gesehen.

    Grün ist sehr weit sehr gut sichtbar.

    Die einschiebbaren Farbfilter waren zu Signalisierungszwecken, das Tarnlicht hatte nur eine kleine Öffnung um wenig Licht raus zu lassen.


    Wozu ist IR da drin?