Beiträge von Zauberer

    Dann geb ich da auch mal meinen Senf dazu.


    In den allermeisten Städten gibt es Parks und Grünanlagen. Wenn auch nicht immer vor der Haustür!

    Die nächste Apotheke ist es ja auch nicht immer.


    Im Frühjahr kann man beispielsweise die zarten hellgrünen Spitzen von Nadelbäumen (besonders Fichten und Tannen) sammeln. sie enthalten viel Vitamin C.

    (Vorsicht! nicht mit der giftigen Eibe verwechseln. Diese hat meist dunklere Nadeln und eine rotbraune tief eingerissene Borke)

    Gerade in der jetzigen Jahreszeit werden die Hagebutten reif. Deren Schalen (Kerne nicht verwenden) kommen ebenfalls als Vitaminlieferant in Frage, und schmecken auch noch gut.

    Das sind nur ein paar Beispiele.

    Sehr empfehlen kann ich in dieser Hinsicht das Buch "Essbare Wildpflanzen". Siehe Literaturliste im Forum.

    Man sieht dann die Umwelt mit anderen Augen! Ein Baum ist dann nicht einfach nur ein Baum, sondern auch potenzielle Nahrung und Medizin, und vieles mehr.

    Speziell vorbereitet habe ich (zumindest bis jetzt) nichts. Bei mir liegt das größtenteils in den Schränken.

    Kleinteile in einer Schachtel, andere Dinge in durchsichtigen Kunststoffboxen im Kellerregal. Hab etwas davorgestellt, damit nicht jeder gleich sieht was drin ist.

    Sonstiges ganz einfach da wo Platz ist.

    Ich hab meine Sachen ganz bewusst ein wenig auf Wohnung und Kellerabteil verteilt. Wer weiß? Vielleicht kann ich für ein paar Tage nichteinmal die Wohnung verlassen? Ob das wirklich sinnvoll ist lasse ich mal dahingestellt.


    Der Fluchtrucksack steht immer griffbereit in der Wohnung.

    Lost Places sind nicht mein Thema und ich kenne mich damit auch nicht so aus.

    Ich denke aber dass solche Orte von Fall zu Fall ziemlich baufällig sind, brüchige Böden, morsche Balken usw. sind nicht zu unterschätzende Gefahrenquellen.

    Die eigene Sicherheit muss immer an erster Stelle stehen!

    Keine Risiken für tolle Fotos!


    Ist aber eigentlich auch klar.

    Es kommt aber auch auf das Auto selbst an. Bei manchen ist es durchaus möglich bei umgeklappten Sitzen ein Fahrrad einzuladen.

    Wenn man es übt dauert das auch garnicht so lange. Wenn dann noch genug Platz für den BOB bleibt wäre das wohl das ideale.

    Falls man in einen Stau gerät holt man das Fahrrad raus und strampelt davon.:)

    Das ist richtig!

    Ein weiteres Problem besteht darin aus der Stadt überhaupt erst einmal rauszukommen. Insbesondere wenn man sehr zentral wohnt.

    Die Straßen werden sehr wahrscheinlich verstopft sein, weil ja alle gleichzeitig fliehen wollen.

    Je nach Szenario können evtl. auch die Autobahnen aufgrund der Leitplanken zu tödlichen Fallen werden. Man ist dann im Stau gefangen!

    Hier zeigt sich wieder einmal dass alles seine zwei Seiten, seine Vor- und Nachteile hat.

    Daher ist es besonders wichtig sich nach Möglichkeit zum richtigen Zeitpunkt zu verdünnisieren, aber das ist ein Thema für sich.

    Nun ja, die Abhängigkeit vom Sprit ist sicherlich richtig. deshalb sollte der Tank eines BOV stets mindestens halbvoll, besser immer voll sein.

    (Halte ich auch nicht zu hundert Prozent ein, versuche es aber).

    Für eine Flucht zu Fuß wäre meine potenzielle BOL zuweit entfernt. Ich könnte bei Bekannten unterkommen, aber das ist noch in der Planungs- und Entwicklungsphase.

    Eines sollte man meines Erachtens aber nicht tun, nämlich sich voll und ganz auf das Auto verlassen.

    Auch bei einer Flucht mit dem Auto kann es sein dass man - aus welchen Gründen auch immer - zu Fuß weiter muss.

    Zusätzlich zu den üblichen Papiertaschentüchern schadet es sicher nicht auch eine gewisse Menge Stofftaschentücher vorzuhalten.

    Im Gegensatz zu ersteren kann man die immer wieder waschen. Das macht sich vorallem dann bezahlt wenn der Vorrat an Papiertschentüchern aufgebraucht, und kein Nachschub verfügbar ist.

    Und ja, natürlich ist es eklig vollgerot... Stoffnastücher von Hand zu waschen. (Stromausfall, keine Waschmaschine).:(

    Aber das haben Generationen von Hausfrauen und Wäscherinnen gemacht als es noch keine Waschmaschinen und keine Tempos gab.

    Bei Stromausfall relevant:

    Rasierklingen-Vorrat für den Hobel nicht vergessen!

    Ferner Rasierseife/Schaum


    Zur Not kann man sich allerdings auch ohne Rasierschaum rasieren!

    Das ist zwar nicht gut, aber im Notfall durchaus möglich.

    Ach ja, da fällt mir noch was ein:

    in einigen Küchen oder Esszimmern gibt es noch die gute alte Eckbank!

    Stilistisch natürlich Geschmackssache :) , aber äußerst praktisch!

    In den Truhen unter den Sitzflächen kann man relativ viel unterbringen.