Beiträge von Zauberer

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    Hallo zusammen, ich hätte da mal wieder eine Frage in die Runde:

    Meines Wissens gibt es ja mehrere Arten von Handwärmern. Die einen muss man 15 Minuten kochen und im erkalteten Zustand ein Metallplättchen knicken,

    oder die Einweg-Variante die man nur auspackt und die sich bei Luftzutritt erwärmen.


    Und dann gibt es noch die mit den Kohlestäbchen die man anzünden muss, aber auch solche mit Benzin.

    Und auf die letzten beiden, die eigentlichen "Taschenöfen" bezieht sich meine Frage:


    hat jemand von Euch Erfahrungen damit gemacht, was ist besser, was ist zu beachten, vor- und Nachteile?


    Ich freue mich auf Eure Antworten

    Ich habe heute mein Victorinox Ranger auf eigene Faust etwas erweitert, indem ich eine 18 mm Kompassnadel beigefügt habe.

    Diese passt gut in den freien Bereich wo die Aussparung des Dosenöffners ist.

    Wenn ich die vorhandene Stecknadel senkrecht halte, mit der Spitze nach oben, und die Kompassnadel aufsetze dass sie sich frei drehen kann habe ich somit im Taschenmesser auch noch einen provisorischen Kompass.

    Den Satz von Konstantin ...."es braucht nicht alles mein Problem zu sein" .... finde ich am besten!!!

    Das trifft es genau!


    Auch ich schaue jeden Morgen und Abend Nachrichten, um Entwicklungen zu verfolgen. Doch viele davon sind noch lange nicht unmittelbar bei mir angekommen.

    Ich versuche mich im Rahmen meiner Möglichkeiten vorzubereiten, weiß aber auch - und das ist sozusagen fest mit eingerechnet - dass man sich eben nicht auf alles vorbereiten kann.


    Es mag sich vielleicht fatalistisch anhören, aber wenn meine Zeit abgelaufen ist, dann ist es eben so, ob mit oder ohne Vorbereitungen.

    Ich hätte dazu mal eine Frage in die Runde:

    haben diese Entwicklungen konkreten Einfluss auf Eure Vorbereitung, macht Ihr deshalb mehr, oder etwas anderes als sonst?


    Ich selbst habe bisher mit meinen Vorbereitungen noch nicht darauf reagiert, werde das aber überdenken im Hinblick auf Anschaffungen und Aufstockungen, soweit es mein Budget zulässt.

    Meiner Meinung nach sind (wenigstens elementare) handwerkliche Fähigkeiten außerordentlich wichtig.

    Ebenso Einfallsreichtum, die Fähigkeit "um die Ecke" zu denken, um beispielsweise alternative Verwendungsmöglichkeiten für Gegenstände zu finden.


    Worauf ich hinaus will ist folgendes: in einer einstmals technisierten und dicht besiedelten Welt verschwindet vieles auch in einem extremen Szenario nicht einfach vom Erdboden. Ein Teil der Dinge wird lediglich nichtmehr funktionieren, irreparabel kaputt sein, für den eigentlichen Verwendungszweck nicht mehr zu gebrauchen sein. Doch man kann sie evtl. zerlegen und anderen Zwecken zuführen.

    Also meines Wissens wurden all die Erungenschaften unserer modernen Welt keineswegs "aus dem nichts" erschaffen.

    Wenn man den Fortschritt in einer Kurve ausdrückt, so steigt diese für lange Zeit nur sehr leicht an, erst mit der Erfindung der Dampfmaschine und der Entdeckung der Elektrizität schießt sie steil nach oben.


    Natürlich haben nicht wenige vor 6000 Jahren überlebt und auch dinge erfunden die ihr Leben verbesserten. Aber ein nicht zu unterschätzender Teil ist auch schlicht und einfach verhungert. Ich wage mal zu behaupten dass zu dieser Zeit der Hungertod etwas allgegenwärtiges war.