Ich finde es sehr gut, dass Du das versucht hast.
Genau solche Koch-Experimente gehören für mich zum Thema realistische Krisenküche.
Ich finde es sehr gut, dass Du das versucht hast.
Genau solche Koch-Experimente gehören für mich zum Thema realistische Krisenküche.
Ich bin der Merinung dass man lieber zum Arzt gehen sollte wenn man sich eine Zecke einfängt. Sicher ist sicher.
Andere Methoden haben in Krisensituationen durchaus ihre Berechtigung.
Im normalen Leben bevorzuge ich aber den Medizinmann, so lange das Gesundheitssystem noch weitgehend funktioniert.
Mit Borreliose ist nicht zu spaßen.
Ich verstehe das so, dass Du Dir eine Erkältung eingefangen hast und auf Hausmittel vertraust.
Kernseife wäre auch eine Möglichkeit. Man kann sich selbst damit waschen, aber auch die Wäsche.
Ich habe mal irgendwo gelesen dass die mit Kohlestäbchen ziemlich unangenehm riechen sollen.
Ob das stimmt weiß ich aber nicht.
Interessantes Thema.
Gewürze spielten im Hinblick auf Krisenvorbereitung bei mir bislang keine große Rolle.
Ich habe deren Bedeutung (gerade für den Krisenvorrat) etwas unterschätzt.
Als Notfallnahrung für Krisensituationen sind Pilze meines Wissens nur sehr bedingt geeignet.
Sie schmecken zwar gut und enthalten viele gesunde Inhaltsstoffe, was die Moral erhöhen kann und sie füllen den Magen.
Aber: sie liefern fast keine Kalorien!
Meines Wissens ist die Hauptsaison für die meisten Pilze im Spätsommer bis in den späten Herbst.
Etwa August bis Ende Oktober. Ende November halte ich für reichlich spät.
Natürlich gibt es auch spezielle "Winterpilze" (z.B. den Austernseitling"), aber das sind nicht viele.
In meiner Kindheit, wenn wir Verwandte auf dem Land besuchten, ging ich öfters mit meiner Mutter zum Spaß Pilzesammeln.
Aber das ist Jahrzehnte her.
Mein Pilzwissen ist daher nicht allzu groß, aber ich versuche es wieder aufzufrischen durch entsprechende Literatur.
Der oberste Grundsatz muss immer lauten: wenn man sich nicht hundertprozentig sicher ist, wenn auch nur der geringste Zweifel besteht, Finger weg! Leichtsinn ist hier lebensgefährlich!
Soviel ich weiß sollte man sich als Anfänger ausschließlich auf Pilze beschränken die keine Lamellen haben - sogenannte Röhrenpilze oder Röhrlinge - (Beispiel Maronenröhrling siehe Bild oben) Von diesen wiederum nichts sammeln was unterhalb des Hutes rot ist (roter Stil oder rote Röhren) dann kann man keinen giftigen Pilz erwischen.
Die meisten Pilzvergiftungen sollen übrigens von an sich essbaren aber verdorbenen Pilzen kommen.
Für Pilze spricht dass sie in der Regel sehr schmackhaft sind und viele Mineralstoffe und Vitamine enthalten.
Der Nährwert ist aber meines Wissens nicht sonderlich hoch.