Ja, Argentinien und die Schiedsrichter waren eine Sache...
Das Spiel um Platz drei hatte ich nicht verfolgt, aber vielleicht schau ich mir das noch mit dem Sohnemann an.
Ja, Argentinien und die Schiedsrichter waren eine Sache...
Das Spiel um Platz drei hatte ich nicht verfolgt, aber vielleicht schau ich mir das noch mit dem Sohnemann an.
Österreich quasi Dritter. Haben nur gegen Weltmeister und Vizeweltmeister verloren. :P
Tatsächlich sehe ich aber theoretisch eine Chance darin selber Drohnenpilot zu werden und die Drohne mit einer Drohne aktiv anzugehen. Dadurch muss der feindliche Drohnenpilot sich um diese Gefahr kümmern. Oder läuft Gefahr das man in seine Drohne crasht. 😜
Das Problem daran ist, dass eine Drohne für eingehe Streitmacht nur ein Geschoss ist. Wenn man ein Ziel ist kommen dann ja mehr als eine.
Ich denke den besten Nutzen der Drohne für den Prepper ist Aufklärung und eventuell als Kurier.
Hm, sind solche "Kampfdrohnen" nicht ehr wie kleine Flugzeuge aufgebaut?
Auch. Die wie kleine Flugzeuge gebaut sind, sind für lange Reichweite mit großer Ladung. Zum Einsatz gegen Infrastruktur.
Die nächst kleineren sind etwa die Größe von großen Modellflugzeugen, meist für den Einsatz in mittlerer Reichweite, wie zB gegen die Logistik hinter der Front.
Die kleinsten Üblichen sind dann FPV Drohnen, meist Quadcopter die dann die echte Frontwaffe ist, wobei die "Front" dadurch 40km+ tief wird.
Und dann gibts einen Haufen Speziallösungen, aber 95% der Kampfdrohnen kann man wahrscheinlich in die drei Klassen einteilen.
Wäre es da nicht sicherer wenn man sich in #'Gebäuden aufhält oder gar unterirdisch?
Wenn man die Möglichkeit hat, bestimmt.
Also soweit ich meinen Infos trauen kann sind die meisten Drohnen wirklich nicht so gut in Gebieten mit vielen Hindernissen, sie müssen sich stets eine Übersicht verschaffen und fliegen somit eher höher - somit sind dann ja viele Hindernisse eine Idealumgebung. Wie ihr vermutlich auch habe ich viele Drohnenvideos gesehen und nicht alle, sogar eher wenigere, haben Wärmebild oder ähnliches genutzt. Somit könnte man einen nennenswerten Gefahrenteil bereits im Vorwege verhindert.
Ich hab da nen (losen) Draht zu ein paar ukrainischen Kämpfern. Lt. denen arbeiten die FPVs eigentlich immer mit Spotter Drohnen zusammen ("Mavics") und die tragen mittlerweile meistens Thermalkameras. Wie es die anderen halten weiß ich nicht.
Je nach Optik hilft das auch nicht
Die setzen multispektrale Sättigungsmittel ein, das reicht für den Stand der Technik, aber die Decke hält halt recht kurz.
Das mag sein, aber besser als ein offenes Feld
100%
Was aktuell scheinbar den besten Schutz gewährt ist Schlechtwetter.
Einige Nationen entwickeln "Nebelwerfer", aber das ist halt auch keine zivile Option.
Tiefstes Gebüsch nutzt nix bei Infrarot Erfassung....dazu gibt es genug Videos vom Ukraine Krieg.
Wenn wir früher so Filme gesehen haben, mit nicht menschlichen Mächten, war es schon beängstigend, aber nun ist es Realität geworden. Im freien bewegen ohne entdeckt zu werden, ganz schwierig.
Tiefstes Gebüsch nicht zur Tarnung sondern in der Hoffnung, dass sich die Drohne verfängt bevor sie tötliche Wirkung entfalten kann. Auch dazu gibt es nen Haufen Videos, und das ist die Empfehlung von Frontlern dort.
Ich glaub das beste wäre ein Gebiet wo die Drohne nicht mit kann, dichte Bäume ect. Da könnte man sich etwas bewegen und sie kann aufgrund der Äste nicht durch
Richtig gute Piloten kommen auch da durch. Ich hab letztens erst einen Kommentar eines Piloten gelesen, dass es ihn mehr reizt Unterschlüpfe im Gebüsch zu sprengen, weil das wenigstens noch eine Herausforderung ist. 💀
Der größte Schutz vor Drohnen ist, dass der Zivilst nicht zum Drohnenziel gehört.
Einbunkern damit einen die Shahed nicht erwischt und wenn einem unterwegs eine FPV Drohne jagd, ab uns tiefste Gebüsch und beten.