Beiträge von PreppiPeppi

    In den USA scheint es einen Trend zu geben Fischantibiotika zu nehmen.

    Weil es dort nicht das Krankenkassensystem gibt, wie wir es kennen, nutzen wohl einige die Gelegenheit so Geld zu sparen.

    Ausserdem sind Tiermedikamente nicht verschreibungspflichtig

    Auch dafür bin ich offen. Wenn zu diesem Thema jemand fundierte Informationen liefern kann, insbesondere Bezeichnung, Dosierung und Haltbarkeit, wäre ich sehr dankbar. Meine diesbezüglichen Recherchen waren leider unbefriedigend.

    Heute wieder mal Sauerteig-Mischbrot gebacken. Der Sauerteigansatz, den ich Ende November 2025 hergestellt hatte und der immer wieder verbacken und gefüttert wird, war jetzt gut vier Wochen inaktiv im Kühlschrank gelagert. Nach der Fütterung heute Morgen mit 60 g Roggenmehl und 60 ml Wasser ist er regelrecht explodiert, wie wenn er es gar nicht erwarten konnte.


    Es sind wieder zwei Brote mit je 800 g geworden, geknetet per Hand und gebacken im Brotbackautomat.


    Das Ergebnis ist absolut reproduzierbar. Es gab bei ca. 10 Brotbackaktionen bisher erst einen Fehlversuch, und da hatte ich vergessen, die 400 g Weizenmehl zuzugeben und mich dann gewundert, warum der Teig so wenig und nass war. Das glibberige Brot konnten sich dann die Gartenvögel teilen.


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    Von gestern zu heute wieder knapp 1 kg Joghurt selber gemacht. Das ist eine Zusatzfunktion des Brotbackautomates, der die notwendigen 42 Grad über einen einstellbaren Zeitraum konstant hält. Wir lassen ihn immer 12 Stunden fermentieren. Aus dem Joghurt wird dann gleich die Starterkultur für die nächste Charge genommen.


    Ach, und den Sauerteigansatz nach ca. 4 Wochen aus dem Kühlschrank geholt und wieder gefüttert. Morgen wird wieder mal Brot gebacken.


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    Wir sammeln Pilze, sooft es geht bzw. die Zeit zulässt. Einige wachsen sogar in unserem Garten, da ist eine Ecke Tannenwald drauf. Normalerweise ist der Südhang leider sehr trocken, aber in guten regenreichen Jahren genügen 5 Minuten mit dem Beutel in den Garten, um eine schmackhafte Pilzmahlzeit zu generieren. Die Abfälle von den geputzten Pilzen streuen wir auch immer wieder unter unsere Tannen, um die Sporen wieder an die richtigen Stellen zu bringen und neue Pilze wachsen zu lassen.


    Exoten sammeln wir eher nicht, aber haben den Vorteil, dass unser Nachbar staatlich anerkannter Pilzberater ist und uns da gerne Tipps und auch mal 'ne seltene Delikatesse abgibt.