Bei Tauschmitteln bin ich zu Anfang auch auf die Klassiker Alkohol, Tabak, Schokolade, Seifenstücke usw gegangen und habe diese speziell zum Tauschen eingelagert.
Inzwischen sehe ich so ein spezielles Tauschlager als unnötige Kapitalbindung. Für das Geld kaufe ich mir doch lieber Vorräte, die ich selber auch jetzt schon ge- oder verbrauche.
An den Bereich Tauschen gehe ich inzwischen etwas anders heran. Ich überlege was ich wohl in einer Krise gebrauchen könnte, was ich nicht selbst im Vorrat habe?
Mir fallen da zuerst Ärztliche Versorgung, Handwerkerleistung, oder Schmiergelder ein....
Dann überlege ich mir, was z.B. einen Arzt dazu bewegen könnt ausgerechnet mir zu helfen.
Ich denke ein Arzt benötigt genau so Nahrung oder Wasser wie jeder andere auch.
Also schlage ich doch zwei Fliegen mit einer Klappe, wenn ich mehr Lebensmittel und Getränke einlagere. Wenn ich es nicht zum Tauschen brauche, so kann ich es dann selbst verbrauchen.
Edelmetalle halte ich für die Krisenzeit für weniger wichtig. Die werden eventuell für die Zeit des Neuanfangs interessant. Wenn eine Währung nichts mehr wert ist oder eventuell ganz verschwindet.
Für eine Flucht sind Edelmetalle eventuell noch interessant, weil man viel Wert auf kleinem Raum transportieren kann und Gold und Silber (fast) überall auf der Welt einen Wert haben.