Vorräte im Keller lagern

  • Meine Vorräte variieren, weil rotierend genutzt und nur alltägliches bevorratet zwischen einem Monat und bis zu mehreren Monaten, das ohne Listenführung, einfach das am weitesten in der Zukunft liegende nach hinten stellen und das nächstablaufende nach vorne, ist immer nur ein paar Handgriffe direkt nach dem EInkaufen beim Einsortieren.

    Da pendelt sich jeder für sich selbst ein.

    Je besser die Ordnung, desto weniger braucht man notieren.

    Der Unterschied zwischen Panik und klarem Verstand ist die Vorbereitung.

  • eine genaue liste wollte ich mir noch machen, aber bei 10 teilen ist das gerade noch so überschaubar.

    ich denke das ich mehr auf langzeitnahrung gehen werde, weil ich keine lust hab alle paar wochen irgend welche sachen austauschen zu müssen.

  • Derogy

    Dann hast du den Gedanken hinter dem rotieren noch nicht verstanden. Es geht nicht darum Sachen einzulagern die du nach 10 jahren ungenutzt wegschmeißt, sondern die Sachen zu lagern die du ganz alltäglich verwendest. Diese kaufst du ganz normal weiter und verbraucht sie auch ganz normal, nur das du davon einen gewissen Vorrat hast. Beim verbrauchen nimmst du erst das mit dem nächsen Ablaufdatum und stellst die neu gekauften Sachen mit den entferntesten Ablaufdatum nach ganz hinten. Der rest ist dann nur eine Frage wie du dein Lager organisiert hast.

    Alles ist möglich, es müssen nur mehr probieren!

  • Ja, man sagt wohl " Rotationslager" dazu.

    Ich kontrolliere aller 3 Monaten mein Lager, kaufe Ablaufendes nach, und tausche es dann aus.

    Genauso machen ich es mit den 6 Packs Trinkwasser, die halten laut Aufdruck sicher 6 Monate, dann wird es mit verbraucht, und aufgefüllt.

  • Bei den üblichen Hinweisen, also kühl, trocken und dunkel, kann man die meisten Lebensmittel auch noch länger lagern.

    Alles ist möglich, es müssen nur mehr probieren!