Terra Xplore: Angst vor Katastrophen? Das gibt Prepper Konstantin Sicherheit (nun auch bei YouTube)

  • Moin moin,


    die Terra Xplore Folge zum Preppen gibt es nun auch bei YouTube.

    Schauen wir mal was die Kommentare mit sich bringen :)


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    Romantisch den Roller zu sehen, der ist schon verkauft, die Haare sind nun eine Glatze, der Bart war angenehm zu sehen "wie sähe das denn mit Bart aus?" und gute 5-6kg sind auf den Rippen extra drauf Fuck yeah! Alsob ein Prepper nichts ändert, wenn er Mängel feststellt. Also: "Mängel beseitigt".


    Viel Spaß damit,
    falls ihr das noch nicht gesehen habt.

    Der Unterschied zwischen Panik und klarem Verstand ist die Vorbereitung.

  • Also ich finde das Outcome der genannten "Studie" (habe sie jedoch nicht selbst gelesen) peinlich.

    Natürlich gibt es die Möglichkeit, dass es einen Werteshift gibt, sprich was heute billig zu kaufen ist und kaum jemand hat, später wenn das Szenario da ist wertvoll wird und man der Macker ist.

    Ich meine damit die "mythologisierte Gegenzukunft" aus dieser "Studie".

    Die "Studie" unterstellt damit, dass Prepper das Szenario haben wollen, ja sogar brauchen, damit sie nachher in der Gegenzukunft endlich der Held sein können, während alle anderen untergegangen sind.

    Vielleicht gibt es solche Individuuen ja tatsächlich, ich weiß es nicht.


    Diejenigen mit denen ich in Kontakt stehe, sehen das Prepping eher als Versicherung. Die investierten Ressourcen Zeit und Geld sind halt Versicherungsprämie und wenn nichts passiert, ist wie bei der Hausrat- oder KFZ-Versicherung: die investierten Ressourcen weg.


    Die Mär, nach einem Doomsday wird ein niemand zu einem jemand scheitert alleinge bereits aufgrund der Frage "Was ist ein Held ohne jemandem der Anerkennung gibt?"

    Wenn das Leben nach einem SHTF so richtig scheisse wird dann ist man der Held dieser Jauchegrube?


    Diese Gedanken sind der Grund wieso ich diese "Studie" halt peinlich finde, weil sie das Thema nur aus augenscheinlich ausgewählten Blickwinkeln beleuchtet (vorbehaltlich in der "Studie" stehts anders drin).

  • Jaaa, ich stimme zu. Das so auszulegen als hätten Prepper, die armen Außenseiter der Gesellschaft, eine Chance bei einem SHTF der Held zu sein - Bullshit. Ich finde und Prepper ziemlich cool, auch ohne Krise. Habe vllt auch etwas voreilig reagiert als ich sagte "Niemand wird überleben!" auf diese Vorlage des "Aber habt ihr nicht auch Bock auf eine Krise?", aber das fasst es gut zusammen: Wenn es wirklich DIE Krise gibt, auch als Prepper ist nicht garantiert, dass man aus der Sache gut rauskommt, die Chancen sind besser, aber immernoch nicht gut genug um sich auf eine richtig böse Krise zu freuen. Selbst wenn man "perfekt" Vorkehrungen trifft, wer wirklich Bock auf sowas hat, hat zugleich Bock seine Mitmenschen sterben zu sehen - das ist dann schon sehr bös.


    Aber hey, es ist nicht mehr ganz so wild, von Jahr zu Jahr konnten wir die Wogen glätten wie man uns darstellt und präsentiert. Auch mit dieser Sendung denke ich gab es einen Beitrag hinsichtlich der Normalisierung und des Aufräumens von unstimmigen Klischees.

    Der Unterschied zwischen Panik und klarem Verstand ist die Vorbereitung.

  • Lol diese Reportage hatte ich gesehen und bin darüber auf dein Forum gestoßen.

    Lieber haben als Brauchen. Hack the Planet!!!!!