Beiträge von borath

    Ich habe ein paar von den Expres Dingern gekauft und eingelagert, bevor ich den Topic hier gefunden habe.

    Gut, dass ich es jetzt weiß, so kann ich entsprechend planen und die halt nicht als Vollwertmahlzeiten einplanen.

    (Hätte mir aber vermutlich mein Magen auch gemeldet)


    Danke Konstantin

    Wäre Vitamin D Spiegel im Blut messen ein Faktor?

    Ihr wisst ja, Vitamin D wird im Sommer im Fettgewebe eingelagert und im Winter, wenn das große Hungern kam, wurde es dann freigegeebn. Das große Hungern im Winter gibts bei uns nicht mehr, ergo auch wenig freiwerdendes Vitamin D.

    Für die Abwehrkräfte soll es eklatant wichtig sein.


    Was den Rauchstopp angeht, wäre ein Wechsel zu etwas weniger schädlichem möglich? Vapes oder so, wo statt der ganzen Ruß und Teer halt "nur" Nikotin in die Lunge kommt?

    Dazu kommen noch x U-Boote mit Kernwaffen, die von den Russen, US-Amis und ggf auch Chinesen und Briten lustig durch die Ozeane fahren.

    In den USA habe ich mal einen Startbunker einer Titan Interkontinentalrakete besucht. Schon heftig diese Riesenraketen.

    Am interessantesten war eine kleine Tafel an der Wand, die Berechnungen enthielt wieviele von X gestarteten Titans überhaupt im Ziel ankommen. Also technical failure beim Start, während des Flugs und abgefangene. Ich meine es waren 3 oder 5 von 10 die durchkommen, weiß es aber nicht mehr genau.

    Also ich finde das Outcome der genannten "Studie" (habe sie jedoch nicht selbst gelesen) peinlich.

    Natürlich gibt es die Möglichkeit, dass es einen Werteshift gibt, sprich was heute billig zu kaufen ist und kaum jemand hat, später wenn das Szenario da ist wertvoll wird und man der Macker ist.

    Ich meine damit die "mythologisierte Gegenzukunft" aus dieser "Studie".

    Die "Studie" unterstellt damit, dass Prepper das Szenario haben wollen, ja sogar brauchen, damit sie nachher in der Gegenzukunft endlich der Held sein können, während alle anderen untergegangen sind.

    Vielleicht gibt es solche Individuuen ja tatsächlich, ich weiß es nicht.


    Diejenigen mit denen ich in Kontakt stehe, sehen das Prepping eher als Versicherung. Die investierten Ressourcen Zeit und Geld sind halt Versicherungsprämie und wenn nichts passiert, ist wie bei der Hausrat- oder KFZ-Versicherung: die investierten Ressourcen weg.


    Die Mär, nach einem Doomsday wird ein niemand zu einem jemand scheitert alleinge bereits aufgrund der Frage "Was ist ein Held ohne jemandem der Anerkennung gibt?"

    Wenn das Leben nach einem SHTF so richtig scheisse wird dann ist man der Held dieser Jauchegrube?


    Diese Gedanken sind der Grund wieso ich diese "Studie" halt peinlich finde, weil sie das Thema nur aus augenscheinlich ausgewählten Blickwinkeln beleuchtet (vorbehaltlich in der "Studie" stehts anders drin).

    Ich schätze mal, dass funktioniert wie dieses Schülerexperiment wo mittels einer Zitrone, Kupfer und Zink chemisch Strom erzeugt wird. Die Säure liegt als trockenes Pulver, vielleicht Apfelessigpulver vor und wird dann mit dem Wasser dann halt so verflüssigt, dass es das Zink angreifen kann. Oder irgendeine Trennschicht löst sich bei Kontakt mit Wasser auf, so wie bei den Spülmaschinentabs wo man die Tabs mit Folie (aus Kartoffelstärke oder so) in die Spülmaschine packt.


    Einsatzmöglichkeit sehe ich allerhöchsens wenn nach Jahren des Doomsday alle Solarpanele kaputt sind und wahrlich nichts anderes elektrisch mehr geht, dann könnten diese Lampen nochmal was bringen.

    Ansonsten natürlich ein interessantes Gadget zum Lernen und Experimentieren.