Moin Mitprepper,
es gibt eine Sache die ich kaum bis nirgends finden kann, ein Thema das scheinbar völlig übersehen wird zwischen "Nudeln, Salz und Zucker" und zwar:
DER PFEFFER!
Der Pfeffer ist fast equivalenz dem Salz als essentiellstes Gewürz im Prepper-Vorrat - so behaupte ich das jetzt:
- Wasser und Salz und Pfeffer und ein angenehmer warmer Sud ist geschaffen
- Verleiht Extra Geschmack oder übertüncht Geschmack den man eventuell nicht mag
- Ewig haltbar (je nach Lagerung zwischen 3 und 12 Jahren, in Körnern, ungemahlen)
- Super kompaktes Maß und effiziente Ausbeute (Wenige Körner und das Fleisch ist köstlich)
- Pepine und Ätherische Öle sind gut für Verdauung und wirken antibakteriell
Vielleicht sollten wir mal alle dorthin wo der Pfeffer wächst, oder zumindest verkauft wird, und uns etwas Vorrat beschaffen, falls nicht bereits vorhanden. Der gesundheitliche Mehrwert und der Mehrwert in der Küche, ob nun Fleischküche oder Fleischlose Küche, und undebatierbar schon seit Jahrhunderten vorhanden. Die Kosten sind recht gering, insbesondere im Verhältnis zum Mehrwert/Nutzen und die Lagerung ist super unkompliziert: Trocken, möglichst luftdicht und sonnengeschützt.
Die Idee bzw der "Geistesblitz" kam mir beim Kochen, denn ich nutze eigentlich nur gemahlenen Pfeffer doch neuerdings stresst mich der Faktor, dass der Deckel des Topfes immer voll mit Pfeffer ist. Die Lösung ist hier den Pfeffer in ganzen Körnern zu nutzen - eigentlich logisch, aber befasst man sich ja nicht alltäglich mit ^^ Das löste eine Lawine aus wie hinterfragen der medizinwissenschaftlichen Eigenschaften von Pfeffer und Haltbarkeiten und voilá: Wir haben alle zu wenig Pfeffer im Hintern .. im Vorrat... ![]()
Wie schaut's bei Euch aus? Seid ihr gut versorgt mit Pfeffer? Rollen wir das Thema doch mal auf, nicht nur unsere RAM Waffen funktionieren besser mit Pfeffer, auch unsere organischen Fundamente laufen besser, wenn wir bisschen PFeffer hier und da hinzufügen.