P2P HDB 68 | RAM Home Defense halbautomatische Schrotflinte

  • Das ordern und der Besitz sind in Deutschland erlaubt, um dann z.B, in Holland oder Polen, um zu rüsten, zu schießen und dann wieder um zu rüsten.

    Inhaltlich richtig. Dennoch bin ich mir sicher, dass man seine Chancen auf eine Hausdurchsuchung mit der Bestellung solcher Artikel und der CO2-FLinte, deutlich verbessert.

    Gab es früher auch oft bei Knickluftgewehren und dem Ordern der passenden Exportfeder.

    Wenn man am Ende nichts verbrochen hat, wird das Verfahren eingestellt.

    Seine Anwaltskosten, die Kosten für die eingetretene Tür, die konfiszierten Gegenstände wie Laptop, Handy, USB-Sticks und "Zufallsfunde" von Waffen trägt man natürlich selber. Außerdem wird einem nach so einer Durchsuchung oft vom Vermieter gekündigt.


    Aber legal ist es, stimmt.

    "Wer es nicht schafft sich vorzubereiten, ist darauf vorbereitet es nicht zu schaffen!"

  • Watchdogs mit Suchworttabellen übernehmen sowas, wird dann abgespeichert und bei Bedarf reingeschaut. Oder bei Häufungen mehrerer Begrifflichkeiten spucken die ggf deinen Namen aus...

    Si vis pacem - para pacem

  • Man sieht ja öfter im TV so Stilblüten, was so präsentiert wird, wenn eine Wohnung teilweise auch nach einem SEK-Einsatz durchsucht wurde.


    Klassiker sind mehrere Messer, Macheten, Armbrüste, Pfeffersprays, jedenfalls meist 'harmloses' Zeugs. Da habe ich mich oft schon gefragt was sollte der ganze Aufriß?

    Klar - Tür eintreten ist schon krass, könnte aber bei Fehleinschätzung einer Lage passieren. Das dann sich andere Mieter bei deinem Vermieter beschweren und 'so Jemanden' nicht im Haus wohnen haben wollen kann ich mir auch schon vorstellen.

    Si vis pacem - para pacem

  • Aber ich habe es doch richtig verstanden, dass wir hier über den Kauf eines Zusatzteiles reden, das man zwar besitzen, aber nicht einbauen darf?

    SEK und Tür aufbrechen klingt für mich mehr nach illegalem Waffenkauf im Darknet.

  • Meinst Du wirkt die überwachen sämtliche Shops und Onlineshops, wer was bestellt...?

    Man muss kein potentielles Risiko auf sich nehmen, selbst wenn die Wahrscheinlichkeit gering ist.


    Aber dass dann die Tür eingetreten wird und der Vermieter die Kündigung schreibt, kann ich mir bei einer einfachen Durchsuchung nicht so richtig vorstellen.

    Das kann geschehen, ja.


    Aber ich habe es doch richtig verstanden, dass wir hier über den Kauf eines Zusatzteiles reden, das man zwar besitzen, aber nicht einbauen darf?

    SEK und Tür aufbrechen klingt für mich mehr nach illegalem Waffenkauf im Darknet.

    Je nach vorhandenen Daten, Führungszeugnis und Einträgen die nicht im Führungszeugnis stehen bestünde eine Bergündungsmöglichkeit zur Hausdurchsuchung und Schlussfolgerungen zur Absicht des Begehens einer Straftat.

    Der Unterschied zwischen Panik und klarem Verstand ist die Vorbereitung.

  • Aber dass dann die Tür eingetreten wird und der Vermieter die Kündigung schreibt, kann ich mir bei einer einfachen Durchsuchung nicht so richtig vorstellen.

    Also ich hatte, ehrlich gesagt, schon mehrere Hausdurchsuchungen in meinem leben und bei keinem einzigen Mal, wurde versucht per Anklingeln zivilisiert Einlass zu bekommen. Immer wurde die Tür eingetreten bzw. mit einer Stahlramme aufgebrochen. Aber vielleicht läuft das ja auch nur bei mir so. Was ich mir allerdings, spätestens wenn es ja im genannten, fiktiven Beispiel um einen Verstoß gegen das Waffengesetz geht, absolut nicht vorstellen kann.

    "Wer es nicht schafft sich vorzubereiten, ist darauf vorbereitet es nicht zu schaffen!"

  • Meinst Du wirkt die überwachen sämtliche Shops und Onlineshops, wer was bestellt...?

    Unter anderem das Land NRW benutzt mittlerweile Palantir. Ich denke also, dass nahezu "alles" irgendwo überwacht wird.


    Palantir-Einsatz in NRW: Polizei nutzt Software tausendfach - Landespolitik - Nachrichten - WDR

    "Wer es nicht schafft sich vorzubereiten, ist darauf vorbereitet es nicht zu schaffen!"