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Esther

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Re: PROGRAMM: SHTF Kalkulator

von Esther am 18.11.2017 12:43

Habe ich es richtig verstanden, dass nicht nur relevant ist, was passieren kann oder  auch welches Szenario einem persönlich gefährlich werden kann, wenn es denn auch unwahrscheinlicherweise passieren sollte, sondern auch welche besonderen Schwierigkeiten auf einen zukommenr können?
Als Beispiel: Wenn ich einen Hund habe, macht das ein Szenario nicht wahrscheinlicher oder gefährlicher, man hat aber einen mehr zu versorgen und gleichzeitig mehr Schutz als Leute ohne Hund. Hilfebedürftige Familienmitglieder sind keine Gefahr. Aber sorgen für andere Erschwernisse.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.11.2017 17:04.

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Re: Notstrom

von Esther am 16.11.2017 21:22

Wenn hier alle Alternativen ausfallen würden, würde ich einfach das Auto als Notstromgenerator nutzen um Batterien und anderes zu laden. Der läuft auch mit Diesel und verbraucht im Stand recht wenig. Ich habe auch schon dafür gesorgt, dass wir alle möglichen Ladegeräte, Taschenlampen u.ä. mit USB Stick haben, damit wir sie auch während der Fahrt aufladen können.

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Re: Was tun bei treffen mit fremden oder unbekannten Gruppen/Personen

von Esther am 16.11.2017 13:52

Ja, ich denke man kann freundlich aber zurückhaltend antworten auf diverse neugiereige Fragen, wenn nötig. z.B: "Wo wohnt ihr denn?" Antwort: "Halbe Stunde von hier" und in eine vage Richtung zeigen. Ich könnte notfalls z.B. immer den Ort nennen, zu dem wir im Prinzip gehören, obwohl er noch 7 km entfernt ist oder in der Nähe von... und dann die nächste größere Stadt angeben, die dann gleich eine halbe Stunde mit dem Auto entfernt liegt. "Habt ihr noch zu Essen?" "Geht dem Ende zu", was ja im Prinzip immer stimmt, selbst wenn man noch für 2 Wochen was hat. Oder: "Wer hat z.Z. schon genug..." "Was macht ihr hier?" "Mal die Lage sondieren". "Wie viele seit ihr?" "Mehrere, ein paar bleiben immer zu Hause" etc. pp.
So in etwa könnte ich mir das vorstellen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.11.2017 13:54.

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Re: Was tun bei treffen mit fremden oder unbekannten Gruppen/Personen

von Esther am 14.11.2017 22:29

Hmmm... das kommt sehr auf die Gruppe/Person und die Umstände an. Vielleicht reagiert das Gegenüber als erstes. Ansonsten würde ich es vermutlich immer erst mal mit Deeskalation versuchen. In einer schwierigen Lage braucht man nicht noch zusätzliche Feinde.

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Re: Ab wann bleibt ihr zu Hause?

von Esther am 14.11.2017 20:03

Unser ganzes System ist filigran und davon abhängig, dass jedes Rädchen im Getriebe sauber läuft. Ich hatte früher mal einen Studentenjob bei Opel. Da hatten wir mal 4 Stunden Kaffeepause weil ein LKW mit Sitzen im Stau stand. Da steht dann plötzlich mal die gesamte Produktion still. Das ist heute vermutlich überall so. Man lebt von der Pünktlichkeit der Zulieferer, davon, dass niemand einen Rechenfehler macht etc. pp. Beim Strom kann schon eine herbe Fehleinschätzung der Wettervorhersage verhehrend sein, wie ich jetzt gelernt habe.
Spätestens wenn Menschen das Gefühl kriegen nicht mehr viel ausrichten zu können, werden sie sich sicher schnell an ihre eigenen Probleme erinnern.
Hoffen wir, dass einige ihren Möglichkeiten entsprechend wenigstens in der Nachbarschaft weiter machen.

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Re: Notstrom

von Esther am 14.11.2017 19:30

Ich habe in meinem Schuppen noch einen extra Raum, den man noch dämmen könnte. Da soll er dann rein.
Um feindselige Besucher mache ich mir wenig Sorgen. Hier haben sehr viele Leute Notstromaggregate. Es könnte also überall recht laut werden. Und unsere Nachbarn dürften sich gerne ein Kabel rüberlegen, sind ja nur zwei weitere Häuser.

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Re: Ab wann bleibt ihr zu Hause?

von Esther am 13.11.2017 19:45

Danke für das Statement, Ben. Da das Thema für mich nur graue Theorie ist, kann ich auch meine Reaktion nicht einschätzen. Vermutlich wird es vielen so gehen, mit oder ohne Gewissensbissen. Oder glaubst du, dass viele deiner Kollegen anders reagieren würden? Aber wie du schon sagst gibt es nicht wirklich genug Personal um dann noch viel bewirken zu können. Es bestätigt also meine Vermutung, dass bei einem weniger harmlosen Szenario viele Bereiche schnell zusammenbrechen werden. 

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Re: Ab wann bleibt ihr zu Hause?

von Esther am 13.11.2017 13:05

Auch unser Job ist zum Glück nicht relevant in einer Krise. Es gilt für uns eher das Gegenteil: Wir werden in einer Krise unsere Arbeit u.U. gar nicht mehr machen können. Und die Frage ob wir zu Hause bleiben stellt sich vermutlich weniger als die Frage wie wir nach Hause kommen, da wir meist unterwegs sind, teilweise auch recht weit weg.
Auch eingezogen wird hier niemand im Zweifelsfall, da alle, die hier aufschlagen werden oder könnten entweder bei ausländischen Streitkräften waren oder eben keine Reservisten sind, teilweise auch gar nicht gedient haben, egal wo.
Wenn ich im medizinischen Bereich, bei der Feuerwehr oder in der Pflege arbeiten würde, hätte ich im K-Fall aber vermutlich durchaus moralische Probleme. Da können Menschenleben auf dem Spiel stehen.
Nur im Fall z.B. einer Pandemie würde ich nicht garantieren, dass die Angst vor Ansteckung nicht überwiegen würde, je nachdem um was es sich handeln würde.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.11.2017 19:00.

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Re: PROGRAMM: SHTF Kalkulator

von Esther am 12.11.2017 23:31

Bin gespannt was dabei herauskommt. Es sind vermutlich noch genug Dinge dabei an die ich nicht gedacht habe.

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Ab wann bleibt ihr zu Hause?

von Esther am 12.11.2017 20:01

Da wir selbständig sind, stellt sich für uns diese Frage nicht. Trotzdem fände ich es interessant zu wissen, wie lange die Leute bei einem SHTF-Szenario noch zur Arbeit gehen würden bzw. welches Szenario dazu führen würde zu Hause zu bleiben.

Viele müssten ihre Familie dafür alleine zu Hause lassen oder bringen diese noch zusätzlich in Gefahr, z.B. bei einer Pandemie. Was tun bei Unruhen o.ä., wenn die Kinder und die schwerbehinderte Großmutter alleine bleiben müssten?
Einige haben auch verantwortungsvollere Jobs: Polizei, Krankenhauspersonal, THW, Feuerwehr... Der Bestand oder Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung hängt ja eben davon ab, ob solche Leute noch ihren Dienst tun. Aber wie lange werden sie das tun? Und ab wann ist ihnen die eigene Sicherheit und die ihrer Familie wichtiger? Was glaubt ihr? Und was würdet ihr an deren Stelle tun (wenn ihr nicht eh schon einen solchen Job ausübt)?

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