@ Konstantin, ja da gebe ich Dir recht, die Arbeit ist gut! Bei Langwaffen und Fahrzeugen geht es aber in erster Linie darum auf eine bestimmte Distanz die Konturen zu brechen. Bei Langwaffen ist es eher im Bereich unter einhundert Metern während Fahrzeuge eher auf eine Distanz von mehreren hundert Metern aufgelöst werden sollen. Bei einer zu feinen Tarnung findet dieser Konturenbruch nicht oder nur bedingt statt und die Tarnung verschwimmt zu einem einzigen Ton .. Hell und Dunkel und mindestens zwei unterschiedliche Farbtöne müssen ganz deutlich vorhanden sein um ein gutes Ergebnis zu bekommen .. Eventuell machen wir einen neuen Post zum Thema Tarnung auf, es würde mich sehr freuen dort Videos und Fotos zu sehen ..
Beiträge von KG1
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Eine Langwaffe mit drei passenden Farben tarnen dauert weniger als zehn Minuten, in dem Video wird viel zu viel Aufwand betrieben ..
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Checkpoint durch irreguläre Kräfte (Milizen, Rebellen, Banden, Guerilla etc.). Dein Verhalten am Checkpoint bestimmt maßgeblich, ob Du ohne Schaden davonkommst oder ob die Lage eskaliert.
Hier ein kleiner Überblick einiger Tactical Vehicle Kursinhalte:
1. Grundprinzipien
- Deeskalation statt Konfrontation: Offensives Verhalten, Aggressivität oder Heldenmut bringen in der Realität meist keine Überlebenschance.
- Subordination zeigen: Kooperatives Auftreten signalisiert ungefährliche Absichten.
-Situationsbewusstsein: Schon lange bevor man anhält, die Umgebung und mögliche Flucht- oder Ausweichoptionen erkennen.2. Verhalten am Checkpoint
- Frühzeichen deuten: Unterschied zwischen staatlichen/militärischen und irregulären/milizenartigen Checkpoints erkennen (Uniformstandard, Ausrüstung, Professionalität, Auftreten).
- Körpersprache: Ruhig, kontrolliert, nicht provozierend. Hände sichtbar. Keine überhasteten Bewegungen.
- Kommunikation: Wenige, klare Antworten. Keine Provokationen, keine Witze, kein unnötiges Reden.Verhalten im Fahrzeug
-Motor abstellen, wenn aufgefordert.
- Fenster runter, Hände sichtbar auf dem Lenkrad.
- Nicht ohne Erlaubnis aussteigen.3. Vorbereitung und Prävention
- Routenplanung: Gefahrensituation durch Checkpoints vorab minimieren (Nachrichtenlage, Karten, Lokalkenntnis).
- Cover Stories: Eindeutiger, glaubwürdiger Grund, warum man dort unterwegs ist (kein Widerspruch in Aussagen).
-Dokumente griffbereit: Papiere so bereithalten, dass man nicht hektisch suchen muss.4. Fehler, die fatal sein können
- Diskutieren, provozieren, widersprechen.
-Zu hektisch oder „taktisch“ wirken (wirkt verdächtig).
- Offensichtliche Spuren von Zugehörigkeit zu Armee, Polizei, NGO oder Staat, die in dieser Umgebung Feindbilder sind.
- Waffen zeigen oder verdeutlichen.Wenn Dich dieses Thema anspricht, dann sehen wir uns gerne beim www.Tactical-Bushcraft-Weekend.eu in 2026.
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Checkpoint durch irreguläre Kräfte (Milizen, Rebellen, Banden, Guerilla etc.). Dein Verhalten am Checkpoint bestimmt maßgeblich, ob Du ohne Schaden davonkommst oder ob die Lage eskaliert.
Hier ein kleiner Überblick einiger Tactical Vehicle Kursinhalte:
1. Grundprinzipien
- Deeskalation statt Konfrontation: Offensives Verhalten, Aggressivität oder Heldenmut bringen in der Realität meist keine Überlebenschance.
- Subordination zeigen: Kooperatives Auftreten signalisiert ungefährliche Absichten.
-Situationsbewusstsein: Schon lange bevor man anhält, die Umgebung und mögliche Flucht- oder Ausweichoptionen erkennen.2. Verhalten am Checkpoint
- Frühzeichen deuten: Unterschied zwischen staatlichen/militärischen und irregulären/milizenartigen Checkpoints erkennen (Uniformstandard, Ausrüstung, Professionalität, Auftreten).
- Körpersprache: Ruhig, kontrolliert, nicht provozierend. Hände sichtbar. Keine überhasteten Bewegungen.
- Kommunikation: Wenige, klare Antworten. Keine Provokationen, keine Witze, kein unnötiges Reden.Verhalten im Fahrzeug
-Motor abstellen, wenn aufgefordert.
- Fenster runter, Hände sichtbar auf dem Lenkrad.
- Nicht ohne Erlaubnis aussteigen.3. Vorbereitung und Prävention
- Routenplanung: Gefahrensituation durch Checkpoints vorab minimieren (Nachrichtenlage, Karten, Lokalkenntnis).
- Cover Stories: Eindeutiger, glaubwürdiger Grund, warum man dort unterwegs ist (kein Widerspruch in Aussagen).
-Dokumente griffbereit: Papiere so bereithalten, dass man nicht hektisch suchen muss.4. Fehler, die fatal sein können
- Diskutieren, provozieren, widersprechen.
-Zu hektisch oder „taktisch“ wirken (wirkt verdächtig).
- Offensichtliche Spuren von Zugehörigkeit zu Armee, Polizei, NGO oder Staat, die in dieser Umgebung Feindbilder sind.
- Waffen zeigen oder verdeutlichen.Wenn Dich dieses Thema anspricht, dann sehen wir uns gerne beim www.Tactical-Bushcraft-Weekend.eu in 2026.
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Moin zusammen, an dieser Stelle möchte ich Euch gern meinen neuen Kurs vorstellen. Es würde mich sehr freuen wenn dieses Thema (nicht der Kurs) der Krisenvorsorge Euch etwas Anregung zum schreiben gibt ..
Etwa 78% der Bundesbürger lebt in Städten oder Großstädten.
Die Gefahr unerwartet in Kontakt mit gewaltbereiten Menschen zu kommen steigt von Jahr zu Jahr.
So ein Ausnahmezustand kann auch Dich überall überraschen – ob beim Lieblings-Italiener, auf der Fahrt zur Arbeit oder zuhause.
Im KG1 – Kurs „AUSNAHMEZUSTAND“ lernst Du in unterschiedlichen bösen Lagen zu bestehen.
Zielgruppe:
Zivilpersonen in Ballungsräumen (Besonders Großstadtbewohner, Pendler, Veranstaltungsteilnehmer)
Interessierte aus Unternehmen und Behörden
Führungskräfte, die für Mitarbeiter-Sicherheit verantwortlich sind
Ziel der Ausbildung:
Vermittlung von Wissen und Handlungskompetenzen in unerwarteten Gefahrensituationen
Förderung von Ruhe, Übersicht und entschlossenem, aber kontrolliertem Handeln
Stärkung der persönlichen Sicherheit und Eigenverantwortung
Ausbildungsinhalte & Schwerpunkte:
Bewusstsein und Prävention
Erkennen von auffälligen Verhaltensmustern (aggressive Gruppen, Stimmungen, Körpersprache)
Typische Vorboten von Eskalationen (z. B. Lautstärke, Aggressivität, Menschenansammlungen, hektische Bewegungen)
Bedeutung von „Situational Awareness“ – die Umgebung bewusst lesen
Menschen einschätzen & die Lage lesen
Psychologische Dynamiken in Menschenmengen
Wie entstehen Paniklagen und wie kann man vermeiden selbst hineingezogen zu werden
Erkennen von möglichen Risikopersonen oder drohenden Konflikten
Umgebung einschätzen & Orientierung
Überblick verschaffen: Fluchtwege, Deckungsmöglichkeiten, sichere Orte
Unterschätzen vs. Überschätzen von Gefahren (realistische Gefahreneinschätzung)
Nutzung von Orientierungshilfen (Innenräume, Straßenzüge, Verkehrswege)
Handeln unter Stress
Eigene Emotionen kontrollieren (Ruhe bewahren, Fokus finden)
Dos & Don’ts in Extremsituationen (nicht provozieren, keine plötzlichen Bewegungen, zielgerichtet handeln)
Überlebenstaktik bei Panik in Menschenmengen (z. B. Strömung erkennen, Körper schützen, Druckflächen meiden)
Informationsaufnahme und -verarbeitung
Beobachtungen schnell einordnen
Widersprüchliche Informationen erkennen und filtern
Aus Einzelbeobachtungen ein aktuelles Lagebild erstellen
Lehrmethodik:
Kombination aus Theorie und Praxis
KG1 – Taktisches Training für behördliche und zivile Anwender
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Mit dem KFZ ungesehen bleiben
Wenn du dein Fahrzeug möglichst unauffällig abstellen und vor neugierigen Blicken schützen möchtest, gibt es mehrere wichtige Aspekte zu beachten!
Hier sind die wichtigsten Tipps aus Expertenperspektive:
1. Umgebung optimal nutzen
Abseits vom Blickfeld: Wähle einen Standort fern von Hauptstraßen, Nachbarschaftsplätzen und typischen Fußgängerzonen, damit dein Fahrzeug nicht sofort auffällt.
Sichtschutz verwenden: Nutze Hecken, Mauern, große Sträucher oder Garagenwände als natürliche Sichtbarrieren.
Zufahrten meiden: Parkplatz direkt an Ein- und Ausfahrten fallen schneller auf.
2. Fahrzeug richtig abtarnen (Notfallmaßnahmen)
Abdeckung: Im absoluten Notfall kann eine unauffällige, graue Plane mit wenigen Lichtreflexen helfen, das Auto zu tarnen (keine bunten oder transparenten Folien verwenden).
Kennzeichen verdecken: Im Rahmen privater Abstellung darf auch das Kennzeichen abgedeckt werden – im öffentlichen Raum ist das verboten und auffällig.
Spiegel einklappen, Räder einschlagen: Wirkt wie ein abgestelltes, „inaktives“ Fahrzeug und kann für Betrachter uninteressant erscheinen.
Achtung: In Wohngegenden merken die Anwohner schnell wenn ein fremdes Fahrzeug auftaucht.
Fazit
Unauffälliges Parken und Abtarnen ist im Rahmen privater Grundstücke und mit Nutzung der Umgebung gut möglich.
Die Nutzung von Sichtschutz und das Meiden auffälliger Standorte sind die besten praktischen Mittel, um „ungesehen“ zu bleiben.
Wenn Dich dieses Thema interessiert, dann bist Du beim nächsten http://www.Tactical-Bushcraft-Weekend.eu genau richtig ..
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Mit dem KFZ ungesehen bleiben
Wenn du dein Fahrzeug möglichst unauffällig abstellen und vor neugierigen Blicken schützen möchtest, gibt es mehrere wichtige Aspekte zu beachten!
Hier sind die wichtigsten Tipps aus Expertenperspektive:
1. Umgebung optimal nutzen
Abseits vom Blickfeld: Wähle einen Standort fern von Hauptstraßen, Nachbarschaftsplätzen und typischen Fußgängerzonen, damit dein Fahrzeug nicht sofort auffällt.
Sichtschutz verwenden: Nutze Hecken, Mauern, große Sträucher oder Garagenwände als natürliche Sichtbarrieren.
Zufahrten meiden: Parkplatz direkt an Ein- und Ausfahrten fallen schneller auf.
2. Fahrzeug richtig abtarnen (Notfallmaßnahmen)
Abdeckung: Im absoluten Notfall kann eine unauffällige, graue Plane mit wenigen Lichtreflexen helfen, das Auto zu tarnen (keine bunten oder transparenten Folien verwenden).
Kennzeichen verdecken: Im Rahmen privater Abstellung darf auch das Kennzeichen abgedeckt werden – im öffentlichen Raum ist das verboten und auffällig.
Spiegel einklappen, Räder einschlagen: Wirkt wie ein abgestelltes, „inaktives“ Fahrzeug und kann für Betrachter uninteressant erscheinen.
Achtung: In Wohngegenden merken die Anwohner schnell wenn ein fremdes Fahrzeug auftaucht.
Fazit
Unauffälliges Parken und Abtarnen ist im Rahmen privater Grundstücke und mit Nutzung der Umgebung gut möglich.
Die Nutzung von Sichtschutz und das Meiden auffälliger Standorte sind die besten praktischen Mittel, um „ungesehen“ zu bleiben.
Wenn Dich dieses Thema interessiert, dann bist Du beim nächsten http://www.Tactical-Bushcraft-Weekend.eu genau richtig ..
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Da ich nun Glatzenträger bin (Absurd, Langhaarträger macht Sinn, aber Glatze trägt man ja nicht, sie ist imemr da, nur manchmal sind Haare drauf und manchmal nicht) ist Sonnenbrand auf dem Kopf so ein Thema womit ich mich bereits befassen durfte ^^ man lernt dazu.
Ich trage schon sowieso eine Baseballcap: Das hilft bei Sonneneintrahlung und gegen Sonnenstich etc pp bereits gut. Ein(e?) Bonnie scheint mir sogar noch sinniger, da es auch den Nacken schützt von direkter Sonneneinstrahlung. Stilistisch wäre das ein völliger Sprung zu einem Bonnie von einer Baseballcap, im Alltag, aber für SHTF definitiv eine gute Idee! Ich frage mich nur, wie gut sitzen Bonnies? Kann damit arbeiten und sich frei bewegen ohne ständig den Hut festzuhalten?
Ja kann man ..
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Ich sehe in diesem Beitrag nicht mehr als Werbung. Schade. Zumal es zu dem Thema bereits einen Thread gibt.
Dann gerne in den richtigen Thread verschieben ..