Beiträge von LoneWolfTactics

    Ich boxe und schieße Großkaliber.

    Trainiere seit 20 Jahren 4-5 mal die Woche im Fitnessstudio für Kraft und Kraftausdauer. Trainiere mir außerdem noch ein paar Muay Thai Techniken selbst an weil reines Boxen einfach viel zu 'fair' und limitiert ist für den Straßenkampf (dennoch ideale Grundlage).

    Ansonsten sind Teleskopschlagstock und Messer meine Wahl für den Nahkampf.

    187cm groß, durchtrainierte 96kg

    Alter... Ok!!! Ich habe ja immer noch gerne weiterführende Verbesserungsvorschläge, aber bei der Liste bin ich raus. Kompliment!

    Das stimmt so nicht, denn nur ein Teil der Vitamine ist wasserlöslich und werden daher ausgepinkelt.

    Und Vitamin D3-mangel hat in unseren Breitengraden nahezu jeder.

    Außerdem verfügen konventionelles Obst und Gemüse (also nicht Bio) nur noch über einen Bruchteil der Vitamine und Nährstoffe, im Vergleich zu den 80ern. Die Qualität unserer Lebensmittel wird also immer schlechter.

    Und nur weil man noch keine Mangelerscheinungen hat, bedeutet das nicht, dass man auch keinen Vitaminmangel hat. Oder wer lässt seine Blutwerte halbjährlich darauf testen? Denke niemand.


    Finde das Thema sehr wichtig und sehr angebracht! In Krisenzeiten kann man so Mangelerscheinungen und Gesundheitsschäden vorbeugen.

    Zurückrudern zum Thema: Schreckschusspistolen (sieht besser aus, wenn alle einzelnen Themen selektierbar sind, ist weniger Matsch mit "allem" und mehr eine saubere Nachschlagwerk-Selektion. Jetprotector und Pfefferspray könen zwei eigene Themen sein)


    Als ich den Beitrag geschrieben habe hatte ich keine Erfahrung mit Revolvern, die sollen wohl zuverlässiger sein. Jemand sonst Erfahrung damit?

    Passiert mir immer wieder. Gelobe Besserung!

    Revolver sollen tendenziell weniger Druck aufbauen können, aufgrund des Trommelschlitzes (Schlitz zwischen Trommel und Lauf). Pistolen haben ja direkt das Patronenlager am Lauf, ohne Schlitz. Diesbezüglich sollten Pistolen also wohl wirkungsvoller sein. Sofern man mit dem Druck "arbeiten" will. Wenn man "nur" den Wirkstoff ins Gesicht des Gegners transportieren will, also Pfefferpatronen benutzt, sollte die Wahl egal sein.


    Um juristischen Unklarheiten aus dem Weg zu gehen, würde ich immer einen Revolver bevorzugen, denn man hinterlässt mit ihm jedenfalls schonmal keine Patronenhülsen/ Kartuschenhülsen. (Mit Gas gefüllte Patronen sind ja Kartuschen!).

    Auch Hülsenklemmer/Ladehemmungen sind bei Revolvern viel seltener. Zündet eine Kartusche nicht, kann man einfach nochmal abkrümmen und die nächste Kammer der Trommel "benutzen".


    In Rußland gibt es Schreckschußwaffen, bei denen Gummikugeln oder gummiummantelte Stahlkugeln vorgeladen werden können. Die werden dort zur Selbstverteidigung vermarktet und gelten als "weniger tödlich". Es gibt aber Videos von Überwachungskameras, wo Menschen gezielt ins Gesicht und den Hals schießen und der "Beschossene" dann laut Videobeschreibung daran gestorben ist.

    Solche Teile sind bestimmt wirksam, aber unsere reinen Gaswaffen finde ich zur SV nahezu nutzlos.

    Die Menge alleine sagt nichts über die Wirksamkeit aus, da die Wirkstoffmenge von Pfeffersprays unabhängig von der Gebindegröße festgelegt ist. Also immer gleiche Menge Reizstoff bei egal welchem Inhalt.

    Der Jetprotector ist m.E. das beste Gerät zur Selbstverteidigung, da er im Gegensatz zu Sprays auf deutlich größere Distanz wirken kann, als auch auf kurze Distanz möglicherweise tödlich, da gab es schon Unfälle. Kann ja aber situationsabhängig durchaus von Vorteil sein.

    Der Wirkstoffgehalt ist nehr aka ausreichend. Aber mit 45ml kann ich 2 ins Gesicht sprühen mit 400 ml einer ganzen Gruppe. Einmal in die Runde.

    Eine Schreckschusspistole zur Selbstverteidigung ist Müll! Da sollte man lieber Spray, Guardianangel oder einen Jetprotektor nehmen wenn man unbedingt Pfeffer an den Mann bringen möchte!

    Absolut mein Reden. Wobei Guardian Angel und Jet Protector (das ältere Modell) mit lediglich 2 Schuss für mich zu wenig wären. Gut, das aktuelle Modell von Jet Protector hat 4 Schuss, das klobige Riesenteil. Weiß nicht ob mir das reichen würde. Im Gegensatz zu einem 400ml Spray beispielsweise, mit dem man sehr gut auch mehrere "angreifende Tiere" bekämpfen kann mehrfach selber beobachtet).

    Der Artikel wirft kein gutes Licht auf Prepper.

    Empfinde ich auch so. Aber ich bin auch nicht daran interessiert, mich oder andere Prepper vor "der Öffentlichkeit" gut darzustellen.

    Ich hätte keinerlei Motivation, mich mit Medien in Verbindung zu setzen. Aber wer das gerne tun will, bitte. geht mich nichts an und ist mir auch nahezu egal.

    Von meinem Standpunkt aus frage ich mich halt nur nach den Beweggründen. Da wir alle nur Menschen sind und somit auch anfällig für die ganzen menschlichen Unzulänglichkeiten, sollte mir das eigentlich auch egal sein.

    Für mich hätte sowas keinerlei Vorteil und käme deshalb nicht in Frage.

    Aber Konz hat da Bock drauf und zieht das dann halt auch durch. :-)

    Nunja,. das ist mit etwas Mataphern zu genießen, da ja bereits vor guten 2500 Jahren geschrieben, aber im Allgemeinen recht einfach umzuinterpretieren auf aktuelle Strategien und Zeiten:


    Die Kunst des Krieges (Sunzi)

    https://de.wikipedia.org/wiki/…t_des_Krieges_%28Sunzi%29

    Yeah, ein Klassiker. Kenn ich natürlich auch. "Kämpfe nur, wenn Du auch gewinnen kannst" fand ich aber unangemessen, denn manche Kämpfe muss man auch führen, wenn man sie nicht gewinnen kann.