"Unsere Gesellschaft als solches ist robust und stabil, siehe Zweiter Weltkrieg - selbst da sind die Gesetzte nicht außer Kraft gesetzt worden, selbst da sind Supermärkte und Produktionsketter weitergelaufen etc pp um eines der heftigsten Extreme zu nennen, in dem die gesellschaftlichen Strukturen, wenn auch abgändert, weitergeführt worden sind.t".
Ich halte Interessensgruppen stets für valide.
Solange man nicht gleich einen Staatsstreich plant sind das gesunde Verhaltensweisen.
Die Gesellschaftsstruktur hat sich aber auch geändert, um das mal so zu beschreiben.
Mir wäre es auch vom Persönlichkeitstypus her lieber, mich nur auf mich verlassen zu müssen. Lone-Wolf-Tactics halt ;-b :-D
Allerdings habe ich gelernt und eingesehen, dass das so nicht geht. Zumindestens in einer richtigen Krise nicht.
Den Bericht hier wird sicherlich jeder schon mehrfach gehört haben, geht ja regelmässig durch prepperrelevante Social-Media-Kanäle:
Hat mich jedenfalls Überzeugt.
Ich habe selber auch keine Gruppe. Bisher nur Familienmitglieder.
Werde meine Planungen diesbezüglich ausbauen in Zukunft. Mal sehen, wie´s klappt.
Jedes Gruppenmitglied hat auch Familie, die dann auch "mit drin hängt". Und ob die Familienmitglieder dann auch nützlich für die Gruppe sind, sollte man mit bedenken. So werde ich das jedenfalls machen.