Guter Tipp. Amazon will mich nicht als Kunde. Finde ich auch nur begrenzt schade. Bin aber mit Standard-Erste-Hilfe-Artikeln relativ gut aufgestellt. Habe mich hier eingedeckt: KFZ-Verbandstasche (thomas-philipps.de)
Beiträge von LoneWolfTactics
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Absolut richtig alles! Und das Konzept der Großpackungen hilft auch beim normalen Sparen im Alltag und spart Wege und Aufwand. Habe im Asialaden 5Kg-Säcke Reis gekauft. Ein Sack für ca. 8 Euro. Die Preise sind mittlerweile fast verdoppelt, auch im Asialaden. Ich spare also nicht nur jedes Mal beim Reis, sondern muss auch monatelang keinen mehr kaufen. Und habe natürlich zur Krisenvorsorge immer genug auf Lager.
Wenn es riesige Packungsgrößen gibt und sie im Vergleich sehr viel günstiger sind als eine Normalpackung, sollte man automatisch nahezu immer die Großpackung holen. Sofern es sich um unverderbliche Dinge handelt.
Zur Lagerung portioniere ich den Reis übrigens in Obstgläser um. Falls doch mal irgendein Schädling o. ä. darin sein sollte, befällt er nicht den ganzen Reis. Außerdem ist der Reis dann luftdicht verschlossen.
Die wiederverwendeten Obstgläser sind auch noch kostenlos.
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Danke für den Hinweis. Probiere ich ab jetzt so.
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Aus irgendeiner Prepperdoku (falls ich sie noch finde, poste ich den Link unten drunter) wurde die Fortituderanch vorgestellt. Ein krisen-Bug-Out-Location Wohnprojekt in den USA.
Ich bin von der Grundidee total begeistert. Auf der Internetseite des Projekts kann man Infos darüber erhalten https://fortituderanch.com/.
Wie findet ihr die Idee eines Notfall. Wohnprojektes in das man sich einmieten kann, für den SHTF-Fall?
Es hat sicher Vorteile. Alle Anwesenden sind Prepper. Gemeinsam kann man vorher üben. Sich dann gegenseitig unterstützen und schützen.
Finde das Projekt großartig.
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Zu den Videos von Tactical Dad und seinem Blog: ich bin auch schon seit Jahren ein Fan von ihm, allerdings liegt auch er nicht immer mit seinem Gedanken Spagat richtig (leider).
Ich bin auch weder Experte noch Jurist und habe mich lediglich zwecks Eigeninteresse und aufgrund meiner WBK mit dem Waffengesetz auseinander gesetzt. Habe aber leider auch aus meinem Bekanntenkreis mitbekommen das lange nicht jede Rechnung aufgeht, selbst dann nicht wenn man eigentlich auf der relativ sicheren Seite ist.
Vor Ort entscheiden zunächst immer erstmal die Beamten ob deine Geschichte glaubwürdig ist und sie dich ziehen lassen oder ob sie die Gegenstände einkassieren und du ne Anzeige bekommst oder nicht, bis zur Klärung kann es dann gerne nochmal 6-12 Monate dauern und solange kriegt ihr euer Eigentum natürlich auch nicht wieder.
Deshalb muss das jeder selbst entscheiden welchen Weg er wählt.
1) darauf setzen das er im Recht ist
2) eine Alibigeschichte zur Hand haben
3) auf legalere alternativen umsteigen (zb solides Taschenmesser)
Und ich möchte auch aus Neugier nocheinmal fragen in welchem Rahmen jeder einzelne von euch bisher durchsucht wurde.
Denn ohne einen Grund für eine Durchsuchung ist diese Diskussion eh hinfällig denn ich habe es noch nicht erlebt, und so sollte es laut dem Gesetz auch sein, das Leute auf offener Straße im Alltag willkürlich von der Polizei angehalten und durchsucht werden.
Dies geschieht meines Wissens nur wenn eine Straftat vermutet wird, ihr euch in einer Waffenverbotszone aufhaltet, oder eher grenzwertig wie in meinem Fall: die "Eigenssicherung der Beamten" weil sie mich nachts auf dunkler Straße wegen überhöhter Geschwindigkeit angehalten haben und ich in den Becher pinkeln musste und es den Beamten wohl nicht geheuer war mir im Dunkeln den Rücken zuzudrehen solange sie nicht wussten was ich, oder was ich nicht in den Taschen hab. Wie gesagt, rückwirkend finde ich die Situation auch etwas grenzwertig schließlich war ich durchweg freundlich und kooperativ, kann es aber aus Sicht der Beamten auch irgendwo nachvollziehen.
Warum ich diese Gründe der Durchsuchungen hinterfrage ist schlichtweg der, das eigentlich im Normalfall kein Gesetzestreuer Bürger Angst vor einer Durchsuchung haben sollte (zb wenn ihr mit eurer Freundin oder Frau abends in der Innenstadt unterwegs zum Restaurant seid), und da ich davon ausgehe das hier keiner am Bahnhof rumlungert und Drogen verkauft macht man sich vielleicht mehr verrückt als es eigentlich sein müsste denn wo kein Kläger da kein Richter
Ich werde in JEDER Polizeikontrolle , bei der meine Personendaten per Funk abgefragt werden, auf Waffen und gefährliche Gegenstände durchsucht. Das liegt an den Einträgen zu meiner Person (PBH Personenbezogener Hinweis) in den polizeiinternen Datenbanken wie POLAS bzw. INPOL . Ich gehe davon aus, dass sowohl der Eintrag "GeWa"(gewalttätig) als auch "BeWa" (bewaffnet) und noch einige andere dort vermerkt sind. Darum schlägt die manchmal vorhandene gute Stimmung sehr schnell um, sobald ich durchgefunkt werde.
Diese und die noch viel "besseren" Einträge sind aber allesamt schon weit mehr als ein Jahrzehnt alt. Hängen mir aber immer noch nach. Waren halt wilde Jahre in meiner "Jugend".
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Hier bin ich mir nicht sicher ob das zutrifft. Wie gesagt, nicht falsch verstehen, ich bin kein Paragraphenreiter und mir ist absolut egal was jeder macht, aber um mich im Realfall selbst juristisch darauf zu stützen wäre das mir persönlich zu dünn.
Ich habe nur den Gesetzestext kopiert und eingefügt. Bin mir also relativ sicher, dass das so stimmt. :-)
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Welches Biwakzelt bzw. welchen Biwaksack benutzt ihr?
Bisher habe ich immer unter einem Tarp draussen übernachtet. Bzw. ganz früher auch im Zelt.
Allerdings sehe ich mittlerweile ein, dass es in manchen Fällen viel besser ist in einem Biwakzelt zu schlafen.
Insbesondere wenn es sehr windig ist oder es sehr viele Insekten gibt.
Welche Modelle könnt ihr empfehlen? Habt ihr sie selber schon ausprobiert oder kennt ihr sie nur aus dem Netz?
Wer von Euch benutzt auch ein Biwakzelt und wer gar nicht?
Ich hatte früher mal mit dem Mil-Tec Biwakzelt geliebäugelt. Damals kostete es ca. 38 Euro, was mir für so einen Testkauf günstig genug erschien. Das selbe Modell kostet mittlerweile um die 100 Euro!!
Auf Temu und ähnlichen Plattformen gibt es Biwakzelte für um die 45 Euro. Hat damit jemand Erfahrungen?
Die mittlere Preiskategorie wären dann wohl das Defcon5 und das von Snugpak Stratosphere.
800 Euro für einen Observer ist mir auf jeden Fall, egal wie lange ich sparen würde, zuviel!!!
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dir ist schon klar, dass ein Verstoß gegen 42a mit bis zu 10000 Euro geahndet wird? ich würde da nicht von "nur eine Ordnungswidrigkeiten Anzeige" sprechen.
Ein Bekannter von mir ist mit einem Schlagstock kontrolliert worden: 100 Euro Strafe.
Im Netz sind viele Fälle erwähnt, Strafen immer um die 100 Euro, tendenziell weniger.
Das "nur" Ordnungswidrigkeit bezieht sich aber mehr auf die juristische Brisanz, insbesondere wenn man "in dem Bereich" evtl. vorbestraft ist oder sogar aktuell auf Bewährung, ist es selbst verständlich nicht ratsam Dinge zu tun, die als Straftat gewertet werden können. Deshalb "nur" Ordnungswidrigkeit.
Und weil sehr viel im Internet immer so tun, als würde man für sowas ins Gefängnis kommen. Vielleicht aus juristischer Unwissenheit.
Die 10.000 Euro sind eine theoretische Obergrenze bei massenhaften Extremverstößen.
Niemand, der mit einem Teleskopschlagstock in der Tasche aufgegriffen wird, zahlt 10.000 Euro Strafe.
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Unter Dortmund ist im Innenstadtbereich die größte zivile Luftschutzanlage Deutschlands. (angeblich sogar Europas). Ich hatte schon die Möglichkeit das Teil zu besichtigen. War sehr eindrucksvoll, wie tief es hinunter ging. Im Netz sind auch einige Videos von der Anlage zu finden.
Urbexer finden immer wieder Eingänge oder öffnen die bekannten Eingänge illegal. Die Stadt kommt gar nicht hinterher mit dem Wieder-Verschließen.
Dort unten waren in regelmässigen Abständen in weiter Höhe Gullideckel zu sehen, über die man die Menschen in der Innenstadt hat gehe sehen, nichts ahnend, dass dort unten Menschen in einem Bunker sind.
Aus Krisenvorsorge-Sicht finde ich solche bauten aus mehreren Gründen interessant: Natürlich bieten sie schonmal einen gewissen Schutz, beispielsweise bei Bombenangriffen. Außerdem kann man sie zum Übernachten benutzen. Entweder als festes Lager für ein paar Tage oder als Zwischenstopp für eine Nacht.
Man kann theoretisch ungesehen und unbemerkt von dem Bereich des Hauptbahnhofes bis an den Rand der Innenstadt. Für welche Szenarien das nützlich sein könnte, muss sich jeder selber überlegen.
Vielleicht im Zuge eines Bug-Out-Plans, in dem man unbemerkt aus der Innenstadt raus will. Sowohl Massendemonstrationen, Straßensperren als auch Unruhen wären dann kein Hindernis.
Genau für solche ungeahnten Optionen finde ich es äußerst sinnvoll, wenn Prepper auch Urbexer sind.
Hier ein Video, das ich gerade gefunden habe: