Hab mir die Tage noch ein Tomahawk/ Beil bestellt und es kam heute an. Kommt in den BOB.
Beiträge von LoneWolfTactics
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Runter holen kann man so was technisch gesehen schon Recht einfach.
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Ist das eine Annahme von Dir oder eine echte selbst gelebte Erfahrung? Denn mit dieser Fähigkeit bist Du dann relativ alleine.
Wir hatten hier im Forum einen relativ umfassenden Drohnen-Themenstrang vor einiger Zeit.
Ich habe mehrere Bücher zu dem Thema gelesen (unter anderem die Bücher
"Drohnenabwehr. Selbstschutz gegen Gefahren am Himmel. Kampf mit Spähern und Angreifern" und "Die taktische Drohne", von Nagy, Reisner und Väth, also Militärangehörigen und Autoren mit Erfahrungen aus dem Ukrainekrieg. Und viele Videos gesehen, auch von amerikanischen Militärs. Nirgends habe ich von der realistischen Technik gelesen, mit Ästen zu werfen oder dass es jemand einfach finden würde.
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lol - du weißt schon das der Wald einen Besitzer hat (73 % der Waldfläche ist da privat bewirtschaftet) - das ist im besten Fall also Sachbeschädigung. Drohnen kann man nur mit Schrot runterholen, davon kann man nur abraten weil es noch mehr Ärger nach sich zieht. Selbst wenn du eine Schleuder mit quasi Schrotladung nutzt.
Alles absolut richtig. Klar, kann man die versuchen runter zu holen. Allerdings ist man ja im Regelfall schon vorher auf den Kameraaufnahmen drauf. Wer also 1. zu viel Geld hat und das gerne für Anwaltskosten, Gerichtskosten und Geldstrafen ausgeben will, nur für so eine Aktion, kann das ja gerne machen. Und 2. dann in einem Beruf arbeitet, bei dem Vorstrafen für so einen Blödsinn kein Problem sind.
Ansonsten lohnt sich das nicht.
Heutzutage kann man ohnehin schon tendenziell leicht in Auseinandersetzungen geraten, in denen man evtl. gezwungen ist, als klarer Sieger die Situation für sich zu entscheiden, was in den meisten Fällen (meiner Erfahrung nach) den Bereich der Notwehr verlässt. Meinen strafrechtlichen Puffer behalte ich mir lieber für solche Situationen auf, in denen es nicht anders geht.
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Nice! Ich hatte mir weiß buschige Äste gesucht und den Scheiss versucht, unter zu holen..
Die Äste hätten dann geschätzt circa 10-20 Meter lang sein müssen. Schwierig, denke ich.
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Ach fast vergessen: Nachdem das Test-Cache so gut geklappt hatte, habe ich mir ein größeres Plastikfass (50 Liter) für einen richtiges Cache bestellt.
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Ein günstiges Beil mit Holzgriff in China bestellt. Mir ist plötzlich danach im Herbst bushcraftig unterwegs zu sein und hauptsächlich Ausrüstung aus natürlichen Materialien zu benutzen. Also kein Kunststoff beispielsweise.
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Habe gestern eine gebrauchte BW-Faltmatte bestellt und sie heute schon erhalten. ( BW faltbare Isomatte (gebraucht) )
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Sowohl bei Behörden, als auch im privaten Sicherheitsgewerbe wird die so genannte "L-Stellung" ausgebildet. Dabei handelt es sich um eine taktische Formation bei potenziellen Konfliktsituationen. Kurz gesagt gibt es einen Gesprächsführer und einen Absicherer, der um 90 Grad versetzt seinen Kollegen sichert.
So können nur sehr, sehr schwer beide gleichzeitig angegriffen werden.
Thematischer Bezug zu Preppern:
Mir fallen viele Situationen ein, in denen dies sehr einfach und schnell zu lernende und umzusetzende Taktik nützlich werden könnte:
-Im Krisenfall taucht plötzlich jemand fremdes auf eurem Grundstück auf. Ihr wollt ihn sowohl fragen, was er will, als auch ihn vom Gelände verweisen.
-Ihr habt eine Nachbarschafts-Kontroll-Gruppe mit regelmäßigen Streifen eingerichtet und trefft auf Unbekannte.
usw...
Allein durch diese grundlegende, einfachste Verhaltensweise ist man schon sehr viel besser aufgestellt.
Wer auch Polizeibeamte aufmerksam bei Kontrollen beobachtet, kann die L-Stellung regelmäßig erkennen.
Schadet jedenfalls sicher nicht, mal davon gehört zu haben.