Aus der Praxis:
„Was brauche ich, um aus einer Pfütze trinken zu können?“
„Dann gehe ich halt zur Donau und hole Wasser.“
„Meine Tochter hat zwei Kaninchen – wie mache ich die im Notfall schnell essbar?“
Solche Fragen fallen tatsächlich in Kursen. Sie zeigen sehr deutlich: Viele Menschen sind auf echte Krisensituationen kaum vorbereitet.
Statt fundiertem Wissen gibt es oft nur YouTube-Halbwissen und die Vorstellung, ein 20-Euro-Wasserfilter könne
tausende Liter Schmutzwasser zuverlässig in Trinkwasserqualität verwandeln.
Notfallvorsorge bedeutet nicht, irgendein Produkt zu kaufen -> Es bedeutet, zu verstehen, was im Ernstfall wirklich funktioniert – und was nicht.
... oder besser man LEBT in dieser Welt ....