Beiträge von Konstantin

    Nungut, Video angeschaut, ich bin nicht wirklich überzeugt, die BKK Leute sind da etwas zu sehr mit Herz bei der Sache.
    Krisenvorsorge sollte eine sachliche Angelegenheit sein, mit verstand, Statistik und Planung. Aber es klang mehr als sei der BKK Typ froh zu sein, endlich "seinen Moment" zu bekommen. Vorbereitung auf so ein wichtiges Interview war auch etwas mau, sehr allgemeine Infos nur. (Das könnten einige von nus Preppern deutlich spezifischer und besser machen) Ich habe das Gefühl das BKK weiss selbst nicht was es tut, sonst gäbe faktisch, taktische Vorgehensweisen zu besprechen, stattdessen ist es mehr so "Ja wir müssen Informieren" aber das tun WIR bereits seit Jahren. Mir scheint es als seien Communities wie wir dem BKK deutlichst voraus.


    Immerhin wurde deren Webseite aklualisiert und sieht nicht mehr wie 1990 aus. (Dennoch sehr unübersichtlich und zu verschachtelt, siehe uns z.B. mit 4 Oberbegriffen zum weiterorientieren. HQ nur Mitglieder ersichtlich.)

    Im gesamten Beitrag konnte ich keine Vorgehensweise entdecken die geplant war die Sinn macht und mehr Nutzen hat als den Finanzahushalt des BKK aufzustocken, worüber sich die beiden BKK MA's scheinbar sehr gefreut haben.

    Ich habe das BKK daraufhin via E-Mail kontaktiert und bis heute keine Antwort erhalten, wie zu erwarten. Selbes ist geschehen bei dem bundesweiten Sirenentest, da habe ich an das lokale Krisenmanagement geschrieben mit einer bereits ausgearbeiteten und ausgewerteten lokalen Umfrage zur repräsentation welche Gebiete von den Sirenen nicht erreicht wurden, evbenfalls wurde wir da ignoriert. Ein scheinbar arroganter, planloser Haufen unser BKK, das einzige das sie haben ist eine Broschüre. Das ist für die Finanzen die investriert werden deutlichst zu wenig Ergebnis. Manchmal denke ich mir, das BKK braucht einen von uns um anständig voranzukommen mit Ergebnisen, anstatt nur blahblah.

    Ich könnte hier auch meine Vorschläge die ich dem BKK hätte machen können schreiben, aber für umsonst ist es zu spät. So ein Haufen der nicht vorankommt, wird so langsam zum Hindernis und nicht zu einem Verbündeten, der in ERSTER LINIE Menschen vorbereiten soll, aber stattdessen ist diese staatliche Aufgabe zur Sicherung der Sicherheit der Bürger in Hände wie meine, weiterer Prepperseiten und derer Mitglieder gefallen.

    Wenn ich eine sachliche Wertung an den Stream geben darf:
    5/10 - Eher so naja, nicht überzeugend, wenig sachlich und fachlich und definitiv nicht zeitgmäß.

    Halte mich für einen Exoten, aber es ist wie es ist: Ich halte nicht viel von NRG-Riegeln.

    Aus Erfahrung kann ich sagen, dass etwas einzulagern was man nicht mag, kontraproduktiv ist, denn wenn es keine nennenswerte Krise gibt, ist es Geld- und Zeitverschwendung. Etwas ohne Krise (Selbst auch mit krise) runterzuwürgen was nicht schmeckt ist für die Moral grausam.

    Ich kaufe Corny Riegel stattdessen, mit Schokolage, Kokos etc. Ja sie halten nicht so lange, aber sie sind auch für den zwischenverzehr geeignet. So kann man rotierend auf Ausflüge oder auf Arbeit oder bei alltäglichen Aufgaben mal nen Riegel oder zwei schnappen und sie sich auch schmecken lassen. Auch wenn der Energieanteil nicht so hoch wie bei NGR ist, so sind sie bekömmlicher und deutlich leckerer ohne etwas extra zubereiten zu müssen.

    Der Markt bietet viele nicht-militärische Alternativen.
    Gerade bei solchen Extras wie Energieriegeln bin ich umgestiegen auf Alltagstaugliches.
    (Und es lässt sich besser verkaufen, als Militärfutter, für nicht-Prepper um sie dennoch zu Preppern zu machen)

    Danke für's Teilen, ich gönn mir mal was das BBK von sich gibt. Der Beginn ist ja schonmal sehr sympatisch, eine Entkräftigung von "Wir denken nicht an krieg, sondern an die Unterstützung von freiwilligen helfern und allgemein möglichen Krisen".

    Also ist man in 95% aller Notfälle mit einem guten erste Hilfe Kasten und einer Hausapotheke schon gut aufgestellt? Erfahrungen im Umgang damit vorausgesetzt.

    Ja. Ich bin einer von der Sorte "Ach, zum Arzt muss man nur wegen dem gelben Schein". Ich habe mehrere Operationen Zuhause durchgeführt mit einem Erste Hilfe Kasten (So ein Autokasten) und ein paar Extras aus der Haushaltsapotheke. Für allgemeine Erkrankungen reicht das vollkommen aus.


    Erfolgreiche Selbst-Operationen mit hausüblichen Mitteln:

    - Warze aus Hand spurenfrei entfernt (Messer, Feuerzeug, Desinfektion und Verband/Tupfer - Ja, es ist wie es klingt, minimalistisch und Rambo)
    - Gerstenkorn am Auge spurenfrei entfernt (Messer, Feuerzeug, Desinfektion und Verband - Ja, auch das war 'ne Rambo Aktion)
    - Metallsplitter aus Auge entfernt (Pinzette, fand ich sinniger als drin zu lassen, war leichtsinnig, aber erfolgreich)
    - Hautlappen (Entstehendes Muttermal? So kleine Läppchen...) aus Nacken entfernt (Messer, Feuerzeug, Desinfektion, Spiegel und Verband)
    - Eingewachsenen Zehnagel korrigiert (Messer, Zange, Desinfektion, Tupfer)

    Schmerzmittel sind optional, nur für Puschies :) (Und einige sind blutverdünnend, gerne vermeiden)


    Ein Notfallkasten aus'm Auto hilft nicht viel. Da sind nur verbände / Textilien und eine grobe Schere für jene. Du brauchst definitiv eine feine Schere, Skalpellmesser (im besten Fall, hätte ich lieber als das normale Messer genutzt) und Medikamente sowieso. Was ich einst gemacht hatte, muss ich mal wieder tun, ich bin zur Apotheke gegangen und habe einfach angesagt "Bitte eine vollständige Hausapotheke". Einiges habe ich verneint, aber das meiste mitgenommen. Muskelgel hilft sehr gut, insebsondere bei Sport oder Überanstrengung, verschiedenste Erkältungs- und Verdauungmittel sind stets ein Wunder (Denn wenn nicht vorhanden ein Horror), Klostenfrauen Melissengeist für Verdauungsprobleme ist ein heiligen Mittel (5 Minuten, Bauchweh weg), Codeinhaltige Erkältungssirups sind super (5 Minuten > Einschlafen > Erholt sein > Fit für den nächsten Tag), Schmerztabletten gehören definitiv dazu und worauf ich schwören kann ich was die Russen seit jeher nutzen: Tigerbalsam, das vietnamesische mit dem Stern, ein Teufelzeug, bloß nicht auf die Nase schmieren oder Nähe der Augen, aber wirkt Wunder im Bereich der Bronchen. Apothekenübliche "Tigerbalsams" sind ein Witz, wenn, dann nur dieses, aber Vorsicht, das brennt sich durch den Körper um jede einzelne VIre persönlich zu bekämpfen :D

    Eine kurze Bitte nicht abzuschweifen, das Thema befasst sich Eingangspost mit privatem Nutzen eines Bunkers, von militärischem Nutzen mal abgesehen, denn dazu kann man ja ein neues Thema eröffnen, interessant genug für ein eigenes Thema.


    Ich finde die Idee gut, ob nun Bug-In für 'nen Monat Zuhause oder in einem gut ausgestattetem Bunker. Der Bunker ist nunmal sicherer in extremeren Situationen. Ein Angriff, wie HowToDo schrieb, ist unwahrscheinlich, dafür sind wir Prepper nicht interessant genug. Wir haben weder Politisches, noch Militärisches Interesse für Außenstehende.


    Die Technische Durchführung hingegen muss tatsächlich gut durchdacht sein.
    Abwasser und gefilterte Luftzufuhr werden, da stimme ich auch drudenfuss zu, wären meine Hauptbedenken.
    Mit genug technischem Wissen und finanziellen Möglichkeiten scheint dies aber auch lösbar zu sein. Danke Carpe , ich bin in diesem Bereich nicht der Wissenträger, nur ein Meinungsträger und ich bin ein großer Freund daon einen kleinen privaten Bunker zu haben. Noch genialer ist es natürlich, wie im Eingangspost on @Bierbrauer beschrieben, wenn der Bunker direkt unter'm Haus ist. Genial, brauchste keinen Meter dich bewegen und hast deine Sicherheit um ein ielrfaches gesteigert.

    Keller ist so ein Thema für sich, spätestens mit dem Starkregen und den Fluten der letzten Monate sollten wir genug Erinnerung daran haben, dass der Keller, wenn in Tieflage und kritisch für Überflutungen, auch bei normalem Regen, sollten Keller vermieden werden für allen, das Schaden durch Wasser nehmen kann.

    Mein Keller ist mehr oder weniger eine Abstellkammer, ein Zwischenraum um loszuwerden was raus muss.

    Kellerüberschwemmungen geschehen jedes Jahr, das heißt, dass alleine daraus gelernt sein soll keine Objekte die durch Wasserschaden Verluste mit sich bringen zu lagern. Eine der wenigen Vorbereitungen die man treffen kann vor Ort um die Schäden gering zu halten.


    Da wir hier auf zeitige Kommunikation angewiesen sind, kann man zur Not "kurz vor Knapp" fix alles was Schaden nehmen kann möglichst in's Dachgeschoss/höchstes Geschoss bringen. Das mit der Kommunikation ist hier fehlgeschlagen, also gab es keine ausreichende Zeit zur Vorbereitung bzw um Fragiles auf dem Weg des Wassers zu schaffen.


    Generell, wenn man in Tieflage lebt, gibt es gewiss entsprechende Versicherungen, damit kann man Folgeschäden finanziell absichern.

    Die Geschichte mit dem "im Auto vergessenen BOB" finde ich köstlich, perfektes Beispiel. Ein BOB mit Wasser, etwas Nahrung, Kleidung, aber vor Allem auch persönliche Daten und Dokumente in Kopie, sollte man natürlich möglichst mitnehmen.


    Man kann so etwas nicht vermeiden, aber sich vorbereiten.

    Technologieindustrie ist für mich ein unberührtes Gebiet, aber die logische Folge könnte so ausgesehen haben:

    - Menschen sind in Quarantäne wetlweit (Home Office, ohne Arbeit etc)

    - Bedarf an Automobilen sinkt (Man darf ja sowieso nicht raus oder arbeitet bereits von Zuhause)

    - Bedarf an Unterhaltungsgeräten steigt (Viel Zeit Zuhause heißt, viel bedarf an Unterhaltung)


    Ob sich das wieder erholt sei zu bezweifeln. Der Lebensstil ist bei vielen bereits adaptiert.

    Soweit mir bekannt ist produziert die Automobilindustrie sowieso bereits einen Überschuss, immer mehr als verkauft wird. Also so gesehen "auf Kredit", mit der Hoffnung, dass nicht so viele Ladenhüter über bleiben. Da ist es doch nur eine Frage der zeit bis so ein System von "einem Problem" lahmgelegt wird. Das ist dann nun der Halbleitermangel.