Hm, das sieht auch so aus wie die Konsistenz und Textur eines idealen Butterspritzgebäckes sein sollte. Kann sein, dass ich voll außerhalb der Realität lebe in dem Kontext, aber der Preis scheint gut zu sein, vor allem das MHD in Betracht gezogen. Vermutlich ist der Vegleich zum Supermark-Keks eher wiedersprechend, aber das ist es wert. 10+ Jahre MHD ist ja mal sowas von krass! DIe kannste wirklich im Bunker lassen und 15 jahre später noch ganz lecker mit 'nem Tee runterspülen für etwas Moralschub.
Beiträge von Konstantin
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Nunja, also "zufällig" haben wir mal eine ganz coole Zusammenarbeit mit einem Betreiber der solche Trekking- und Langzeitnahrung vertreibt demnächst. Wenn du also ein paar tage Geduld hast, dann gibt es die Möglichkeit solche Nahrung mit einem guten Prozentsatz an Ersparnis zu erhalten.
Generell rate ich davon ab, wenn man keine Alltagsverwendung hat. Ich bin ja nun schon ein paar Jahre in "dem Game" und durfte die ersten mitschauen die Ihre fast abgelaufene Langzeitnahrung für 'nen Appel und ein Ei loswerden versuchen, denn die Welt ist immernoch nicht untergegangen - nimmt natürlich keiner, ist ja fast abgelaufenes MHD.
Stattdessen eignet sich Trekking-Nahrung besser, denn die ist im Regelfall durchaus lecker und auch im Alltag nützlich. Wenn man mal 'nen faulen Tag hat, fix in den Topf werfen, vollwertige und leckere Nahrung erhalten. Oder eben aber auch auf Outdoor Ausflügen.
NG5 und Co sind halt echt so gut wie nie nützlich im Alltag. Und nicht alles an Langzeitessen schmeckt auch gut. Hier gilt es die Balance zu halten zwischen "Nützlich im Alltag", "Eigentlich ganz lecker" und "Gut haltbar".
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Eben, es soll aber den Extremfall abdecken :)
Typisch Prepper, immer den Extremfall absichern ^^ Also um wiiirklich sicher zu sein: Lass es. Wenn das Wetter es nicht zulässt, dann ist solch ein Zelt ungeeignet um mit Herd im Zelt zu kochen - auch wenn es mit Topf nachgemessen nicht so schlimm sein ist an sich, eine Eventualität der Unaufmerksamkeit ist genug um es nicht zu versuchen. Wenn's draußen nicht geht, kann man die Eventualität mit kaltem Essen abdecken. Proteinbars, Fertignahrung, irgendwie sowas.
Je nachdem wann du deinen Ausflug vorhast, habe ich eventuell die Tage noch eine coole Aktion für mitunter speziell solche Fälle.
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Kommt auf die Rolläden an, wenn sie "relativ gut sind", dann haben die auch eine Möglichkeit der Handkurbel. Wenn nicht, dann wird es kompliziert und umständlich mit auseinanderbauen, händisch rollen (falls überhaupt möglich, die Dinger wiegen Unmengen) und dann wieder zusammenschrauben. :/ Etwas anderes ist da nicht möglich, 'Kerzen anmachen Tagsüber :D
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Also ich kann nur ablehnen, es kann funktionieren, sollte man aber nicht probieren.
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Die Jimney Idee ist beiseitegelegt ^^ Romantisch? Ja! Ent-Netzwerkend? Ja! Lohnt sich das in der Situation? Nein.
Die regulären Gaskartuschen (Bezeichnung unbekannt) sind mit gängigen Campingkochern leicht regulierbar. Selbst auf höchster Flamme ist die nennenswerte Hitze um eine Zeltplane zu schmelzen nicht vorhanden - es sei denn, das Zelt ist klein. Zumindest vor Augen habe ich ein Zelt das recht viel Platz und Höhe hat, sodass einfache WÄrmeentwicklung kein Problem sein sollte.
Hab grad mal den Kocher angeschmissen und ein paar Messwerte eingeholt mit Laserpistole und Temperaturstab:
Versuch 1:
Volle Leistung, offene Flamme, 80cm entfernung zum Flammenherd > Ja, das Zelt schmilzt, auf keinen Fall machen, aber den Hinweis brauchen in der Community nicht, das können wir uns ja logisch erschlüsseln etwas nicht zu tun, das offensichtlich die Zeltplane schmilzt (War irgendwas bei 100°C oder so, hab nicht weitergemessen, reicht ja zu wissen: Nein)
Versuch 2:
Volle Leistung, Topf mit 100ml kochendem Wasser, 30cm Entfernung zum Topfboden > 43°C, Seitenwärme mit 10cm Abstand auch nur bei 41° > Kann man mal machen, wenn man seinen Fähigkeiten vertraut nichts umzuschmeissen, gegenzukommen oder auf sonstige Weise zu bewegen. Würde ich dazu raten? Nein. Ist es sicher ohne potentielles menschliches Einwirken? Ja.
Feierabend im Labor ^^/
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Absolut keine Erfahrung hier.
Nie mit einem Camper los gewesen und nie im Zelt gekocht.Fährst du ausgestattet los oder rudimentär? Das offensichtliche sind ja diese Gaskocher, nicht die Campingkocher, sondern die flachen. Haben sich in den letzten Jahren gut durchgesetzt, so bekommt man die Flaschen vermutlich an jeder Ecke inzwischen. Die verursachen keinen Rauch, sind ertragbar im Geruch und erzeugen generell kaum Beiprodukte wie Ruß, Rauch, Gestank, Abfall, Spuren etc pp gibt aber keine Vibe-Punket für. Ist halt lame, wie einen Herd zu bedienen und man(n) will ja auch leben und nicht nur Alltag auf Draußen verlegen.
Sonst auf das zuverlässige Feuer außerhalb des Zeltes zurückgreifen. Deutlich aufwendiger, aber viel besser für die Seele. Die Wärme, das flackernde Licht, das Knistern des Holzes, der Geruch, die vorbereitung der einzelnen Holz-Varianten vom Zunder zum fetten Stück das bis tief in die nacht ausglüht. Aber hier muss man halt auch etwas Holz und Zunder mitnehmen, können ja nicht überall Idealgegebenheiten vorherrschen, nimmt man zu wenig mit und sieht die Umgebung nicht gut aus wird kalt gegessen.
Das waren nun die offensichtlichen Beispiele.Hobo geht auch durch, bin ich aber kein großer Freund von, doch die Bushcraft Kollegen schwören drauf. Kommt dann auch wieder auf die Nahrungsmittel an. Machst du Eintöpfe und Suppen, machst du Dosen warm, gibt es viele Zubereitungsschritte zu erledigen, willst du eher braten als kochen, sind die Lebensmittel stärker in Ihrer DIchte und brauchen somit mehr Zeit um gar zu werden oder ist das nur fix Brokkoli in's heisse Wasser werfen etc etc Fleisch über offenem Feuer ist natürlich die Königsklasse, aber hat man da Zeit für? Fragen über Fragen :/
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Ich schließe mich dann mal dem seppi an und gebe etwas Review an das ein oder andere gelagerte Nahrungsmittel.
Artikel: Dreistern Kohlrouladen - handgewickelt in Sauce
MHD: circa 2 Jahre ab Kauf
Vorteil: Fleischvorrat und leicht zuzubereiten als Proteinquelle für Nudeln/Kartoffeln/ReisGrundsätzlich habe ich schon alles mögliche an Kohlrouladen gegessen, hausgemachte Russische, hausgemacht Deutsche, ich liebe sie, auch den Geschmack von Kohl, der ja nicht immer jedermanns Sache ist. Aber diese hier rufen einen Würgereiz hervor.
Bereits der Geruch bringt mich schon zum Übergeben. Das ist eines solcher Vorräte die selbst in der Not erstmal liegengelassen werden bis wirklich überhaupt nichts mehr übrig ist und es kein Drumherum mehr gibt. Schmeckt absolut Scheisse und ich bin echt nicht krüsch, mehr so ein Schwein das alles essen kann (manches mehr, manches weniger gerne), aber hier ziehe ich die Grenze. Diese Rouladen stinken nach Durchfall der mit etwas Glukosesirup überteufelt wurde, damit das nicht auffällt, dass es Scheisse ist. Voll viel Soße, also riiichtig viel eklig vergoren schmeckende/riechende Soße und ich vermute der abartige Gestank und Geschmack kommt primär von der Soße.
Wenn, und das ist mir zu viel Aufwand für etwas das man eigentlich nur fix im Kochtopf erhitzen brauchen müsste, man die Soße abwäscht von den Kohlrouladen, also wirklich sauberwäscht, dann schmeckt das Fleisch ganz okay, halt wie billiges püriertes Fleisch aus der Dose und der Kohl, naja, man kann es ertragen.Würde ich es meinen Mitpreppern empfehlen?
Ganz gewiss nicht, da hilft auch nicht der günstige Preis. -
Was hat die denn so an Proteinen? Bei der menge an Fleisch vermutlich ganz ordentlich. Ist auch mal ganz spannend ob da nur ne Menge Zucker nachgekippt wurde, wie so oft um die kcal-Angabe attraktiv wirken zu lassen, oder ohne Schummeln gut was an Makronährstoffen mitkommt.