Beiträge von Konstantin

    Ich spare viel mit der Togoodtogo App. Bäcker, Restaurants und Co stellen dort für ein paar Euro Pakete mit Resten zusammen, die sie zB nach dem Wochenende nicht mehr verkaufen können. Bei uns gibt es da auch Gemüsehändler, für 3 Euro gibt es da eine Riesenkiste voll mit Salat, Gemüse, Kräutern und Obst. Und dann wird fleißig eingekocht, eingefroren und gegessen😂

    Ja stimmt! Die muss ich doch nochmal installieren. Wurde im Bekanntenkreis auch genutzt um Abends Brötchen vom Bäcker zu holen, wir haben hier so ein paar die mit etwas Prestige Brötchen zum Rennautopreis verkaufen, aber Abends dann wieder zu normalen :)

    Es sollen Microsoftserver mit einem bestimmten Update betroffen sein.

    Das kann mal geschehen, soltle zwar nicht, wird aber letztenendes doch nur von Menschen erledigt. Da ich selbst mit Programmieren ab und zu liebäugel, weiss ich wie komplex Projekte sein können und wie viele Abhängigkeiten einzelne Module von anderen haben. Da kann man auch mal in vollen bewusstsein sein, dass man alles Fehlerfrei erledigt hat, aber wie so ein Butterfly-Effekt es in irgendeinem Modul zu Informationsstörungen kommen kann.


    Ist halt schon blöd, dass die halbe Welt abhängig ist von einer Software. Genau deshalb z.B. nutze ich so viele Umwege wie ich kann für unsere Platform, denn auch zusätzliche Plugins machen uns abhängig von externen Entwicklern. Was aber nunmal unumgänglich ist.


    Ich finde es dennoch immer wieder faszinierend wie unterschiedlichste Unternehmen unabhängig von einander und beinahe sofort reagieren und Notfallpläne haben. Die sind ja sozusagen auch Prepper ^^/ mal abgesehen von denen die schließen musste, die hatten keinen Plan-B.


    Also gleich den Zusammenbruch der Wirtschaft sehe ich bei sowas nicht. Es ist jedoch klar drastisch, Flugverkehr und Bankwesen sind essentiell, da braucht es keien zwei Meinungen. So ein Otto-Normal, wird von 1-2 Stunden Ausfall wohl nichts mitbekommen. DIe Börsen hingegen die unsere Wirtschaft anleiten, die wären wohl nennenswerter merkbar im Alltag, auch bei nur 1-2 Stunden. NUn gilt es dem Bugfixing, die IT-Spezialisten müssen eine Lösungen finden und da auch die "nur Menschen" sind und mit abermilliarden von Zeilen Code arbeiten stelle ich mir das echt schwer vor. Vermutlich schieben die alle Extrastunden nun. Sowas kann mal 5 Minuten Fix sein, oder manchmal auch etliche Tage. Bei letzterem, da hätten wir heftigste Probleme.


    Absurd sowas zu sagen, aber schön zu sehen, dass wir wie immer recht haben:
    Unser bequemen, alseits vernetztes Leben, ist sehr fragil.

    Der Backofen ist natürlich auch geeignet zum Dörren, nur Recht energieintensiv, da du das dünn geschnittene und gewürzte oder marinierte Fleisch bei 70°C ca 12 Stunden getrocknet wird, bis kaum noch Restfeuchtigkeit vorhanden ist. Danach wird das bei mir einvakuumiert.

    Dörren ist interessant, aber da hast du Recht, bei 12 Stunden verbraucht der ofen mehr energie und macht die Sache teurer, als bereits fertiges Beef Jerky oder ähnliches einzukaufen.


    Das EInwecken ist da deutlich interessanter, ich suche wiedermal eine einfache Lösung :) Kann man denn nicht einfach Fleisch in Wasser kochen (mit Gewürzen), es im heissen Zustand in diese Verschließbaren Einweckgläser gießen, verschließen und kühl aufbewahren? Dann kann man das Fleisch im Anschluss jederzeit einfach wieder braten oder anderweitig weiterverarbeiten. Reich tdas denn bereits?

    1. Fleisch in Wasser (mit gewürzen) kochen
    2. Kochendes Wasser/Sud/Suppe mit dem Fleisch direkt in Weckgläser einfüllen
    3. Verschließen und kühl lagern


    Habe ich das richtig so verstanden?
    Bisher war das kein Thema, aber gekühlt ist nunmal leichter zu lagern als bei Minusgraden. und weniger abhängig von Strom.

    Man kann Fleisch in Suppen einkochen oder im Dörrautomat trockenen, aber das hält sich auch nur ca 1 Jahr.

    Frische Eier kann man in Natron Wasserglas einlagern, gibt denen ca ein halbes Jahr und mehr, man braucht aber Steinguttöpfe, da Glas von der Flüssigkeit angegriffen wird.

    Magst du da ein paar Infos zusätzlich geben zum "in Suppen einkochen"? Das klingt für mich erstmal nicht richtig, denn auch eine Suppe wird schlecht. Eine Suppe kochen mit Fleisch und dann luftdicht verschließen und im Kühlschrank lagern?

    'nen Dörrautomat habe ich nun nicht, aber der ofen könnte sein übriges tun, vermutlich. Hast du auch ein paar Hinweise zu?

    Fisch ist gut, lässt aich gut in Öl lagern für "ewig" oder gesaslzen und getrocknet - kenne ich von meinen russischen Wurzeln so. Aber das Problem ist, dass ich Fisch nur frisch/gergrillt/etc mag. Diese typischen "Thunfischdosen beim Prepper" sind bei mir selten, ich mag das einfach nicht so gerne und da wir ja noch keine Krise haben, kann man noch Dinge einlagern die man "eher gerne mag".


    Einlegen und Marinieren scheint mir hier die beste Lösung zu sein um Fleisch relativ einfach zu konservieren ohne, dass es an Qualität verliert :/

    Moin Mitprepper,


    mich beschäftigt schon seit Jahren ein und das selbe Thema: FLEISCH!


    Fleisch ist gut, Fleisch ist proteinreich, Fleisch ist kaum zu ersetzen - egal welche ALternativen es so gibt, keine davon ist so effizient auf das Volumen von Fleisch was Energie und Proteine betrifft. Zumindest nichts was ich finden konnte. Das Problem an Fleisch ist, dass es sich nicht lange hält, es verdirbt schnell und braucht besondere Lagerungsgegebenheiten (Gefriertruhe) und genau das macht es so wertvoll in einer Krise und zu schwer für eine Krise bevorzuraten.


    Kennt ihr Alternativen zu frischem Fleisch das man bei Minugraden lagern muss damit es nicht binnen Tagen (oder wenigen Wochen) verdibt? Oder kennt ihr möglichst einfache Konservierungsvarianten? Meine Prepps sind ganz gut und alltagstauglich, außer eben bei Fleisch, das muss alle 2 Wochen nachgekauft werden und wie wir ja wissen kann ziemlich geschehen das dies unmöglich machen könnte.


    Was ich bisher so finden konnte und mir genügend schmeckt:

    - Vakuumverpackte Bratwürste (Kann man auch "kühl" lagern bedarf nicht zwangsläufig einen Gefrierschrank)

    - In Öl und Kräutern in einem verschlossenen Behälter lagern - "mariniert"


    Was gut funktioniert, aber nicht so gut schmeckt:

    - Vorgewürztes in Soße lagerndes Fleisch in Dosen, die Soßen schmecken so gut wie nie und diese Dosen sind meist auch nur zu 1/3tel mit Fleisch gefüllt, da ist der kg-Preis zu hoch für eine Dose mit Soße und "ein bisschen Fleisch"

    - DIeses "dänische Dosenfleisch", ist so gottlos salzig, das kann man nicht verzehren, höchstens als ein Snack ale paar Wochen



    Genauso verhalten sich Eier, wenn auch diese "nur" im Kühlschrank, ja doch ein paar Wochen halten, so halten sie nicht lange genug für mein Empfinden. Was kann man mit Eiern machen um sie für einige Wochen mehr haltbar zu machen? Hier kenne ich nur die Möglichkeit in Salz und Essig einzulegen, im Ganzen, ungeschält und ungekocht. Das gibt den Eier nochmal 2-3 Wochen kühl gelagert extra locker (im Kühlschrank vermutlich noch etwas mehr). Aber da hört mein Wissen mit den Eier auch auf. Kennt ihr bessere Möglichkeiten? Kann man sie zubereitet/gekocht irgendwie zurechtmachen, sodass sie länger halten?


    Bitte, erhellt mich, bestimmt habe ich irgendwas vergessen oder übersehen.
    Fleisch ist zu wichtig um es nicht in guten Mengen bevorraten zu können.

    Diskussionsforum zum Artikel: Prepper-Geld-Tipps: Mit Strom und Gas bis zu 300 Euro im Jahr!


    Prepper Tipps: Geldsparen mit Strom & Gas - 300 Euro im Jahr sind möglich. Prepper Tipps: Geldsparen mit Strom & Gas - 300 Euro im Jahr sind möglich.


    Geld ist und bleibt ein Thema, auch Geld sparen. Mit dem Artikel habe ich Euch 10 Jahre Erfahrung auf den Weg mitgegeben, um locker mal ein paar hundert Euro einzusparen die man anderweitig ausgeben kann.


    Habt Ihr Erfahrungen mit Anbieterwechseln? Habt Ihr schonmal darüber nachgedacht? Welche Stolperfallen kennt Ihr hier? Aber vor allem: Habt Ihr Fragen? Ich kann Euch nebenbei begleiten bei Euren Wechseln, wenn ihr sowas vorhabt. Also, was haltet ihr davon?

    Ich würde ja zu Grablichtern greifen.

    Was ich immer daheim habe und was nichts kostet, ist Altöl. Damit lässt sich einiges machen, auch Lampen :)

    Habe ich tatsächlich auch welche, aber die Lichtausbeute ist so gering, damit kann man nichtmal ein Buch lesen :( Da wird aus günstig im Preis schnell mal teuer, wei lder Nutzen so naja ist und es mehrere braucht. Genauso das selbe Thema mit den Teelichtern - kosten nichts, aber bringen auch nicht viel. manchmal spart man nicht wirklich, selbst wenn es günstig ist, wenn die Ausbeute an was man braucht gering ist. Kommt natürlich dann auch wieder darauf an wofür man die Dinge braucht. Kerzenlcihter können durchaus praktisch sein, aber nicht zur Abgabe von langfristigem Licht.


    Machen wir einfach mal eine fixe Durchrechnung, ein Beispiel um darzustellen, dass kurzfristig wirkendes "Sparen" eigentlich teurer sein kann als 'nen Euro mehr auszugeben für Qualität:

    - Große Kerze, 4,99€ mit 30 Stunden Brenndauer und einem echt guten Lichtkegel
    - 50 Teelichter für 2 €, jeweils eine Stunde Brenndauer und kleinem Lichtkegel


    Nur um den Lichtkegel zu erhalten der großen Kerze, bräuchte man schon vier Teelichter. Also in 30 Stunden Brenndauer der großen, verbrennt man 120 Teelichter (4 Stück / Stunde). Ein Teelicht bei dem Beispielpreis liegt bei 4 Cent. Also 4,80 Euro für das selbe was die Große Kerze alleine schafft. Die große Kerze nimmt weniger Platz weg und im Anschluss hat man dann noch ein großes Glas "for free" das bei Ikea ohne Kerze 3 Euro kostet.


    Nur so ein Beispiel, mit etwas Mathe und Logik kann man feststellen, dass der günstige Schnapp eben nicht immer wirklich die bessere Wahl ist. Wer wirklich spraren möchte, kommt nicht drumherum zu vergleichen und in's Detail (kg-preise, Stückpreise, Nutzdauer etc pp) abzuwägen.



    Was Ausrüstung und Werkzeuge betrifft ist der beste Tipp auf andere Prepper zu hören. Denn jeder hat schon so seine Fehlkäufe gemacht und Erfahrungen, sodass was auch immer sich etabliert hat, vermutlich wirklich das beste ist was, zumindest der individuelle Prepper, finden konnte. Da fällt mir immer wieder das Mora ein. Zwischen den ganzen Messern die es für etliche hunderte von Euros da draußen gibt, ist das so eines für einen Appel und ein Ei das absolut robust und zuverlässig ist - sich über etliche Jahre etabliert hat. Da spart man sich 200-300 Euro im Vergleich zu anderen in der Szene beliebten Marken.


    Aber es lohnt sich auch mal die ganzen Militär-Shops im Auge zu behalten und ab und zu "Window-Shopping" zu betreiben. Also heute mal bei Kotte Zeller reinschauen, morgen mal beim Armyshop Dresden etc pp denn früher oder später hat jeder Shop seine Momente in denen man gutes Zeug für 'nen guten Schnapper machen kann.