Beiträge von Konstantin

    Ouff, also ich hab meine alten Bundeswehrstiefel von vor 15 Jahren oder so noch. Die nutze ich auf Touren und sind auch geplant für Krisen als Schuhwerk. Aber empfehlen würde ich die auf keinen Fall. Egal wie gewohnt man ist, die Füße sind am nächsten Tag immer völlig durch.


    Vorteile der Originalen BW Stiefel:
    - Robust, die können gut was ab, in jedem Gelände

    - Langlebig, die bleiben auch für etliche Jahre zuverlässig

    - Guter Dreck und Wasserschutz, wenn man nicht gerade durch 30cm Pfützen läuft halten die an sich dicht


    Nachteile der Originalen BW Stiefel:
    - Unbequem und das nicht auf "Mimimi-Niveau", denn ich weiss ,es gibt Stiefel mit gleichen Vorteilen, aber in bequem

    - Die Zunge drückt mies auf die Oberseite des Fußes beim Laufen (Knickbewegung)


    Da ist es egal welche Sockenkombination in welcher Reihenfolge man anzieht, die BW Stiefel sind gottlos unbequem. Gewiss, für Soldaten ein Muss, ein schmaler Grad zwischen "bestmöglich ausstatten" und "nicht verwöhnen, denn sie trainieren für den Ernstfall indem Bequemlichkeit das irrelevanteste Problem sein soll". Aber für jemanden im Alltag Preppt oder Ausflüge macht, und somit auch Zeit hat sich damit zu befassen, kann ich die BW Stiefel nicht empfehlen. Nach 30km sind die Füße durch, völlig durch. Wenn man damit also mal 'ne Woche überleben muss mit viel Laufen, da kann man sich neue Cyberpunk-Füße bestellen danach:|


    Mein Probelm ist bzw auch zugleich das Gute an der Sache, dass die mich halt nunmal stets treu begleitet haben und nie nachgelassen in Qualität. Wozu zwei gut erhaltene und zuverlässige BW Stiefelpaare ersetzen, wenn sie durch und durch funktionieren ohne nachzulassen?8) Da nehme ich die mangelnde Bequemlichkeit einfach hin. Bei denen weiss ich, da kann ein LKW d'rüberfahren, damit kann ich eine Tür eintreten, damit komme ich durch Matsch und Regen mit trockenen Füßen, damit kann mich kein Köter beissen etc pp Außerdem ist die Prio hier nicht so hoch derzeit, also meine, irgendwann kommen neue, gewiss, aber aktuell sind die beiden Badboy Paare meine zuverlässigste Wahl. 8)

    Also ich bin kein unbeschriebenes Blatt was Frauen betrifft und kann dir sagen, 90% von denen sind schlimmer als die aus der Reportage. Die Leben in der Moderne, in einer Bubble, ohne Spinnen, mit Garantie auf Strom und Fließend Wasser, sehr hygienisch und auf "moderne Lebensmittel" begrenzt. Das ist durchaus normal und nicht gespielt.


    Eine FÄhigkeit die vielen Preppern fehlt ist die Empathie und das Verständnis für die Welt der anderen. Unsere Mitmenschen, die Zombies, sind völlig abseits jeglicher Prepperthemen. Die Leben in einem stabilen System, es ist für alles geworgt und die Probleme mit denen sie sich befassen sind für "uns Prepper" völlig irrelevante Kleinigkeiten, aber für die Normies deren gesamte Welt.


    Zum Essen "Daheim würd' ich kotzen, aber hier find ich's geil" sagt es perfekt - im regulären zivilisierten Alltag müssen wir nicht verzichten und bekommen jederzeit was wir haben wollen, alle unsere Janker/Craves werden bedient. So manches "Prepperessen" würde ich im Alltag auch nicht essen können. Deren Bubble ist schon ganz angenehm.


    Ich find's bisschen Süß. Das ist weniger Prepper, mehr so ein bisschen Camping, aber nicht so gut geplant ^^ So ein leichtes Spiel zwischen Ernst und Spaß. Wir denken ja direkt so die superkrisen durch, für die Normies reicht es schonmal so ein Campingausflug mit fester Hütte und vorgelegter Vorräte um zu zeigen/merken wie es so läuft, wenn es mal nicht so läuft.


    Die Gesellschaft braucht jene die im Frieden an den Krieg denken und die die im Krieg an den Frieden denken.

    Ganz blöd sowas und voll einfach, aber nie gemacht bisher:
    Apfelsaft hergestellt. Auf 'nen Spatziergang zum Preppers Germany RUN an einem der vielen Apfelbäume langgelaufen, paar Äpfel mitgenommen, eigentlich mit Pürierstab zum Smoothie geplant, aber der Pürierstab hat Sicherung rausgehauen - die der Wohnung und dann die eigene, also einfach Äpfel kleingeschnitten und mit etwas Zucker in heissen Wasser eingelegt. Schmeckt gut, insbesondere, wenn man die Äpfel selbst gesammelt hat :) Nachher noch etwas verdünnen nachdem's abgekühl ist und dann sind 2L Apfelsaft easy peasy mir nichts dir nichts - fertig.

    Rauch tarnen? Immer wenn irgendwo ein Feuer zum Kochen oder Heizen angeht, kann man es Tag und Nacht riechen .. Wenn böse Leute unterwegs sind, dann bleibt das Feuer einfach aus oder sehr klein ..

    Aber geht da nicht so eine Variante des Untergrundfeuers? Also ein Loch graben und innerhalb des Loches ein kleiner Feuer haben? Dadrüber könnte man dann eine Art Tannenzweigen-Tarp aufstellen das den Rauchaufstieg verhindert bzw die sichtbaren Partikel auffängt.


    Das ist die am wenigsten auffälligste Variante die mir einfällt, außer halt tatsächlich verzichten.

    Ouff, bei mir war das jahrelang immer wieder so ein Thema, mal jemand mit Interesse, dann Interesse verloren, dann wieder jemand der etwas ernster dabei ist, aber auch wieder kein Bock, dann auch mal kleinere ganze Gemeinschaften die sich irgendwie vernetzt haben und auch das führte zu nichts - Da will entweder niemand sich kümmern oder die die es wollen, können das nicht gut.


    Im Groben und Ganzen ist mein Bekanntenkreis Prepper, nur nicht in Foren. Teilweise Selbstversorger, teilweise im Bereich Schützen und Jäger, teilweise mit guten Vorratsschränken. Aber eine Gruppe die sich als solche auch sieht gibt es hier nicht. Ich z.B. wüsste nicht ob ich jemanden überhaupt kontaktiere. Im SHTF Fall sind die meisten Szenarien darauf ausgelegt auszuharren bis es besser wird. So richtige Autarke Gesellschaften gründen, das ist Hollywood-Gedankenspiel.


    Unsere Gesellschaft als solches ist robust und stabil, siehe Zweiter Weltkrieg - selbst da sind die Gesetzte nicht außer Kraft gesetzt worden, selbst da sind Supermärkte und Produktionsketter weitergelaufen etc pp um eines der heftigsten Extreme zu nennen, in dem die gesellschaftlichen Strukturen, wenn auch abgändert, weitergeführt worden sind.


    Ich lass die Leute sich die Köpfe einschlagen bis die Situation sich beruhigt und sie merken was für Opfer sie sind und, dass Ihre Taten sie bis in's Grab verfolgen werden, wegen etwas Klopapier und einer Packung Nudeln. Einzgies Problem ist, dass man mich als "Der Prepper" kennt und lokal einige Dullis sich wohl etwas Abschreckung einfangen würden durch ihre naive Handlungsweise bei mir aufzutauchen. Da wäre eine Gruppe schon nicht schlecht, aber wie gesagt, ich müsste sie wohl selbst führen, wozu ich keine Lust habe - nicht weil ich will, sondern weil es sonst bisher nie funktioniert hat mit dem stabilen und langfristigen Vernetzen, sobald ich mich als "nur ein Mitglied" verhalten habe. Dabei bin ich nichtmal gut genug, ich kann nicht Jagen, ich kann kein Feld bestellen, ich habe noch nie scharf geschossen und meine taktische Erfahrung sind theoretische Bücher und "eine Menge Gedanken aufgewendet".


    Ich war mal Teil einer Gruppe, AHU>:], die sich dann ja auch aufgelöst hat, mit der wir regelmäßig unterwegs waren. Eine Art Trainings, draußen übernachten, unliebsames Gelände, bei offenem Feuer Abendessen zubereiten, Lost Places erkunden. Auch wenn nie direkt gesprochen wurde, dass man sich in einem Krisenfall trifft, so war unabgesprochen irgendwie klar "Yapp, wir treffen uns, sobald's losgeht".


    Ich halte Interessensgruppen stets für valide.
    Solange man nicht gleich einen Staatsstreich plant sind das gesunde Verhaltensweisen.

    Ich überlege an einem Steckdosensafe. Das ist eine Steckdosenatrappe in der Wand, hinter der Blende ist ein richtiger kleiner Safe versteckt.

    Das ist nun ziemlich genial! Oder z.B. in Elektronikgeräten, da gibt es viel Stauraum und es braucht 'nen Schraubendreher um ranzukommen. Also "zu aufwendig um fix zu plündern". Die meisten Elektronikgeräte haben genug Platz um da mal ne Unze Gold zu verstecken oder sonstiges.

    Ich freue mich, aber zu weit offtopic artet auch etwas aus, sir, wir machen hier Strom ^^ Mich hat eher die Spule gehooked. Müsste da nochmal nachforschen wie viel Energie man wirklich so rausbekommt und wie ma ndas nachbauen kann. Brauche eh eine Alternative für meiner NowLight Lampe die als Akku gedient hat mit dem einfachsten und effektivsten Aufladesystem das ich bisher finden konnte auf dem gängigen Markt. Seilzug ist so genial und so einfach zu bedineen und sooo mega effizient, ich denke man kann es auch selbst nachbauen :) Aber ich wohl nicht.