Beiträge von Konstantin

    Bisschen faul gewesen beim Kochen, ganzen Tag draußen unterwegs, sportlich aktiv. Da musste auf die Schnelle einiges an Proteinen und Kohlenhydraten her. Wenn der Sport Spaß macht vergesse ich manchmal genug Kalorien zu mir zu nehmen ^^*


    Fix bisschen Wurst angebraten, Nudeln gekocht, Nudeln mit dem Fleisch dann nochmal in der Pfanne angebraten, bisschen gewürzt - hab' mal etliche Monate von Ramen gelebt (macht Spaß, so mit Stärbchen essen und so) und viel vom Gewürz überbehalten. Fleisch wurd gut pikant. Dann nochmal eine faule schnelle Lösung: Etwas Brühe im Topf und Teile der Nudel-Fleisch-Mischung in die Brühe geworfen mit etwas Petersilie und gefriergetrockneten Zwiebeln abgeschmeckt. Eine Suppe am Abend tut immer gut, warme Flüssigkeit. Sozusagen zwei Gerichte mit einem Streich. Effizient, lecker, einfach.


    IMG_20240813_010705.jpgIMG_20240813_010703.jpg

    Ich habe irgendwo einen Bericht gesehen, wie jemand sowohl Ei als auch Fleisch im Dörrapparat selber getrocknet hat.

    Ich würde mich darauf aber nicht verlassen, sondern das gefrieregetrocknete Zeug von Conserva und Co. bestelle.

    Abgesehen davon, dass ich wunderbar ohne tierische Produkte leben kann, ist das aber ziemlich teuer und ineffektiv, Weil pflanzliche Proteine aus Hülsenfrüchten etc. erstens kostengünstiger sind und zweitens länger haltbar sind und auch noch ein paar andere wichtige Nährstoffe wie Ballaststoffe haben.

    Absolut richtig! Aber, ist wohl nicht bei jedem so, ich z.B. fühle mich echtschlecht, schwach, wenn es zu lange kein Fleisch gibt. Das mag eventuell nur placebo sein oder Bestandteil meiner geistigen Haltung gegenüber welches Essen mich "stark macht". Ich bekomme Entzugserscheinungen, wenn es zu lange kein Fleisch gibt mit allem drumherum. Sowohl Aggressionen, alsauch körperliche Schwächegefühle und eine Rastlosigkeit.


    Wahrlich habe ich auch experimentell eine weile fleischlos gelebt, tat mir nicht gut. Ich habe keine wissenschaftlich fundierten Worte dafür: Aus einem Wolf kann man kein Schaf machen. Ich brauche das Gewissen von Toten Tieren die zu meiner Nahrung geworden sind. Ich brauche das wiederspenstige Fleisch dessen Fasern sich meinen Zähnen nicht beugen, das man noch reissen muss und seine gottgegebenen Reisszähne nutzen. Ich kann das nicht genauer erklären, aber nach 2-3 Wochen fleischlos ist das wie ein Gefühl von Hunger, obwohl man ja alle Makronährstoffe wohl hat und der Magen auch genug gefüllt ist und alle Verdauungstrakte genug zu arbeiten haben - es fühlt sich falsch an. Alle paar Tage spätestens muss Fleisch vorhanden sein, damit mein Geist, meine Seele zufrieden bleiben kann.


    Und daher, suche ich nach einfachen Möglichkeiten Fleisch selbst Haltbar zu machen :) Wenn ich doch in Friedenszeiten schon solche Emotionalen und mentalen Schwankungen bekomme bei Fleischmangel, dann kann ich diese Schwankungen im Voraus verhindert, falls die Welt doch mal nicht ganz zu friedlich ist.


    Also mein Trockenfisch im Salz funktioniert, Pökeln ist genauso einfach wie es zu sein scheint. Künftig jedoch nur noch frische Fische, unbehandelte. Insbesondere in Öl eingelegte machen sich nicht gut beim Pökeln, das Öl wird halt vom Salz nicht aufgenommen. Der Fisch ist zwar trocken und hält nun eine Weile länger, aber nicht so lange wie er könnte, wenn es frischer Fisch gewesen wäre.

    IMG_20240810_193713_818.webp

    Ist zwar von gestern, aber absolut köstlich! Manti sind mitunter das beste Essen das es gibt :) Russische Teigtaschen aus dem Dampfgarer. Sollte man kennen! Hack, Einfacher Nudelteig, etwas Hitze und Wasser und voilá. Vom Veggieburger jedoch brauchen wir aber nicht reden, der war wie Pappe *würg* konnte ich zumindest mit einem alkholfreien Radler runterspülen. Da sind mir die hausgemachten Manti nun doch lieber als der Supermarkt-veggie-pattie.

    Ultraschall ist so'ne Sache für sich, ich z.B. kann Maulwurfultraschall hören. Sowas vor der Bude stehen zu haben würd' mich in den Wahnsinn treiben. War beruflich bei jemandem, die hatten das im Garten, ich dachte ich werd' bekloppt bei dem dauerhaften Piepen.


    Ein bisschen Informationsbeschaffung hat folgendes ergeben:
    Maulwürfe: 30-65 kHz
    Füchse: 20-45 kHz

    Hunde: 20-25 kHz

    Waschbären: 20-45 kHz

    Ratten: 20-60 kHz


    Das sind die effektivsten Frequenzen die ein Unwohlsein auslösen bei jenen Tieren und sie somit dazu bringen das Gebiet zu meiden. Also am sichersten fährt man mit 35,1kHz um circa den besten Effekt zu haben. Das Problem dabei ist, dass auch Bienen bei den Frequenzen (15-30 kHz) negativ reagieren, vermutlich auch weitere andere produktive Mitbewohner in Vorgärten die man eher behalten möchte. Also um die Bienen und andere schwirrende Freunde zu behalten, vermutlich eher 40 kHz, um sicher zu gehen - das schließt dann jedoch Hunde aus und könnte auch für manche Menschen hörbar sein.


    Bestimmte Geräte kann ich nicht empfehlen, da würd ich Halbwissen klugscheissen.

    Ich hoffe meine Informationsbeschaffung hilft bei der Findung.

    Ich würde beim Werkzeug noch Abstriche machen und das besteck gegen Plastikbesteck tauschen, um das Gewicht weiter runter zu bekommen.

    Oder Holzbesteck. Plastikbesteck ist halt nur einmalig nutzbar, aaaaußer man hat dieses Stabile Hartplastik das man wiederverwenden kann - dann macht der Vorschlag auf jeden Fall Sinn!

    Selbst wenn für 2 Jahre Klopapier hortest, bist per Definition nen Prepper... Nur ist der Begriff halt sehr hochgespielt mittlerweile

    Ich würde eher sagen sehr allumfassend. Wer 2 Jahre Klopapier hat, aber kein Wasser udn keine Nahrung, ist auch kein Prepper. Zum Prepperdasein gehört mindestens eine kleiner Vorrat und etwas logisches Denken. Aber wie LoneWolfTactics auch gut sagt: Es hört da eben nicht auf. Die Grenze ist nicht nur nach oben hin nicht vorhanden, es ist eher ein dreidimensionaler Spielraum mit vielen Facetten und es müssen lange nicht alle Facetten erfüllt sein, sondern eben die, die logisch bedacht, am wahrscheinlichsten eintreten könnten.


    Da hat der Bauer aber ein Fass geöffnet ^^ also, danke ... Muss ja auch mal besprochen werden.

    Je mehr Objekte dargestellt werden sollen, desto schwieriger tut sich die KI.

    Die Funktionsweise ist letzendlich ungefähr so:
    - Milliarde Bilder
    - Alle mit einer Beschreibung
    - User tippt ein Prompt ein
    - KI vermischt die Bilder, mit den selben Worten des Prompts


    Es wurde zwar viel daran gearbeitet Gesichter und Hände möglichst realistisch darzustellen, aber bei vielen von einander unabhängigen Eingaben werden halt viele dieser Bilder vermischt. Dann macht es keinen Sinn in der Darstellung.


    Wenige Obejekte jedoch, aber mit vielen Details und Beschreibungen, werden ebenfalls mangelhaft dargestellt. Die Lösung hier ist es keine allzugenaue Idee zu haben. So eine grobe Idee und man muss eine Menge der Ki überlassen. Nur ungefähr richtungsweisens sein. So ungefähr erhällt man meist zufriedenstellende Ergebnisse, wenn auch nicht exakt nach Vorstellung.