Beiträge von Konstantin

    Es ist kaum möglich alles zu überwachen, das ist normalerweise auch garnicht notwendig. Dennoch sollte man sich klar machen wie leicht unsere Kritis zu schädigen sind. Mal abgesehen davon ist es natürlich auch wieder ein gutes Beispiel dafür das man einen Wasservorrat haben sollte.

    Hat mich bisschen wachgerüttelt, denn Wasser habe ich definitiv etwas schleifen lassen und mich auf Fließenwasser verlassen. Wie leichtsinnig, von jemandem der sich Prepper schimpft. Direkt erstmal wieder ein paar frische Sixer Wasser nachgeholt.

    Bin ich voll dabei! bei dem Thema bin ich etwas faul was die Vorbereitung angeht und vertraue auf körperliche Fitness, Rucksack aus dem Fenster schmeissen und hinterherspringen. Zweiter Stock bricht nun nicht gleich Beine. Etwas vom Sims hängen lassen und schon ist die Distanz zum Boden um einen und einen halben Menter geringer. Als SKateboardfahrer bin ich es gewohnt hohe Sprünge zu leisten, Angst gibt es dabei nicht mehr. Zur Not kann ich über einen Balkon unter mir relativ sicher runter/raus kommen.


    ABER dennoch fang ich die Idee mit der Strickleiter echt gut! Das macht die Sache einfach einfacher und weniger potentiell gefährlich. man soll sich ja vorbereiten BEVOR es zu einem möglichen Nutzen kommt. Solch eine Strickleiter wird wohl nicht die Welt kosten und im Notfall hilfreich sein - wenn man Hausarest bekommt und ausbüchsen will :D Die Frage ist wie viel KG halten die so circa? Ich selbst bin ein Leichtgewicht, aber mit Quick-Response-Kit und INCH Rucksack wird das doch schon gut was an paar Kilos. 100kg sollte eine Strickleiter mindestens halten können.


    Ich fühl' mich schon bisschen doof, dass ich da nicht d'rüber nachgedacht habe eine Strickleiter zu besitzen, anstatt auf "den Sprung schaff ich schon" zu setzen.

    Da ist zu einem der Faktor Zeit, der mich davon abhält.

    Und ich möchte eigentlich nur ausprobieren, ob Bewaffnung mit Schusswaffen wirklich was für mich ist.

    Zum anderen fürchte ich, dass die Menschen dort genau die sind, vor den ich Angst hab und mich daher bewaffnen möchte.

    Richtig, geht mir so ähnlich. zeit und Geld müssen investiert werden und das nicht einmalig. Das ist viel Verantwortung über eine längere Zeit. Da eignet sich 1-2 mal Ausprobieren doch ganz gut.


    Bei mir ist so eine absurde persönliche Sache ^^ Nicht selten habe ich Möglichkeiten scharfe Waffen zu sehen, zu nutzen, zu halten und mit etwas Umstand auch zu bedienen - vollkommen legal natürlich, wer predigt, der soll das auch leben. Doch ist es nicht meine, dann mag ich sie nicht anfassen. Fühl sich falsch an. In Kriegszeiten natürlich ist das eine Sekundäre "First-World" Situation die gleichgültig wird. Solange wir im Frieden leben, sollen Waffen von mir aus weiterhin persönliche, eigene Gegenstände bleiben die an ihren Besitzer gebunden sind.


    Derzeit gibt es leider (oder sogar zum Glück) andere Ausgaben an Zeit und Geld, sodass der Besuch im Schützenverein nicht infrage kommt. Aber anstatt nun ganz nach Polen (oder Holland, die sind da auch etwas entspannter wohl) zu reisen werde ich bei richtiger Gegebenheit einen der mehrere Schützenvereine besuchen. Es hat sich wieder ein mal gelohnt mit Euch sich dazu zu unterhalten. Doch langfristig, wenn man mal ein paar AK's oder so schießen möchte, ein paar NATO 7.62er durch eine Halbautomatische laufen zu lassen, geht es in den Osten.

    Richtig, spätestens nach einem fehlgeschlagenen Sabotageversuch werden die Sicherungsmaßnahmen für vitale Infrastrukturen verbessert (werden müssen). Drücken wir nochmal den FInger in die Wunde: Wenn bischer nichtmal solch' wichtige Standorte gesichert werden konnten, dann sind wir normalen Bürger ganz schlecht dran, denn wir haben keine hohe Priorität in solchen Hierarchien.

    Wenn ich das beantworte, ist das wieder offtopic und gibt Kritik ;-) :-)

    aber auch DAS ist bereits offtopic xD Da hätteste auch direkt antworten können ^^ Ab in "Gear" und ein neues Thema, auch ich lebe nicht im Erdgeschoss und darüber habe ich mir tatsächlich noch keine Gedanken gemacht. Ausrüstung | Vom BOB bis zum Generator so - weiter mich fachlichem bitte :)

    Keine große Prepper-Sache, aber etwas Fleisch nachgekauft. Auch (noch) keine große Prepper-Sache, aber an einer Spiele-Jam teilgenommen (4 Tage Zeit ein Computerspiel zu entwickeln) um mein Wissen und meine Fähigkeiten aufzubessern Apps und Softwareanwendungen entwickeln zu können - der "Evolution Plan", falls jemand sich entsinnt, als der Plan noch öffentlich war, beinhaltet ja auch Apps und Kalkulatoren etc pp.

    Also das sollte man sich einfach mal vor Augen halten:
    So eine Kaserne hat ausgebildetes, kampffähiges, waffengeschultes Personal. So ein NATO-Standort ist in einer der deutlich höheren Hierarchies als sonstige zivilie örtliche Stadtwerke, das Gelände wird mit personal überwacht - es sollte unmöglich sein so ein Gelände, insbesondere die Trinkwasserversorgung, zu betreten, wenn nicht jemand von hoher Hierarchie das so möchte.


    Und DENNOCH ist all diese Priorität völlig nutzlos, wenn irgendjemand an das vitalste rankommt: Trinkwasser. Versuchtes trinkwasser braucht nicht viel Material um 100.000 menschen brutal auszurotten. "Eine Mücke" ist das definitiv nicht. Aus unterschiedlichsten Kriegsszenarien haben wir gelernt, dass die Trinkwasserversorgung (ach wie offensichtlich, 3er-Regel) mit einem Schlag Massen an Menschen vernichten kann, wenn man nur die ein oder andere Substanz hinzugibt.


    Wenn also eine von Militärs überwachter Ort, mit NATO-Relevanz, von einem X-Beliebigen betreten werden kann, dann ist der Brunnen, das Stadtwerk und Co völlig uneingeschränkt jederzeit vernichtbar.


    Jeder Prepper sollte sich dessen bewusst sein! Das ist so ein "Oh Scheisse, wir sind völlig am Arsch"-Moment für alle die noch nicht Preppen und ein "Oh Scheisse, ich sollte meinen Wasservorrat im Laufe der Zeit nochmal vergrößern"-Moment sein.


    Atombomben sind so teuer und so auffällig. Sunzi sagt mir, dass etwas Dreck im Trinkwasser deutlich einfacher ist, ein ganzes Land lahmzulegen inklusive seiner Militärs.