In das eine Art Oxidation ist, die die Lampe zum leuchten bringt, kann die Lampe sicher nicht lange gelagert werden, da sie ja dann durch die Luftfeuchtigkeit schon oxidiert.
Absolut richtig. Irgendwann sind die Metalle halt durch. Aber das gibt hier der hersteller auch mit, nach der Benutzung trocken und warm lagern, sodass die Restfeuchtigkeit verfliegen kann. Das erhöht die Lebensdauer. Die Angaben sind 1500 Stunden, das ist in einer Krise echt viel. Sind wir mal ehrlich, wie oft nutzt man im Alltag eine Taschenlampe, wenn nicht beruflich. So ein Gerät lohnt sich nur lagernd. Oder für Outdoor-Enthusiasten.
Ich habe nun "aus Versehen" die gesamte Lampe auseinandergenommen fachlich. Die Nachteile sind erkenntlich, die Vorteile auch. Ich bestelle mir eine die Tage, ich liebe Technologie und Chemie und Physik - Naturwissenschaften im Allgemeinen. Und Ein Prepper-Gadget das mit reiner Chemie funktioniert ist einfach zu intrgierend, alsdass ich die Finger von lassen kann. Das könnte "der neue heisse Scheiss" sein. Wird bei mir wohl als Notfall-Taschenlampe lagern. Im Alltag bleibe ich bei meiner LED Lenser, aber Batterien gehen schnell aus, braucht man halt im Alltag und so ein Akku - damit habe ich auch schlecht Erfahrungen gemacht, die dunsen sich auch mal gerne auf nach ein wenig Lagerung.
Hier vertraue ich auf diesen Bushcraft Kollegen, der führt den Test vor, erfolgreich, mit Neugeräten.
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Zur Anwendung wird es wohl nur im echten Krisenfall kommen. Wird zu einer Backup Lichtquelle ohne elektrische Energiezufuhr.
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P.S. auf dem YouTube Kanal gibt es noch mehr ähnliche Songs.
Alles anzeigen
Falls es dich interessiert, das Lied (so wie alle auf dem KnifeBuddes Channel) ist z.B. vollständig via KI generiert. Die Moderne Technik ist faszinierend.
So sehr ich Technologischen Fortschritt mag, hier ist nochmal ein menschengemachter Song.
"Die Spatzen(m) fliegen nach Hause, zur Heimat, sie fliegen, fliegen. Die Spatzen(w) schauen die Spatzen(m) ernst an, sie fliegen, fliegen"
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Die Russische Sprache ist wunderschön. Ist eine Anspielung auf die Heimatankunft nach dem Krieg. "Singt das unbeschwerte Lied, das Eure, und ich begleite Euren Gesang." Wie sehr die Kunst in der Übersetzung doch verloren geht :/
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"Ach ja, im Krieg ist es wie im Krieg, Patronen, Vodka und der Tabak ist im Preis
Ach ja, im Krieg, ist es kein leichte Anstrengung, schieße selbst, sonst töten sie
Ach ja, im Krieg, ist es wie im Krieg, Freundin erinnere dich an mich
Ach, im Krieg, steht die Uhrzeit nicht gerade, vielleicht wir, vielleicht uns"
Auch interessant, dass die Russen Krieg in der weiblichen Form haben. Es wird vom Krieg gesprochen wie von einer Frau. Eine Verrückte, irre Frau. Eine verdammte Frau. Eine Hure - wobei das Wort es nicht gut ausdrückt, da haben die Russen ein noch schlimmeres für im ähnlichen Sinn, es gibt viele Begriffe dafür mit vielen Eigenschaften je nach Begriff. Dadurch ergibt sich eine sehr philosophische Sprache vom Krieg, beinahe grausam romantisch. Wärend es im Deutschen "DER" Krieg ist. Ein Mann. Ein grausamer Mann. Kulturelle Unterschiede sind schon echt spannend, wenn man beide Seiten der Münze versteht. Am Ende ist es wohl genauso wie mit den deutschen Liedern aus dem selben Krieg. Da gab es auch sehr schöne Musik die philosphisch, romantisch, von Liebe spricht, obwohl es Krieg ist. Ich bekomme Ärger, weil der Deutsche als einziger seine Kunst nicht wertschätzen darf, aber "Erika" ist z.B. so ein Lied von Deutscher Seite aus das in einem ähnlichen "Niveau" spielt. Romantik in einer Zeit der Zerstörung, eine Romantik auf die man hoffen darf, wenn man überlebt.
Nunja, erstmal genug Ausflug in Musik des Krieges :) Ich hatte nur mal meinen Moment im Schwelgen der Wunderschönen russischen Sprache.
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Deshalb bayrischen Anstich,aber ja man kann die Fässer aufschrauben. Rohrzange oder Eleganter mit einem Ölfilterband. Nonplusultra wäre natürlich der Kegschlüssel
Genau meine Frage. Ich weiss nichtmal wie man einen Anstich macht - ist für mich so das romantische mit Hammer und so wie sie das zelebrieren. Was ist denn da für ein Anschluss dran? Bei 35 Euro brauche ich keinen zweiten Gedanken, ist an sich schon bestellt, wenn da halt noch ein Haushaltstauglicher Anschluss wäre.
Das ist ein super Thema, denn auch wenn ich schon oft Brot gebacken habe, so waren die meisten Versuche Fehlversuche und es wurden Hartkekse draus oder Brot das Bauchweh verursacht.
So backe ich mein Brot: - Mehl (egal welches) - eine Packung Trockenhefe - Salz nach pi-mal-daumen - Wasser
Mehl, Salz und Trockenhefe vermischen.
Wasser (Zimmertemperatur) langsam zur Mischung kippen und langsam verrühren
Wasser nachkippen und kneten bis die Konsistenz so ungefähr "Yo, das müsste gut sein" erreicht ist
2 Stunden abgedeckt auf der Heizung ziehen lassen
dann nochmal Kneten
im Vorgeheizten Ofen bei 200°C dann so circa..weiss nicht, bis es "gut aussieht" backen
regelmäßig nachschauen und mit Wasser benetzen
So das Problem ist, dass das so pi-mal-daumen bisher fast nie funktioniert hat. Mit dem Rezept kommt man nicht zu einem fluffigen köstlichen Erlebnis, eher so zu einer Steinharten Kruste die Meterdick ist und zu feuchtem Kern. Reicht in der Krise und der Not, aber definitiv nicht so ganz richtig und nicht empfehlenswert. Da ich hier aber mal mit Weissem Mehl, mal mit Roggenmehl, mal gemischt (je nachdem welches zur Verfügung steht bzw wo das MHD knapp wird) gearbeitet habe und manchmal das Brot auch echt lecker und gut geworden ist (ein mal Zwiebelbrot gemacht, köstlich! Und Kräuterbrot, auch super gut geworden!) kann ich meine Vorgehensweise nicht grundsätzlich empfehlen.
Mein Problem ist, dass ich mir keine Mühe machen möchte, dann gebe ich die 2 Euro doch lieber im Markt aus. Und in der Not, man siehe WW2 Soldaten, entspricht mein Brot dem "Kriegsbrot" - es ist nicht gut, aber es reicht um satt zu werden. Kannste auch in Tee tunken und dann ist's gut. So damals in Kasachstan hatten wir auch einen Bäcker und das was ich backe an "schlechtem Brot" war dort oftmals der Standard, das was es halt gab. Dafür reicht es ^^ aber ganz ehrlich, bäh! Dann mach ich mit dem selben Mehl lieber Teigtaschenteige - die funktionieren immer.
So ganz heimlich für mich hoffe ich immernoch, dass es nur eine Kleinigkeit ist die es zu beachten gibt um auch genauso einfach immer ein verzehrbares Ergebnis zu erreichen. Aber egal mit wem ich rede, es heisst immer "Das ist so nach Gefühl, man kann es nicht erzwingen". Dabei denke ich mir doch "Rezept ist Rezept und hat zu funktionieren" und da liege ich wohl falsch mit :)
Also, her damit! Auch ich nehme gerne (möglichst unkomplizierte) Brotrezepte entgegen.
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Erstversorgung betrieben (Skaten, mal wieder, ist immer so eine gefährliche Sache, wenn man nennenswerte Fortschritte machen möchte) und dabei meinen Erste-Hilfe-Kasten im ..äh ja.. EDC/BOB (Der Begriff Quick-Response-Kit ist ja nicht so etabliert) aufgefrischt. Nebenbei Pflanzen versorgt und mich um die Seite gekümmert. Monat September vorausgeprüft wie die Finanzen aufzuteilen sind und mit unserem "Probesponsor" ausgetauscht zwecks Auswertung der Angebots-Aktion die wir ja nunmehr 6 Wochen lang hatten.
Ich habe mal fix nachgeschaut und denke das ist eine super Idee! Ich hatte vom kurzen Lesen im Forum einen zweifel, dass das überhaupt funktioniert, aber es macht Sinn: In der taschenlampe sind verschiedene Metalle eingearbeitet die mit Verbindung mit Wasser eine Oxidation auslösen. Jeder Chemische Vorgang erzeugt irgendeine Art Energie z.B. Hitze, es bewegen sich aj Atome und Atombewegung bedeutet Reibung und Reibung geht einher mit einem Ausstoß irgendeiner Art Energie - z.B. Hitze. Mit meinem Laienwissen kann ich mir erklären, dass das durchaus funktionieren kann.
Verschiedene Flüssigkeiten lösen eine unterschiedlich effiziente Oxidation aus, somit kann es sein, dass man die Leuchtdauer und Leuchtkraft (je nachdem wie die technische Lösung ist zur Energieabgewinnung des Oxidationsvorganges) erwirken kann.
So ein bisschen wirkt das für mich, als würden die eine Elektrolyse versuchen, wie bei der Wasserstoffgewinnung - Nur wäre eine Wasserstoffbetriebene Taschenlampe wohl der overkill xD Kannste bis zum Jupiter leuchten mit :D
Also an der Funktionsweise gibt es nicht so viel Erklärung auf den ersten Blick, außer, dass es "Oxidationsbetrieben" ist. Umweltfreundlich wird die beworben, weil ja keine batterien verwendet werden, aber da habe ich so meine Zweifel. Bei der Lebensdauer und Lichtausbeute (65 Lumen laut Herstellerangaben, immer gut nochmal 15% abziehen, weil ja meist in Idealumgebung geprüft wird) wird die Lampe eventuell mehr Umweltschäden als Nebeneffekt haben, weil häufiger ersetzt und Hergestellt werden müsste, als eine normale LED Taschenlampe inklusive Batterien an Umweltschäden mit sich bringt. Aber das sei mal dahingestellt - relativer faktor, wenn es keine Studien (sowohl WaterLamp, alsauch otto-normale batteriebetriebene Taschenlampen und ihre Batterien) dazu gibt.
Praktisch ist das allemal, denn Batterien können auslaufen, verlieren an Leistung über längere Lagerzeit und die Taschenlampe an sich gibt ja auch nach einer Weile langsam ihren Geist auf. Hier sehe ich den Faktor Praktikabilität als eindeutige Stärke und der Preis, im Verhältnis zur technologie und Praktikabilität ist allemal gerechtfertigt, sogar überraschend günstig.
Da ich aber ja ein Fuchs bin *höhö* gehe ich grundsätzlich davon aus, dass Herstellerangaben geschönt sind - wäre ja nicht das erste mal in unserem Konsum-Kapitalismus. Die Lichtstärke ist somit wirklich nur so "naja", selbst bei idealen bedingungen (Herstellerangabe). Aber das ist auch das einzige woran ich hier meckern kann, wenn man es denn so nennen möchte, denn das was sie verspricht, wenn sie es auch tut, ist alles was sie erfüllen braucht um überzeugend zu sein.
Ich bin positiv überrascht und intregiert diese Lampe mal in Aktion zu sehen.
Man stelle sich vor, man ist unterwegs, die Batterien sind alle, die Ersatzbatterien sind ausgelaufen, weil Rucksack vllt nicht vollständig wasserdicht ist - witzig, weil auch das könnte die WaterLamp bereits aufgeladen haben ^^ Welch' eine Ironie. Als Oxidationsauslöser benötigt es nichtmal Trinkwasser, also könnte man im vorbeigehen in einem Tümpel reintunken und man hat einige Stunden - wenn auch relativ wenig Lumen - Licht.
Als ich erstmalig eigene Seife hergestellt habe - ich hatte eine 4 in Chemie - habe ich für mich entdeckt wie interessant Chemie ist. Es kann Energien erzeugen ohne herkönnliche Resourcen und es funktioniert. Somit habe ich keine Zweifel an der reinen Funktionsweise. Eigene Erfahrungen sind natürlich stets wertvoller als Theorien die sich anhand von Herstellerangaben orientieren.
Nur in einem Vergleich mit Akku- oder Batteriebetriebenen Taschenlampen kann man einen Schatten auf dieses produkt werfen. Aber der vergleich hinkt, weil ja die stärkeren taschenlampen ihre eigenen nachteile mit sich bringen, die diese Wassertaschenlampe nicht hat.
Adminnotiz: Habe das mal fix zusammengetragen zu einem neuen Thema, ich sehe hier eine interessante Diskussion.
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