Beiträge von Konstantin

    Ich kann weder zustimmen, noch Gesagtes verneinen. Denn es bleibt bei diesem Unklaren Stillstand des Krieges keine logische Antwort im Sinne von "Wer will den Krieg gewinnen". Und Schlussfolgerungen ohne deutlichen Ausgang muss ich meistens verweigern. Vermutlich bin ich zu naiv und gehe davon aus, dass Kriege ein Ende haben und dann wird das nächste Kapitel geschrieben und an dieser Denkweise halte ich auch fest, auch wenn die Ralität anders aussieht.


    Das Problem ist, dass der Krieg ja nun doch Auswirkungen hat und Konsequenzen. Und da bin ich nicht von ausgeschlossen, aber Bock habe ich da nicht drauf, daher bin ich ja Prepper. Alles was einem Prepper hier bleibt ist den Krieg nicht aus den Augen zu verlieren und spontan zu reagieren, je nach Informationslage. Und genau das gefällt mir nicht ^^ So ein Prepper mag es doch, im Voraus geklärt zu haben wie es weitergeht.

    Ist so, ne? Sei mal erstmal dahingestellt "wieso" es die Erdsystemveränderungen gibt, es gibt sie und es gab sie schon immer. Früher waren Menschen nur eben nicht sesshaft und wanderten mit den Veränderungen. Der Mensch ist nun sesshaft geworden und hat die Landwirtschaft die ihn mit seinem Bedarf versorgt. Die Ursache für die Empfundenen Verschlimmerungen hierbei sind, dass die planetären Bewegungen eben nicht sesshaft geworden sind und nun wirkt das aus einer kurzen Perspektive von ein paar Jahrzenhten, als gäbe es eine Krise wie wir kontrollieren müssten, dabei ist die einzige Krise, die Sesshaftigkeit der Spezies Mensch. Der Planet hält nicht an zugunsten einer Spezies.


    Und das Problem das ich hier sehe ist, dass Europa ein perfektes Stück Land ist mit allen Gegenbheiten zur Aufrechterhaltung des Sesshaftigkeit. Eine interessante Region mit langfristiger Sicherheit der Aufrechterhaltung des menschlichen Lebens durch Landwirtschaft. Andere Regionen haben Auswirkungen die das Leben nicht "nur mal ab und zu erschweren", sondern beinahe unmöglich machen. Langfristig - über Jahrhunderte - könnte es politische Aktionen geben der Neuverteilung von Land um entsprechend die Menschen umzusiedeln, wo es sich am besten lebt. Gewiss ist das ein Vorgang über einige Jahrhunderte, aber einer der gewiss bleibt. Nur die Bilderberger und die Chinesen planen so viele Jahrhunderte im Voraus. :D


    Nundenn, was können die Italiener machen? Ich würde sagen die Vorräte aufstocken. Plump, aber richtig. Sobald es wieder Regen gibt, nennenswert größere Vorsorge betreiben. Mehr bleibt denen ja nicht, denn wenn selbst die Seen austrocknen, dann gibt es wohl auch keine natürlichen Reserven.

    Moin Mitprepper,


    ich habe so viele AA Batterien, dass sie nie aufgebraucht werden, denn alles was Batteriebetrieben ist, läuft bei mir auf AA. Nun habe ich keine Lust, dass die Batterien eines tages auslafen oder ohne Nutzen weggeschmissen werden müssen. Daher suche ich irgendwas das mit AAA Batterien läuft. z.B. eine atmosphörische Tischlampe oder so. Einfach nur damit die Batterien auch einen Nutzen bekommen.


    Ich habe aus Versehen relativ viele AAA gekauft, anstatt AA, nun soll das Geld nicht für'n Arsch sein. Hab hier knapp 100 AAA Batterien und nichts das Gebrauch davon machen kann.


    Was könnte man denn nützliches (oder gemütliches) sich zulegen für 'nen schmalen Taler, das auf AAA Batterien läuft? Ich habe hier absolut keine Idee. Taschenlampen habe ich, Radio läuft auf Akku, sonstige Beleuchtung läuft auf Akku.

    San Marino (süd-Italien) hat den Notstand ausgerufen. Das Wasser ist knapp, die Reserven brauchen sich auf und es gibt keinen Regen in Sicht. Damit einhergehend gibt es nun Strafen für z.B. Autowaschen. Das sind Themen die sonst eher USA Arizona betreffen, aber nun auch Europa.


    Folgende handlungen stehen nun unter Strafe:

    1. Bewässern von Rasenflächen, Gemüsebeeten und Gärten
    2. Putzen von Waschlätzen, Treppen und Privatstraßen
    3. Schwimmbäder mit Wasser befüllen
    4. Wasser in Brunnen zurückgießen
    5. Waschen von Fahrzeugen


    Schön und gut, aber das löst das Problem ja nicht. Die Strafen sorgen nur für eine sparsame Handlungsweise der Bürger mit der Hoffnung, dass der herbst Regen mit sich bringt um die Reserven wieder zu füllen. Langfristig ist das aber auch keine Lösung. Da muss Italien ein wenig vorausdenken und neue Methoden finden um Trinkwasser-Reserven anzulegen wie z.B. das Filtern von Salzwasser.


    Hier eine Quelle zum Thema vom vierten September:


    Bereits im Juli ist der See Fanaco in Palermo fast vollständig ausgetrocknet:
    https://www.fr.de/panorama/siz…itze-sueden-93198389.html


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    Mein Liebling, ich liebe den Jungen, manchmal finde ich mich gefangen in seinen Texten.

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    Ganz genau! Ich glaube nämlich, dass viele der klassischen Männer in einer Krisensituation unemotional und intuitiv handeln und wissen was zu tun ist: Alle "schwächeren" in Sicherheit bringen und sich vor die Gefahr stellen. Das ist ein Instinkt der sich einschaltet, sobald eine Situation kritisch wird. Adrenalin, erhöhte Aufmerksamkeit, Aggressoren und Schwache schnell ausmachen und entsprechend agieren. Da denkt doch kaum jemand zwei mal nach.


    Bei mir fällt mir mein eigenes Verhalten auf selbst bei Kleinigkeiten, z.B: wenn ich Skateboarden bin und da sind jüngere die etwas mutig sind. Ich muss extrem unterdrücken nicht reinzuspringen und sie wieder sanft auf dem Boden abzusetzen. Insbesondere, und davon haben auch einige, wenn Mädchen da sind die sich bisschen viel zutrauen - ein Instinkt der alle Alarmglocken schlägt "Greife ein und halte sie ab, sie könnte stürzen". Ist sogar ein recht gutes beispiel, weil ich hier durch Erfahrung recht gut einschätzen kann wie weit die Fähigkeiten der Fahrer sind ob es realistisch ist, dass sie irgend Trick oder Sprung oder eine Abfahrt schaffen können und wenn mein Eindruck von deren Können und die Schwierigkeit der Herausforderung der sie sich stellen zu weit von einander abweichen .. naja, dann kicken die Instinkte ein sie davon abzuhalten oder zumindest so nah zu sein, dass ich sie auffangen kann, falls sie stürzen. Ein Insinkt den ich nicht hinterfragt habe, es funktioniert einfach. Intuitiver Beschützerinstinkt für alles was "die Schwacheren" sind. Und das sind halt Frauen und Kinder, außer bei heranwachsenden Jungs, da ist das eher eine Beobachtung "Lass ihn fallen, der wird lernen aufzustehen".


    Ein Luxus den das Patriarchat den Frauen gewährt.
    Sich selbst und das eigene Wohl zurückzustellen zugunsten der Schwächeren.

    O.k. Makkaroni -Nährstoffe mit totem Tier für die Proteine 🤪

    Jetzt fehlen noch ein paar Balststöffchen

    Ach, die Weissmehlnudeln haben ein bisschen, reicht schon ^^

    Hier wird noch etwas schlimmer, heute eine Pizza gegönnt, dabei mag ich keine Pizza, aber der innere Schweinehund verlangt manchmal nach prozessierter Tiefkühl-Nahrung. Bisschen Geflügelwurst dazu, Extrakäse und dann geht das schon runter.

    pizza.webp

    Ich bin dankbar für Euch, die Unterhaltung geht in die gewünschte Richtung.


    Meine Bereitschaft für den Dienst an der Waffe ist teilweise gesunken. Meine Wille zu den Westen zu unterstützen nicht. Das liegt vermutlich daran, dass ich mich mit dem Konflikt nun befasst habe und feststelle, dass das eine beschissene Pat-Situation ist. Sowohl Russland und Verbündete, alsauch der Westen haben ihre Vorteile durch den Krieg. Somit sehe ich keine logische Lösung.


    Für den Westen spricht der Krieg zur Aufrechterhaltung der NATO. Vor allem aber auch zum Streamlinen der NATO-Richtlinien. Ein Krieg bietet Nährboden zur Verschwärfung der Staatsstärke gegen das eigene Volk, denn ein Volk das in Angst hat, gibt schnell und gerne seine Freiheiten auf für Sicherheit. Auch gehen gut Gelder über'n Tisch, hier wird gut Investiert und Zurückerstattet und langfristige Schuldverhältnisse aufgebaut. Taktisch genial, menschlich beschissen.


    Die Frage die mir in meinem ruhigen Moment der Ignoranz zufällt ist:
    Wie lange diese Krise aufrechterhalten werden?


    Denn das wäre dann der kritische Punkt an dem eine Änderung stattfindet. Eventuell eine berechenbare Änderung auf die das Volk sich vorbereiten kann, so als Prepper. Und die Auswirkungen könnten vorausberechnet werden, sodass bestimmte Maßnahmen ergriffen werden können um "den Lebensstandard mindestens aufrechterhalten zu können" wärend der Zuspitzung des Krisenzustandes.

    Geht ihr automatisch davon aus, dass ihr in einer Krise Gewaltmärsche quer durchs Gelände machen müsst? Oder ist das nur eine Option?

    Was währe mit den extra warmen Hausschuhen für das kalte Abwarten?

    Oder die leichten Turnschuhe für den Sprint?

    Oder die extra warmen Stiefel für die Warteschlange im Winter?

    Also ich gehe grundsätzlich davon aus, dass es so oder so zu einem Marsch kommt. Unabhängig davon wohin erstmal. Laufschuhe sind super, ich liebe gute Laufschuhe! Aber damit kommt man erstens nicht besonders weit bevor die Füße weh tun, man trägt ja auch noch etwas Gewicht mit sich. Aktuell festgestellt, so mit 30kg Gepäck kann ich meine 5km locker machen, auch in Sportschuhen, d'rüber hinaus würde ich doch lieber stabiles Schuhwerk bevorzugen. Nichts geht über eine Knöchelunterstützung auf längerem Wege, das entlastet schon ganz nennenswert. Und dafür braucht es nichtmal unwegsames Gelände, aber eben vor allem auch dann.


    Je nach Ausmaß der Krise, werden die Wege eher weniger gepflastert sein. An so einem Herbstnachmittag nach einer nacht Regen möchte ich nicht mit Sportschuhen über nasse Waldwege laufen. Selbst Felder am Morgen mit Tau entkräftigen den Sportschuh sofort. Ich meine, wenn man das Kleingeld über hat, dann würde ich auch empfehlen situationsabhängiges Schuhwerk zu bevorraten. (Aber auch zu tragen, jeder Schuh hat so eine Einlaufzeit, bevor er angenehm wird).


    Im Sommer sind meine Bund-Stiefel ganz okay, wird halt im Vorwege paar Pflaster draufgepackt damit die Füße sich nicht von Ihrer oberen hautschicht trennen, das geschieht ganz gerne bei warmem Wetter in den Bundstiefeln. Aber früher Frühling, Herbst und Winter sind die Gegebenheit in denen sich die Bund-Schuhe wohlfühlen. Kombinierbar mit 2-3 Paar Langer Socken (ich ziehe am liebsten gemütliche, seidenweiche Socken als erste Schicht an, ist angenehmer für die Füße und dann dadrüber die kratzbürstigen Bund-Socken die bis zum Knie gehen.) EIn gutes Stiefelpaar reicht für fast alle Witterungen. Fast.


    Die Adidas haben es mir hier etwas angetan die der KurbelRadio vorgeschlagen hat. Die schauen aus wie die perfekte Kombination aus leichtem Laufschuh und stabilem Wanderschuh.