Beiträge von Konstantin

    Na siehste, voll in die Falle des "Normalos" getappt. Titel gelesen, Video geguckt, Generator nicht überprüft. Aber Titel und Video sagen nicht viel außer "Müllt die mal schön zu mit Briefen".


    Dennoch: Wie genau soll das helfen? Was bewirkt das? Was ist das Ziel?
    Soll hiermit gesagt werden "Garnicht erst an der Gesetzesänderung versuchen!"?
    Soll das einen Abbruch des Gesetzesentwurfen verursachen?


    Irgendwie bin ich noch nicht sicher ob das so seine Wirkung haben wird.

    Muss man für sich und seine eigenen Möglichkeiten abwägen.

    Es gibt ja eigentlich nur zwei Möglichkeiten:
    1. Nur einlagern was man sowieso schon verbraucht
    2. Zusätzliches EInlagern, dass man nur für die Krise vorsieht


    Zweiteres heisst fast immer, dass man Finanzen investiert die letztenendes verschwendet sind, fast immer. Aktiv zweiteres empfehlen kann ich nicht, das kann auch mal Menschen in eine Falle locken die Geld und Zeit ausgeben das/die sie wegwerfen. Wer die Mittel hat, kann natürlich über das Alltägliche hinaus preppen. DIese Menschengruppe wird dann gewiss einen nenenswerten Vorteil in einer Krise haben.

    Ist es nun etwas neues oder immernoch dieser Vorgang: Waffengesetzänderung: Die Politik will freie Waffen strenger regulieren ?


    Auch, wenn ich mich dahinterstelle im Allgemeinen, halte ich diesen Generator eher für eine destruktive Lösung. Wenn ein einzelnes Individuum mit 100 Euro wasweissichwieviele Briefe verschickt, ist es immernoch nur EINE Person mit Ihrer Meinung und nur EINE Stimme die nur bürokratischen Mehraufwand erzeugt und ein schlechtes Bild auf Waffenbesitzer wirft. Als seien wir nur noch Punks die rebellieren.


    Betrachten wir das doch mal von der logischen Seite und fragen uns mal
    "Was sind die Konsequenzen aus dieser Aktion?"
    1. Die zuständigen Politiker haben Mehraufwand, wir bestätigen Ihre Daseinsberechtigung
    2. Der Mehrwaufwand wird die Entscheidung nicht beeinflussen, es sind halt hunderte automatisch generierte Schreiben ohne Person hinter jedem Brief, ohne Multiplikator der Meinungsmenge
    3. Der Mehraufwand wirft ein "punkisches" Bild auf die Waffenbesitzer die nun mit einer "bürokratischen Randale" angreifen


    Welche konstruktive Konsequenz sich hieraus ergibt kann ich der Aktion nicht entnehmen.

    Das ist wie 100 Leute die so laut schreien als seien sie 10.000 Leute. Sind sie aber nicht.


    Das Thema hat meine Unterstützung, diese spezifische Aktion jedoch nicht. Ich sehe schon die Medien wie sie Waffenbesitzer in der Luft zerreissen. Wenn das auffällt, werden wir erstmal wieder Federn lassen müssen und verlieren die Untersützung von "nicht betroffenen, aber eigentlich hinter uns stehenden". Nach der Aktion wirkt das auch so, als seien jene Waffenbesitzer eher ungeeignet Waffen zu besitzen, wenn die mit einem "Vollmüllen der bürokratischen Abläufe" reagieren. Das ist ganz schlechte Bauernfängerei die sich gegen die Waffenbesitzer richtet.


    Versteht mich richtig:
    Eine Verschärfung des Waffenrechtes sehe ich nicht als konstruktiv.

    Die vorgeschobenen Begründungen lassen sich entschärfen.

    Aber spezifisch diese Aktion sehe ich ebenfalls nicht als konstruktiv an.


    Meine Empfehlung:

    Bevor auf die Emotion gesetzt wird, nehmt die geplanten Änderungen sachlich auseinander. Findet die Begründungen die eine Verschärfung rechtfertigen zu versuchen und erklärt wieso diese Rechtfertigungen nicht gewichtig sind. Bauernfängerei funktioniert, aber nur wenn die Bauern ausgestattet sind und ich sehe derzeit in der "Ausstattung der Einheiten Anti-Waffengesetzverschärfung" eher nur ein Gefühl als Antrieb und Begründung "Man will mir was wegnehmen" und Gefühle sind nicht so relevant in der Politik. Die geäußerten und dargestellten Antriebe gegen die Gesetzesänderung vorzugehen sind genauso wenig gewichtig wie die Argumentationen Pro-Verschärfung. Hier werfen beide Seiten mit Wattebällchen.


    ► Wenn sie argumentieren mit erhöhter Sicherheit, dann zeigt auf wieso das nicht stimmt. Findet faktische Gründe wie sich die geplanten/gedachten Änderungen wirklich auswirken und zeigt auf, dass die dargestellten Antriebe Pro-Verschärfung nicht gewünsche Auswirkung haben. Wenn ein Gesetz nutzlos ist, dann steht auf der anderen Seite der Wage das immense Geld das verpulvert wird.


    Wenn es sauer aufstößt, dass ich diese Aktion nicht unterstütze, dann versteht jedoch, dass wir dennoch den selben Kampf kämpfen und auf der selben Seite stehen, aber dieser Mittel werde ich mich nicht bedienen.

    Absolut geile Story, also nicht GUT im SInne von positiv, aber die Geschichte ist gut im Sinne von:
    Genau davor warnen Prepper doch!


    Diese Krisen sind so alltäglich und dennoch ist der bequeme Mensche eher zuversichtlich "Dat' würd' schon jut jejn!" - Nö, tut es manchmal halt nicht. Ich handhabe das so, dass ich z.B. bei Einkäufen mit Kartenzahlung stets mal 10-20 in Bar gleich mitabhebe, sodass es immer etwas Geld in der Tasche gibt für eben den Fall des Falles.


    Ich will mir garnicht erst das Chaos vorstellen und den Stress den die Arbeiter haben die da auf den Raststättentanken vor 20 Leute stehen die alle paar Hundert Euro in Schuld sind ohne die Möglichkeit zu zahlen. Was will man machen aaußer von jedem Perso entgegennehmen und Papierrechnungen auszustellen.


    Und dass Banken Geld vor Ort haben ist ja auch nur Aberglaube, vor allem sind die auch wiederum an digitale Systeme gebunden, also selbst mit Bargeldvorrat ist die Ausstellung des Geldes eben nicht so einfach möglich, kann auch fix mal fragil sein und dann stehste da vor'm Bankmitarbeiter der dir sagt "Sorry, aber der Coputer macht grad nicht mit."


    Ich bin von dieser Situation nun verschont geblieben, aber das ist halt auch keine Ausnahme, nur eben mit etwas mehr Ausmaß. Nur die Scheine in paar Münzen umtauschen, das muss ich mir noch angewöhnen. ALso danke, mal wieder eine ganz treffende Erinnerung auch die alltäglichen Prepps nicht zu vernachlässigen.

    Kaffe ist auch ein Suchtmittel.

    Ich war vor etwa 30 Jahren mal starke Kaffeetrinkerin habe mir das quasi von einem auf den anderen Tag abgewöhnt. Ich hatte richtige Entzugserscheinungen.

    Je normaler in der Gesellschaft, desto wichtiger in der Krise. Kaffe ist nun vermutlich von der Wertigkeit auf die Quantität bezogen nicht das effizienteste, da bekommt man wohl für 'nen guten Alkohol mehr, aber es ist alltäglicher und einfacher zu lagern, wenn man selbst Kaffetrinker ist. Stets etwas Extra und rotieren, wie alle anderen Vorräte auch und wen nun nicht abhängig ist, kann das ruckzuck eintauschen für etwas tatsächlich gebraucht werden würde. Ich bin großer Fan von "Kaffe als Tauschmittel".

    So leicht es ist hier einen auf Schlau zu machen, wärend man selbst dem Problem nicht ausgesetzt ist - so werde ich es dennoch tun: Diesmal kam es sogar mit rechtzeitiger Ankündigung. Hoffen wir mal, dass alles wichtige Aus Kellern entfernt wurde und die Leute sicher sind.

    Groovey, rockt, hab Bock eine Rat durch die Wüste zu jagen ^^

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    Ouff, also ich fühle mich fast schuldig das zu teilen, aber ich habe das Wochenende mit einem Computerspiel verbracht. Das an und für sich ist nicht wirklich Preppen - aber "stay with me":

    Das ist ein massives multiplayer online RPG mit einer eigenen Spieler-geführten Welt-Wirtschaft und anstatt Monster zu schlachten habe ich mir die Wirtschaft angeschaut, die Spieler-beeinflussten Märkte und die Möglichkeiten eine passive Plus-Wirtschaft zu erstellen. Nach etlichen Stunden studieren (und Spielfunktionen verstehen) habe ich dann einen Plan erstellt der Angestellte mit einbezieht, ihnen Wohnflächen zur Verfügung stellt, sie mit allen essentiellen Bedürfnissen versorgt, die idealsten Gebiete (soweit mir möglich ist) besetzt/eingenommen um bestimmte Ressourcen zu fördern die den Selbsterhalt der Mitarbeiter ermöglichen, sodass ein finanzieller plus-minus-0-Lauf stattfinden kann. Daraufhin, nachdem das geschafft war, habe ich mir die Wirtschaftsmöglichkeiten angeschaut und den Spieler-beeinflussten Markt studiert nach gefragten Waren, nach krisensicheren Waren und nach meinen Möglichkeiten entsprechende Waren und Ressourcen zu fördern. Draus ergeben - erneut nach einigen Studen Studium - konnte ich erfolgreich ein vollfunktionsfähiges selbstfinanziertes Mitarbeiter-Immobilien-Waren-Wirtschaftsnetzwerk erzeugen.


    Monster kloppen ist cool, aber etliche variable Faktoren einzubeziehen, Informationen zu beschaffen, einen Markt zu studieren und diese Informationen nutzen um eine produktive Ideallösungen zu realisieren ist schon irgendwie Preppen, nur eben "in einer Simulation in einer kleineren Welt". Strategische Vorgehensweise auf Basis von beschafften variablen Informationen ausarbeiten und in der Umsetzung bestätigt sehen - das habe ich das Wochenende über gelernt/angewandt.


    (Also, ja, ich brauche das Spiel bald nicht mehr spielen, wenn das Ziel ist, reich zu werden. Das Mitarbeiter- und Ressourcen-Netzwerk ist ein selbsterhaltendes System nun) - von hier an heisst es fleißig Monster kloppen ^^ aber DAS ist dann nicht mehr Preppen.