Beiträge von Konstantin

    Ähm sorry wenn ich nachfrage aber: "verloren" in Sinne von "er ist dann wieder aufgetaucht" oder verloren im Sinne von er ist gestorben?

    Er ist wieder aufgetaucht, war nur kurz Wasserlassen :) Für mich war das aber alarmierend, denn es war meine Schuld, ich habe nicht deutlich gemacht, dass die Funken stets anbleiben - insbesondere, wenn man sich trennt. Nun weiss ich bescheid und kann in einer ernsteren Situation die Dringlichkeit mitteilen.


    Bin auf das Thema wieder aufmerksam geworden durch dieses Video hier:

    Ich möchte die Magie nicht verderben, aber die Wahrscheinlichkeit eines Fakes, dass ein spezifischer Channel STÄNDIG solche "gruseligen besonderen Begegnungen" hat, ist besonders hoch. Da hat jemand eine Niesche gefunden die sich verkauft. Spannend? Ja. Aber mehr als Cinema ist es nicht. Wer die Magie des Schreckens beibehalten möchte, kann mich ja für doof erklären, aber meine Fähigkeit ist es Fakes auszuklären, insbesondere, wenn sie an Menschen Geld machen die nicht so versiert sind in Bereich Medien und Co. Das Internet ist so voll mit Fakes, dass es für Otto-Normal aussieht, als sei das halt überall so "cool", nur eben bei ihnen selbst nicht - Nein, denn es ist nirgendswo ständig so "cool", weil das Schauspieler sind und präparierte Umgebungen. Gewiss gibt es auch echte Situationen, aber wer wirklich glaubt, dass da einer 100 mal rausgeht in ein LP und 100 mal "zufällig" etwas schaurig spannendes geschieht, der glaubt auch jeden TikTok Post.


    Für Schaulustige: LP's sind derbe langweilig an und für sich. Altes Gemäuer, nichts los. Spannend wird es, wie ich finde, wenn man die Geschichte bisschen kennt, weiss wofür das Geböude einst gebaut wurde und die Geschichte nachvollziehen kann durch alte Industrieanlagen oder andere noch verbleibende Objekte. Sonst its das halt wie durch ... yoah, ein Altes Geböude zu laufen.

    Ne, alles was man bei YouTube und Co sieht ist alles Effekte und gestellte Situationen für Klicks :) Dann noch dramatische Musik dazu und schon macht es den Eindruck von "gruselig", wärend es vor Ort eher so "Yoah, alte Gebäude" ist. An und für sich sind das ja auch einfach nur leere alte Gebäude, da ist nichts paranormaler unterwegs. So richtig gruselig ist das nur, wenn man sich was einbildet oder wenn es faktisch gefährlich ist wie Aspi schon sagt. Aber da gehört dann schon etwas Leichtsinn und Übermutdazu, den hoffentlich ja niemand hat - geht ja nicht immer gut aus sowas.


    Ich hab mal bei einem LP einen Kumpel verloren, obwohl wir PMR Funken am Mann hatten. Der hat seines einfach ausgeschaltet und ist kurz mal raus bisschen Wasserkreislauf durchlaufen lassen. Ist natürlich in einer Siutation im LP eher ungünstig. In einer ernsten Situation wäre das aber doch sehr gruselig.


    Und das andere mal waren wir in einem großen Industriegebäude und es hat von außen so im Takt gegeden die Wellplatten gedonnert. Ich war schon dabei auszumalen, dass da wirklich einer ist der uns bisschen Angst macht, verarscht oder eventuell auch wirklich Ärger machen möchte - voll auf Angriffsmodus und ready for war ^^ Adrenalin ist schon ziemlich geil, wie von jetzt auf gleich die Aufmerksamkeit steigen kann, Hören und Sehen plötzlich heftigst aktiv sind und die Gedanken binnen Bruchteilen von Sekunden entscheidungen treffen und Abwägen was es Unbekanntes" denn sein könnte. War am Ende nur ein Drache der sich verfangen hatte am Gebäudeturm. Ist im Wind mitgeschwungen und hat groß Lärm gemacht. Aber erstmal war das schon gruselig, wenn alle 2-3 Sekunden ein mal ordentlicher Rumms durch das Wellblech und leere Industriegebäude hallt. Hätte ja alles sein können, wäre das z.B: eine Person, dann (und das ging mir durch den Kopf) musste diese Person ja echt selbstbewusst gewesen sein drei Leute aufzuscheuchen die ja jederzeit dem Rumms entgegengehen könnten. Falsche und dumme Selbstsicherheit? Oder sind da einfach mal 5 Leute? Wäre das eine echte Person, dann ist so etwas ein definitiver Aufruf zur Konfrontation. Ich war sofort ready ^^ Und all diese Abwägungen geschehen dann binnen - wie gesagt - Bruchteilen einer Sekunde. Alle realistischen Faktor und Ausgänge kalkulieren und entsprechend agieren. Lieber mit Konfrontation rechnen und dann d'rüber lachen als andersrum. "Es ist besser ein Krieger in einem friedlichen Garten zu sein, als ein Gärtner in einem Krieg." Ich liebe diesen Adrenalinrausch der von jetzt auf Gleich volle Wachheit mit sich bringt, aber muss manauch nicht immer haben. Ist nicht gut für die Pumpe :)


    Das war wohl das einzige ungewöhnlich unheimliche das ich an einem LP erlebt habe.

    Sorry falls es ein wenig "militärisch" klingen mag. Aber ich denke, man muss da in solchen Situationen schon ernst sein.

    Das ist der letzte Ort an dem du dir darüber sorgen machen brauchst ^^


    Also ich finde die Idee super, habe nichts zu bemängeln. Sehe hier aber einige potentielle Probleme:
    Nahrungsbeschaffung


    Wenn die Vorräte sich zu Ende neigen, und das tun sie mit der Zeit durch Verbrauch und MHD's, dann gibt es in diesem Szenario keine andere Möglichkeit als eine Evakuierung. Das lässt sich möglicherweise lösen mit zwei Optionen:

    1. Farmland auf der Oberfläche: Für 25 Personen lässt es sich kalkulieren wie viel Fläche benötigt wird um zumindest "über die Runden zu kommen" durch selbstangebaute Nahrungsmittel. Insbesondere Kräuter und Gemüse würde ich hier anbauen lassen. Reis und Nudeln lassen sich in Unmengen bevorraten und das auch für sehr lange, Balaststoffe und Vitamine sind eher schwer. Proteine köntne man hier durch unterschiedliche Bohnenarten produzieren (auch wenn die Proteine und menge nicht so nenneswert ist wie bei tierischen produkten). Kartoffeln, Apfelbäume, Beerensträucher - das lässt sich realisieren. Vor allem Apfelbäume und Beerensträucher sind weniger pflegeintensiv und benötigen nicht viel Aufmerksamkeit um zu gedeihen. DIese kann man dann auch in Gläser einlegen, Marmelade machen etc und es bietet eine Beschäftigung - egal wie groß die Safeplace-Fläche ist, es wird auch mal langweilig. Mit einem Stück Land zum Bestellen gibt es stets genug zu tun.


    2. Indoor Beete: Hier habe ich keine Erfahrung, aber weiss, dass es möglich ist z.B. Kartoffeln in hochgestapelten Kisten anzubauen und das müsste mit unterschiedlichen Rübenarten ebenfalls möglich sein. Sollte man also Code Gelb oder Rot haben, dann gibt es dennoch Nahrungsmittel die langfristig verfügbar sind und vor allem frisch.



    Dann macht mir Wasser etwas Bedenken, denn selbst wenn ein Bach, Fluss, oder See in der Nähe sein sollte - untzer gewissen Umständen kommt man da ja nicht hin. Daher braucht es Filteranlagen und Regenwasserspeicher. Am besten scheint es mir, wenn die Regenwasserspeicher direkt in den Untergrund führen (abriegelbar), sodass das Wasser im Anschluss, durch die Gravitation, gefiltern im Bunker ankommt und gelagert werden kann.



    Und als nächster Punkt ist Energie "auf dem Zettel": Cool Überwachungskameras und Co zu haben, aber die benötigen Strom. Daher könnte man einige WIndräder aufstellen und kombinieren mit einigen Solarpanelen auf den Dächern. Beides führt dann zum Bunkerkeller in dem große Speichermedien die Energie speichern für Zeiten ohne Wind und Sonne. Damit kann man dann Radios, Überwachungsanlagen, Stromzäune, Unterhaltungsmedien etc betreiben und sich das Leben etwas leichter und schöner machen. (Als Computerspieleentwickler kann ich uns mit Zugang zu Strom und einem PC ein paar coole Games machen ^^ Das vertreibt die Langeweile, zur Not auch Managementsysteme für die Vorräte oder andere organisatorische Software).



    Da es ja nur ein Gedankenexperiment ist: Selbstschussanlagen mit Schrotmunition. Das sollte potentiellen Einbrechern so viel Schaden zufügen, dass sie nicht vor der Haustür sterben, sondern auf Ihrem Rückweg unterwegs verbluten - können sich die Wölfe d'ran laiben. Wölfe im Wald ist immer ein Zeichen eines gesunden Waldes. Irgendwie muss man sich ja schützen und ich meine nichts von Mauern gelesen zu haben. Stahlbetonmauern und oben drauf elektrozaun, nicht sichtbar, sollen sie ruhig raufklettern, wenn der erste gegrillt von der Mauer fällt werden die anderen schon rennen - vorausgesetzt sie können noch rennen nach den Schrot-Selbstschussanlagen.



    Apropos Schützen: Eine unterirdische Schießanlage muss auch sein. Wenn es schon so ein Szenario gibt bei dem man sich in einem Bunker verstecken muss/möchte, dann muss man auch gut bewaffnet sein und vor allem damit auch umgehen können. Dazu dann noch eine Munitionspresse und etwas Rohmaterialien. Die Messinghüllen kann man ja wiederverwerten.



    Und dann gehört da noch eine Truppe aus der Gesamtheit die jagen geht. Wenn man schon im Wald ist und mit 20-25 Leuten lebt, dann können auch mal 6 Leute jagen gehen. Durch die Schussanlage im Bunkerkeller sind sie ja geübt und können etwas Fleisch nach Hause bringen. Das kann man dann weiterspinnen zu einem hübschen Schuppen in dem Leder gegerbt werden kann und Kleidung und Textilien hergestllt werden können durch die erbeuteten Tiere. Coole Schlappohrenmützen wie in Sibirien, Teppich, Wandteppiche, Hausschuhe - alles möglich. Es würde alles vom Tier verwerrtet werden. Und die Überreste werden dann an den Pincher verfüttert der Tag und Nacht im Hof spielt.


    Ich könnte das ewig weiterspinnen ^^

    Ich bin ziemlich sicher das die meisten überteuerten und fertigen "Not-Rationen" die auf Masse gekauft werden zum einlagern nach 20 Jahren einfach weggeworfen werden weil sie niemand mehr essen will.

    Melde mich hier nur um diese Aussage zu unterstreichen.


    Kaufste "nur für den Notfall" Zeugs, gibst du mehr Geld aus als notwendig und vermutlich schmeckt's nicht, wird halt weggeworfen. Mit der selben Ressource kann man auch lieber das einlagern was man braucht. Und mal ehrlich, wer seine Vorräte auch alltäglich nutzt, nur eben etwas mehr von hat, der wird weder wegwerfen müssen, noch etwas haben das ihm nicht schmeckt.


    10 Jahre Notnahrung und dann passiert doch nicht der große Knall, was dann?
    Überteuerte Waren einfach wegschmeissen, das dann.


    Vorräte preppen ist weniger "hype und prestige" als es wirken mag. Alles was man braucht gibt es im herkömmlichen Supermarkt. Coole Plaketten mit Militärtypen und geilen Worten wie "Survival" oder "Shelflife Super Ultra" kosten nur zusätzliches Geld, ohne, dass die Ware besser dadurch ist.


    Ganz ander sähe das dann bei Ausrüstung aus, aber das weicht vom Thema ab :)


    Gönn dir das was du sowieso schon magst, aber mit einer Extraportion für den Vorratsschrank.

    PrepperShops hassen diesen Trick:

    Wenn es nicht im Alltag verbraucht wird, dann kauf' es nicht.

    (Es sei denn du hast "viel" Geld und "viel" Raum)


    Die sicherste Variante ist nunmal Nudeln und Reis (wenn man diese produkte im Alltag auch verbraucht), denn die halten ewig, sind günstig, lassen sich gut lagern und sind für viele bereits alltäglich, sodass es keine Verhaltenanpassung braucht. Dann noch passiertes Tomatenmark, hällt lange und kann für alle möglichen Saucen genutzt werden und lässt sich ebenfalls gut lagern.


    Ich selbst bin völlig vernarrt in Kidneybohnen, daher lagere ich davon stets welche ein. Sie sind leicht zu verwerten in allen möglichen Gerichten - von Salat über Hackpfannen, bieten gute Nährstoffe und sind ebenfalls lange haltbar und gut stapelbar.


    Anfängerfehler vermeiden:

    Probiere alles was du kaufen möchtest! Sonst haste nachher zwar viel Zeugs, aber magst selbst nicht was du hast. Die meisten Produkte die gekenntzeichnet werden mit oder vermarktet als "Prepper" oder "Survival" sind in der Regel höchst überteuert. Bei sowas landen Neulinge und denken die dargestellte Autorität ist genug, weil da steht "Prepper" oder "Survival". Meistens sind das auch die selben Nudeln wie vom Ja! und die selben Produkte die es bei Amazon für 5 Euro gibt die vom Alibaba bestellt werden - die packen da nur ein Logo drauf und einen Preisaufschlag von 500% Marge zusätzlich.


    Fange wirklich nur damit an, was du auch wirklich brauchst - im Alltag! Wenn dein Alltag mit 2-3 Monaten ausgestattet ist, dann kann man sich Gedanken machen Zeugs zu kaufen, das man eigentlich nur in der Krise braucht. Erfahrungsgemäß treten Krisen selten auf und vieles was spezifisch nur für die Krise gedacht ist wird zu Wegwerfware.


    ^Deshalb finden wir hier nicht so schnell Sponsoren :)

    Sie haben Angst vor Ehrlichkeit. Ich kann nicht vertreten jemandem etwas anzudrehen das die Person weder braucht, noch mag und es wo anders zu einem besseren Preis gibt.


    Ich handhabe das auch mal so, wenn es etwas in Dosen gibt, dann probiere ich ob ich es überhaupt mag und kaufe davon nur in solchen mengen wie ich auch bis zum Ablauf des MHD aufbrauchen kann. Das hat auch mal dazu geführt 6 Monate Vorrat zu haben, Vorräte die im Alltag mitverwertet werden konnten. Aber es gab auch Situationen in denen ich vor einem Stapel Dosen stand die ich ncihtmal in der Apokalypse runterkriegen würde. So stehe ich derzeit vor meinem Vorrat an Pumpernickel, eine Verschwendung von Geld mal wieder.



    Also nur für Vorräte:
    Ich schließe grundsätzlich alles aus was spezifisch auf's Preppen ausgelegt ist. Da kann man grundsätzlich davon ausgehen, dass die einen "Prestige-Bonus" draufschlagen auf ihre Preise. Es mag Ausnahmen geben, aber diese habe ich wohl nur noch nicht gefunden. Wo es Geld und Publikum gibt kommen die Gierigen und verkaufen Scheisse für den Preis von Gold.

    Habe diese Jungs grad' erst entdeckt und bin völlig begeistert. Das geht so unglaublich gut durch, nicht zu bös', nicht so sanft, nicht zu kompliziert, nicht zu einfach. Einwandfrei, vermutlich wieder so eine Band die ich Wochenlang rauf und runter hören werde. Wie so oft aber ist das Album auch schon 8 Jahre her und ich habe sie jetzt erst entdeckt. Inzwischen haben die einene neuen Sänger/Shouter und der Sound kommt nicht an dieses Album ran.


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