Beiträge von Konstantin

    Moin Mitprepper,


    das Internet hat oft Trends und Hypes und hier ist einer den ich Euch vorstellen möchte:

    Winter Arc

    Beginnend mit dem ersten Oktober wird die WInter Arc eröffnet. Damit ist jeder Teilnehmer eingeladen sich selbst zu formen. Der Winter ist eine tödliche, unangenehme, feindliche Zeit. In dieser Zeit nehmen wir uns zusammen, die Zeit, an uns selbst zu arbeiten. Die Natur stirbt, die Pflanzen verlieren ihr Grün, die Tiere kämpfen um's Überleben - wir, als Menschen, waren einst Teil von diesem Überlebenskampf. Lasst uns das nie vergessen.


    Die Winter Arc ist keine Gruppe, keine Gemeinschaft, kein Vertrag:

    Es ist eine Zusage an sich selbst.


    Es gibt keine festen Verpflichtungen, keine festgeschriebenen Regeln. Alles worum es in der Winter Arc geht ist es in der kalten Jahreszeit sich selbst wie einen Felsen zu einem Monument zu formen. Wer das nicht versteht, braucht an der Winter Arc nicht teilzunehmen. Stärke deinen Körper, stärke deinen Geist, stärke deinen Glauben. Erschaffe den Mann der du sein willst. Wie Eisen schärft Eisen, so schärft ein Mann einen Mann. Lies Bücher die deinen Verstand schärfen, betätige dich sportlich um deinen Körper zu schärfen, iss gesund, schlafe fest. Befasse dich mit deinem Glauben um auch diesen zu schärfen.


    (Die Winter Arc ist ein internationales Phänomen, daher nur ein englisches Video)

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    Im Frühling erwachen unsere Arbeiten in Form von Erfolgen, in Form eines stärkeren selbst.

    Die Winter Arc hat offiziell begonnen.

    Ich habe kein Fachwissen um das untermauern, nur Erfahrung:
    Wenn Salz feucht wird ist es nicht gleich schlecht, aber das hat der Kollege Zauberer auch schon gut gesagt.


    Ist mir auch schonmal passiert, habe eine Salzpackung in Pappe wochenlang neben Herb gestellt, hat die verdampfe Flüssigkeit mit aufgefangen (entsteht ja beim Kochen) und hat sich aufgebeult und das Volument vergößert. War vollkommen regulär verzehrbar.

    VPAM ist mir selbst neu, als ich mich informiert hatte gingen die Informationen über NIJ und SK. Magst du kurz zusammenfassen was VPAM ist? (ich köntne googeln ,aber das killt die Unterhaltung und ich vertraue deinem Fachwissen).


    Fakt ist aber auch, SK3 ist definitiv nicht für das Aufhalten von Panzerbrechender Langwaffenmunition geeignet. Und auch Fakt ist, man bekommt SK3/NIJ3 (teils auch inklusive Weste) für ~1000 Euro, da sind auch schon zwei Platten für Brust und Rücken bei. Quelle: shield-germany (Normalverbraucher) & Obramo (Behördenshop)

    Ouff, mal ganz geschmeidig hier:

    Politisch werden ist definitiv nicht für PreppersGermany. Vor allem populstisches Gerede kann im Facebook, am Stammtisch oder im Telegram bleiben. Sowas machen wir hier nicht. Entweder es gibt etwas Produktives beizutragen oder nicht, wenn nicht, dann kann man es für sich behalten oder in anderen Kreisen ausdiskutieren. Das fehlt mir noch, dass wir hier diese Bait Themen besprechen. Wenn der zu tippende Beitrag/die Antwort nicht anwendbar ist, dann ist das Geschwurbel außerhalb unseres Interessensgebietes und eine Meinungen die zu keinem kosntruktiven Konsens führe. Wir sind Prepper, keine Philosophen oder Politiker.


    Ich habe Eure gesamte Unterhaltung gelöscht.


    Ob es den "menschengemachten Klimawandel" gibt und welche Partei welche Agendas verfolgt, das ist nicht das Thema. Das Klima ändert sich nunmal. Das ist Fakt. Das ist seit der Existenz des Planeten Fakt. Das Ökosystem achtet nicht auf die Wortgebungen und Definitionen der Menschen und untersteht Äußeren, gar planetären, Gegebenheiten und Veränderungen.


    Dieses Thema umfasst potentielle Vorbereitungsmaßnahmen um die Konsequenzen der Veränderungen abzumildern, für jenen Prepper selbst oder die Gemeinschaft. Nicht durch Gesetze, sondern durch faktische Vorkehrungen, Vorbereitungen und Maßnahmen.

    Das ist ein sehr emotionales Thema, verständlich. Somit ignoriere ich die emotional hochgetriebenen Wertungen eines eigentlich sachlichen Themas. Doch genau das und solche Nachtundnebenaktionen lassen die jenigen die gegen die gesetzänderung sind wie ein Haufen an Chaosidioten darstehen.


    Ich habe mich nun doch dazu überwunden mal der Sache nachzugehen und stelle fest wie löchrig (haha, Wortwitz) die Argumentationen der Faeser sind.


    - Es gibt nur ein faktisches Beispiel das genutzt wird zur Darstellung der Begründung des Gesetzänderungswunsches, sehr mau, unter Multimillionen legalen Waffenbesitzern nur ein Beispiel zu haben ist nicht wirklich gewichtig. Und hierauf basiert die gesamte Argumentation. Ich könnte mir die weiteren Punkte sparen. Die Argumentationsgrundlage ist unverhältnismäßig.


    - Eine weitere Begründung des Bedarfes basiert auf eine fiktive potentiell staatsgefährdende Gruppe die von außen benannt wurde und keine homogene Gemeinschaft darstellt. Somit sind keine Zahlen möglich zur Bestimmung der Gruppe, die an und für sich keine ist. Die herangezogenen Werte die vertreten werden müssten und die Handlungen die damit in Verbindung stehen müssten um "diese Gruppe zu sein" betreffen einen extrem kleinen Teil der Bevölkerung. Erneut ist das eine unverhältnismäßige Basis für einen solch drastischen Eingriff in's Gesetz.


    - Es wird mit undefinierten Begriffen hantiert die keine genaue Bestimmung zulassen von welcher Art der Waffen gesprochen wird. Bei meiner Suche was "kriegswaffenähnliche halbautomatische Waffen" bedeutet, konnte ich nichts definiertes finden. Somit kann man also davon ausgehen, dass z.B. eine halbautomatische Uzi davon nicht betroffen ist, die ist ja eher untypisch für Kriege und kommt im Kriegseinsatz nicht vor. Diese ist im Regelfall sowieso nur von einer geringen Menge an Sportschützen genutzt und Mafias, Ganoven, Ganster, Mörder, Crooks, Straßengangs. Das wäre wohl eher nicht unter dem Begriff "kriegswaffenähnliche halbautomatische Waffe" und somit weiterhin legal erwerbbar. Ein Jagdgewehr hinegegen in schwarzer Farbe mit Pikatinischiene wäre ziemlich kriegswaffenähnlich, sähe ja schon fast aus wie eine M14A1, so von der Ferne aus. Somit würde das Gesetz bei z.B: Mafiosi und Gangstern nicht greifen die mit Uzis Leute abschießen, aber Jäger, die das gleichgewicht der Flora udn Fauna der hochgeschätzen Wälder Deutschlands im Gleichgewicht halten, die wären davon betroffen. Ad absurdum und nicht zielführend. Schwammige undefinierte Begriffe als Gesetzesgrundlagen zu wählen ist einer kompetenten Regierung nicht würdig.


    - "Kleiner Waffenschein" für Armbrüste und Schreckschusspistolen ist ja sozusagen schon für die Schreckschuss vorhanden, man muss ja einen Schein anmelden um sie außerhalb von befriedetem Bereich führen zu dürfen. Der Witz ist, damit darf man ja die Schreckschuss führen (ohne Schein eben nicht), also dürfe man dann mit 50 Euro und einer Unterschrift auch eine Armbrust führen ... nicht? Was man ja heute an sich gar nicht darf, vor Gesetzänderung. Das liest sich wie als würde die Gesetzänderung zusätzliche gefährliche Lücken öffnen. Sehr kontraproduktiv.


    - Psychologischer Befund ist auch so eine seeeehr relative und subjektive Sache. In einer Zeit in der ein Mensch mit männlichen Reproduktionsorganen von unserer Regierung akzieptiert wird als Rollenspieler des Weiblichen Geschlechtes, vor den rechtskräftigen Gerichten der Regierung, sehe ich eine zweifelhafte Autorität in psychologischen Befunden die diese Regierung ausstellen würde. Man erzähle denen was man möchte, nicht was wirklich ist. Und wenn etwas nicht passt, dann ist es doch nur Kunst und Trolling, eine Rollenspielpersona im Internet. Die möglichkeit einer Sachlichen Einschätzung zur Eignung zur Waffenführung ist nicht fehlerfrei möglich. In beide Richtungen. Sowohl kann jemand psychisch ungeeignetes als geeignet durchgehen, alsauch jemand geeignetes als ungeeignet. Der Unterschied läge dann darin, dass Kläger den Staat verantwortlich machen können und Forderungen gegen den Staat stellen. "Schütze tötet x Menschen bei XYZ Veranstaltung, trotz psychologischer Eignungsbestätigung vom Staat." Direkt und indirekt Betroffenen können auf sehr schmackhafte Summen klagen. Bis dahin ist die Faeser über alle Berge, aber es ist dennoch der selbe Staat für so etwas gerade stehen müsste. Als Staatsvertreter nähme ich solch ein Risiko gewiss nicht auf mich. Wenn dann auch noch externe, nicht staatliche, Ärzte diese prüfungen durchführen besteht ein sehr hohes Potential unterschiedlicher Abläufe mit unterschiedlichen Bewertungen - selbst bei der selben Person. Und noch etwas Korruptionspotential. Mit den "Psychologischen Befunden" öffne die Faeser ein schmackhaftes Büffet. Nun gehen wir mal ganz extrem absurd davon aus jemand der illegale Tätigkeiten macht wäre so dumm und würde seine Waffe legal anmelden, so jemand hat 50 Euro über um einen positiven Befund zu erhalten, denn so jemand hielte sich sowieso ja schon nicht an staatliche Gesetze. Wie man es dreht oder wendet, der Punkt hat ein ganz schlimmes Ricochet.




    Zu den Messern bin ich noch nicht gekommen, das mache ich eventuell noch ein anderes mal. Dass die Polizei die Faeser unterstütz ist klar, für ist es dann einfac h"Verboten, Knast, fertig" - plump gesagt. Aber die Kompetenz der Entscheidungen in dem bereich Waffengesetzt liegt ganz gewiss nicht bei der Faeser oder der SPD. Die haben Angst und wählen "Verbieten" als Lösung, so ganz ohne Einsichten oder Fachwissen in dem Bereich.


    Was mir hier fehlt ist der tatsächliche Gesetzesentwurf, es gab ja wohl schon ... 3 Stück? Denn meine Quellen hier sind nur ARD, BR, Messerworld - und sie alle geben den Entwurf nur wieder. Dabei entsteht stets eine verfälschung des Kontextes. Der orginale Gesetzesentwurf wäre hier nochmal durchaus interessant.

    Flucht, währe aufgrund ernst zu nehmender Morddrohungen schon jetzt notwendig aber nicht möglich.

    Das gehört nicht in's Forum und ich empfehle dir die Polizei einzuschalten.
    Preparedness ist keine Lösung bei solchen Problemen. Du kannst mir jederzeit eine Nachricht schreiben.


    Weiterführend zum Thema:
    Beim Bug-In bin ich ganz gut unterwegs und durchgeplant, aber bei einem Fluchtszenario wäre es bei mir wohl sehr chaotisch. Im Groben und Ganzen weiss ich was zu tun ist, aber so wirklich durchdachte habe ich mir das auch noch nicht. Vermutlich weil ich dumm bin und Rückzug und Flucht grundsätzlich nicht erwäge, als Prepper dem das Überleben wichtig ist, sollte ich das wohl doch mal tun.


    Rucksack mit Verpflegung und Erste-Hilfe ist vorhanden, aber der hält ja auch nur bis zu 72 Stunden "fit". Gerade jetzt wo die WItterung richtig mies wird, habe ich z.B: keinen Winter-fertigen Bugout Bag und müsste mich auf die Kleidung verlassen die ich zu dem Zeitpunkt anzuziehen schaffe. Ich halte auch keinen Ort für einen sicheren Ort. Lost-Places, wenn auch in Dokus und Co erzählt, werde ich gewiss nicht aufsuchen, da sind sie ja alle, die die man gerne um sich hat und die anderen auch. Das muss man sich in einer Krise nicht antun. Durch Gassen und Waldgebiete huschen wäre angesagt, ausharren und unentdeckt bleiben, Radio laufen lassen und ebenfalls hoffen, dass jemand die Sache regelt und man zurück kommen kann. An der FItness wird es nicht scheitern und meine Erfahrung mit mehrere Stunden in der Kälte schlecht vorbereitet nur mit einer Rettungsdecke habe ich auch schon machen dürfen. Sterben würde ich nicht. Mein INCH ist schon lange verstaubt und wäre keine große Hilfe.


    Ein Safe-Space per se ist immer kritisch, es gibt zu viele Menschen und zu wenig Gebiet. Egal wo man hingeht, früher oder später taucht jemand anderen ebenfalls auf. Menschen aus dem Weg gehen, wenn man sich stationär einrichtet, ist unmöglich.


    Nun interessiert mich das mal wie unsere Mitprepper das so sehen. Wie habt ihr Euch das gedacht? Wie handelt ihr denn abseits von theoretisch "irgendwie ja alles haben"?

    Erstmaling einen bis auf den Cent durchgeplanten EInkauf getätigt für den gesamten Monat (und Extra).

    Hat so wunderbar funktioniert, dass ich denke jeden Monat nur noch vollständige Voraus-Einkäufe zu tätigen.


    Das ist abseits der Prepper-Einkäufe, eher so der tägliche Bedarf und auch das funktioniert geplant deutlich besser. Vor allem habe ich festgestellt wie viel Unfug ich konsumiere der vollkommen verzichtbar und ungesund ist. Ausnahmslos weg von Convinience Produkten. Keine zusätzliche Chemie. Keine industrielle Verarbeitung hinsichtlich Zusatz-Zutaten.

    Es gab so einen Moment in meinem Leben. In dem einen Moment noch die Füße von der Fensterbank baumeln, rückblickend die beendete Sebstständigkeit sehen und gedankenlos Zigarette zu dem Song rauchen. In dem nächsten Moment umgeben von Batgirls. Die eine bringt den Kaffeé, die andere einen Burger, die andere teilt mit wo lang es geht, die nächste wartet schon mich vorzubereiten etc Diese Batgirls sind die Frauen von morgen, die die kochen, den Garten bestellen, bei den Prepp-Einkäufen mitdenken und sich eine pinke Schreckschuss wünschen. Backstage voller Prepp-Girls.


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    Mag ja sein, aber dem Ziel die Rechte am derzeit herrschenden Waffengesetz zu erhalten hilft die Idee von einer Politik die Menschen versklaven möchte auch nicht. Selbst wenn es so sei, so müssen wir produktiv und kosntruktiv an die Sache herangehen.


    z.B. eine Partei finden die unsere Ziele hierhingehend vertritt und aktiv um Unterstützung bitten. Es gibt immer eine Opposition und Parteien mit Stimmen. Man müsste ja nichtmal die Partei wählen, nur aktivieren um unsere Ideale dazustellen und sie zu vertreten. Aber mit der Argumentation "yo, wir haben die Briefkästen vollgeschissen" kann man nicht so viel erreichen, hat nicht so viel Tragweite und Gewicht zu unseren Gunsten in einer sachlichen Unterhaltung die entscheidungsführend wäre.


    Für mich wirkt das ein wenig wie eine Falle und eine Menge Menschen haben angebissen. Nun stehen die legalen Waffenbesitzer dar als rebellische Idioten. Möchte man einem Rebellen eine Waffe in die Hand drücken? Wohl eher nicht.


    Als es losging mit der Reaktion aus der Bürgerschaft war das noch cool, individuelle Unterschriften, eine Masse die gezeigt hat was wir wollen und was nicht. Nun ist das etwas ausgeartet und jemand, der werde ich nicht sein, muss das geradebiegen:


    - Parteien finden die die Änderung des Waffengesetzen nicht vertreten, in Kontakt mit ihnen treten und um Unterstützung bitten und Unterstützung zusagen.
    - Konstruktiv die angesetzten Ziele feststellen und darstellen, dass das Erreichen mit der Gesetzänderung unwahrscheinlich ist.
    - Alternative Wege aufweisen wie die "vorgeschobenen" Ziele erreicht werden könnten abseits einer Änderung des Waffengesetzes
    - Vertreter finden und Gemeinschaften bilden zum kosntruktiven Gespräch


    Ich habe früher auf Demos laut Parolen gegröhlt und Eier geschmissen. Aufmerksamkeit habe ich bekommen, Zustimmung nicht. Und genau hieran erinnert mich diese Aktion. Aufmerksamkeit gibt es gewiss.