Beiträge von Konstantin

    Moin Mitprepper,


    ich bin ein großer Freund von eingetopften Pflanzen für Zuhause - das gibt eine angenehme Atmosphäre. Das Problem ist, dass viele sehr Pflegebdürftig sind und diese Aufmerksamkeit kann ich manchmal nicht aufbringen und so kommt es, dass ab und zu sich eine meiner Pflanzen verabschiedet. Ich bin auf der Suche nach robusten und wiederstandsfähigen Pflanzen für Zuhause, die auch mal etwas Kühle oder etwas Hitze vertragen können.


    Das sind meine Lieblinge bisher die lange durchgehalten haben:

    1. Zamioculcas, Glücksfeder

    Diese wächst richtig hübsch und stark, und sie speichert Wasser in ihren dicken Wurzeln, wodurch sie super mit Trockenphasen klarkommt. Man darf sie ruhig mal vergessen – sie wird nicht gleich zur Dramaqueen, sondern macht einfach still weiter ihr Ding. Ideal für Leute mit viel Alltag und wenig grünem Daumen.

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    2. Weihnachtskaktus

    Auch der ist ein echtes Stehaufmännchen – speichert Wasser in seinen fleischigen Blättern und kommt deshalb locker mal ein paar Tage ohne Gießkanne aus. Und als Dankeschön gibt’s jeden Winter eine kleine Überraschung: Eine farbenfrohe Blütezeit, die richtig was hermacht. Robust, pflegeleicht und trotzdem elegant.

    weihnachtskaktus hauszimmerfplanze.jpg

    3. Dracaena marginata, Drachenbaum

    Die 08/15-Haushaltspalme schlechthin – aber im besten Sinne! Sie wächst, gedeiht und lässt sich von nichts unterkriegen. Mit ihren schmalen, eleganten Blättern bringt sie richtiges Dschungel-Flair in die Bude. Man sollte nur im Hinterkopf behalten: Sie wächst schnell nach oben – ein Meter ist da keine große Sache.

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    4. Sansevieria trifasciata - Bajonettpflanze

    Mein absoluter Liebling! Mega robust und seit Jahren ohne auch nur ein einziges Blatt zu verlieren am Start. Sie speichert Wasser wie ein Kaktus im Tarnanzug und kommt problemlos damit klar, wenn man mal ’ne Woche später gießt. Kein Drama, kein Gezicke – einfach still und zuverlässig. Sozusagen der "Low-Maintanance-Kumpel" der sich immer über einen freut und sieht dabei richtig cool aus in seinem Camouflage.

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    5. Aloe vera, der Klassiker!

    Auch sie gehört zu den Überlebenskünstlern: Kommt mit wenig Wasser klar, wächst zufrieden vor sich hin und hat bei mir schon einige Ableger produziert. Und als Bonus gibt’s noch die inneren Werte: Das Gel aus ihren Blättern eignet sich super als natürliche Wundauflage, für selbstgemachte Cremes oder nach einem Sonnenbrand. Praktisch, schön und pflegeleicht.

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    Und das war's auch schon - ich habe zwar noch weitere Pflanzen, aber die haben sie nicht so gut bewährt. Obwohl selbst der Ficus Ginseng sich echt gut macht und schon den gesamten letzten WInter überstanden hat! Basically bin ich interessiert an Euren Pflanzen: Welche sind robust und zuverlässig? Mit welchen könnte meinen heimischen Garten Eden etwas auffrischen/erweitern?

    Moin Mitprepper,


    derzeit bei dem guten Wetter ist Bushcraften ja durchaus eine legitime Wochenendbeschäftigung. Ich bin kein großer Freund von Zelten, die sind so aufwendig aufzustellen und die Vorteile gegenüber einem gut gespannten Tarp sind nicht nennenswert - daher plane ich weiterhin Tarps zu nutzen. Nun bin ich bisher wenig kreativ gewesen und habe meine Tarp in der Regel nur als Schrägdach aufgestellt.

    Schrägdachkonstruktion (Tarp)

    1. Zwei Bäume

    2. Je eine Öse an einen Baum

    3. Schräg runterlafen lassen und am Ende mit Heringen befestigen

    4. Möglichst flach, sodass es wenig aufmerksamkeit auf sich zieht


    tarp provisorisch.png

    Alternativ noch die "Dreieckskonstruktion", so eine Art Zeltdach:

    1. Zwei Bäume

    2. Paracord zwischen beiden Bäumen spannen

    3. Plane/Tarp mittig d'rüberlegen

    4. Alle vier Ecken mit Heringen befestigen


    tarp provisorisch dach.png


    Nun habe meine Kumpels hier und da doch ganz spannende Bauten aufgestellt und ich finde ich bin wenig kreativ, sehr pragmatisch bisher an die Sache gegangen. Wie spannt Ihr Euer Tarp? An und für sich soll ja schnell gehen, aber möglichst effektiv sein betreffend Witterungsschutz. ich nutze keine Hängematte: Iso/Naturunterlage + Schlafsack + Tarp. Super einfach, wenig zu schleppen, schnell aufgebaut und schnell wieder abgebaut, aber eben doch sehr unspektakulär. Schmeisst mir mal ein paar Ideen um die Ohren, eventuell probiere ich die ein oder andere mal aus. Rambo-Tango!

    Ich werde das für den 30ten Juni brauchen, noch ein Drehtag für eine Sendung (vermutlich August/September Ausstrahlung erst), diesmal (endlich!) auch mal Draußen. Eine gemütliche Atmosphäre schaffen mit einem lütten Feuer und etwas Fleisch d'rüberhalten - da wir aber eine Art Fluchtsituation durchspielen muss das Feuer nunmal recht unauffällig sein, aber zeitgleich für Kaffee und 'ne Suppe reichen. Das Grubenfeuer ist hierfür ja doch das ideal, da kann ich mir das zurechtdenken wie ich will - das ist die Lösung. Ich werde jedoch ohne Spaten unterwegs sein, aslo nur ein "Grübchen"feuer, was man mit einer Axt, Händen und robusten Stiefeln so auf die schnelle schaffen kann.


    Ich denke auch ich werde kein Feuerzeug nutzen, aber auch nicht gleich Feuerbohren. Bisschen Zunder, Grubenfeuer vorbereiten und dann bisschen Funkenschlagen und den glühenden Zunder zum Feuer tragen.


    Was macht man, wenn die Erde kalt und feucht ist? Kann ja subotimale Bedingungen haben, z.B. zu nah an Wasserquellen doer witterugnsbedingt leicht fröstelig. Dann entfällt das Grubenfeuer doch. Wie tief soll es sein? Reichen 20cm? Fragen über fragen - klar wird das nicht mein erstes Grubenfeuer, aber um weniger ausprobieren und möglichst ein Ideal darzustellen stellen sich mir doch ein paar Fragen.

    Die ersten paar Folgen sind nun auch durch - bis zu dem Punkt wo Stefan ausgeschieden ist. Ich muss echt sagen, dass ich mit Stefan mitgegangen wäre zum Waldgebiet. Anstatt sich im Tal zu verbunkern mit kaum Schutz, völlig öffengelegen und frei für Blicke, Wind und Wetter - hätten die ganz entspannt die Sachen (und da genug manneskraft auch die Flügel des Flugzeugs) zum Waldstück transportieren können. Rambo-Tango! Man konnte recht offensichtlich sehen, dass das Waldstück deutlich(st!) besser Witterungsgeschützt ist - sei es der mangelnde Frost am Boden, die Baumkronen die alles von oben etwas aufhalten oder die vielen Bäume die Windschutz bieten. Auch könnten Tarop Überdachungen viel einfacher angebracht werden im Waldgebiet. Und mit der Axt ließe sich richtig viel Holz, Glätter und Gebüsch sammeln um eine richtig stark windgeschützte Umgebung zu schaffen. Die haben hier einen Mega Loss aus meiner Sicht sich das Waldstück nichtmal angeschaut zu haben.


    Klar, Feuerbohren ist so naja, muss man nicht, wenn Streichhölzer oder sogar Fackeln vorhanden sind, aber auch heir hat die Gruppe bescheiden agiert. Das Feuer hätte direkt am ersten tag schon brennen können und dann eben entsprechend 14 Tage aufrechterhalten werden können. Das gäbe von Tag 1 an warmes Wasser, Licht und Wärme. Darauf 'nen Kaffee!


    Der Joe hat das schon ganz gut gemacht die Gruppe zu koordinieren und emotional stabil zu halten, aber dabei ist er in einer Art Tunnelblick unterwegs gewesen die ihn blind gemacht hat für Vorschläge oder Alternativmöglichkeiten. Das hatte zur Folge, dass die gesamte Gruppe subobtimal genächtigt hat.


    Im Gegensatz zu Staffel 2 (ich habe 1 und 3 nicht gesehen) ist es hier nochmal eine ganz andere Situation: Gruppendynamik bringt nochmal einen neuen Faktor mit sich der ebenfalls eine Krise für sich sein kann (und war, wie sich gezeigt hat). Die Lütte hat sich gut geschlagen, für (ich glaube) eine Beautyvloggerin oder so. Definitiv unerwartet und positiv überraschend, mit der hätte ich auch überleben können. Das gefällt mir!

    Habe fast die ganze Staffel gesehen und finde die meisten haben Ihr Potential kaum genutzt! Der knorke Kerl Knossi war cool und unterhaltsam, den mochte ich in dieser Serie lieber alswenn es streamed oder seine überspielten überspitzen sonstigen Dinge macht. Konnte ich sehr sympathisieren mit und er schien am meisten Spaß gehabt zu haben.


    Aber gerade Sascha hat sein Potential ja mal gar nicht genutzt und sich 'nen faulen Lenz gemacht! Bei dem Material das er hatte hätte er 'ne gute Hütte bauen können. Fritz jedoch ganz zuverlässig und zielorientiert - bei dem gab es am meisten Spaß zu sehen wie Bushcrafting Skills Anwendung finden.


    Generell die gesamte Location war voll geil - paradiesisch!


    Insbesondere die Challanges waren super Abwechslungen und mein Gefühl sagt mir ich hätte die ein oder andere ganz meistern können. Unterhaltsame Folge, geile Charaktere, geile Location - im Gegensatz zur ersten Staffel hat mich diese hier doch recht gut gehooked. Kann man so nebenbei schauen.

    Habe es nun "über´s Herz gebracht" und mein FB-Profil gelöscht. Das bedeutet nun also zwangsläufig: Noch weniger social Media, und noch weniger Müll-Informationen und hoffentlich mehr nützlich genutzte Lebenszeit.

    Willkommen im Club! Habe ich auch vor einigen Monaten gemacht. Ich hab da halt wirklich nur 1-2 mal im Monat nur noch reingeschaut, wurde kurz gefangen von paar Videos und Bildern und 'ne Stunde später hatte ich eine Stunde weniger Lebenszeit und habe nichtmal Spaß gehabt. Noch ein Jahr vorher bin ich auch schon aus Gruppen ausgestiegen - insbesondere Prepper-Gruppen, die nur noch Linkfarmen sind und voll mit "Creatorn" und gar keine Prepper interessierten die wirklich Bock auf's Thema haben. Da gab es Gruppen mit mehr Mitgliedern als ganz PreppersGermany und doch nur 1 mal die Woche ein beitrag, meistens ich, wie ich einen Magazin Artikel geteilt habe Das gefällt mir! Und dafür habe ich teilweise noch ärger bekommen "Du machst ja nur Werbung" - Ja, sorry, dass ich sowohl prepper, alsauch Webbetreiber bin und Inhalte erstelle (die keine Shopseitenverkäufe beabsichtigen). Schade eigentlich, denn für mich hatte es auch da eine Art Anfang - ich glaube über Facebook habe ich einst die PGD gefunden (die schon seit Jahren nicht mehr existieren und ich habe verpasst deren Domain aufzukaufen und nun lässt da irgendein Hund ChatGPT 0 8 15 Texte drauf laufen die es überall sonst auch schon gibt).


    Jede Ära hat ein Ende, genauso wie Schüler/StudiVZ, Knuddels, MySpace und nun auch Facebook. Selbst Instagram ist auf einem absteigenden Ast aufgrund von TikTok. Entweder man behauptet sich wie ein YouTube oder geht unter wie ein MySpace.


    Außerdem habe ich seit ich im TV gelandet bin Anfragen von allen möglichen Leuten von denen ich keinen Bedarf habe Anfragen zu erhalten. Da ist mir ein Instagram mit Nutzername oder ein PreppersGermany, ebenfalls nur mit Nutzername, deutlich lieber. Wer kam denn auch irgendwann auf die Idee, dass sich alle bei FB in ihre echten Namen umbennen mussten - wtf.

    - Eine Grafikkarte kaufen die GTA VI in voller Auflösung spielen kann :)

    - Das Computerspiel das ich seit ewigkeiten entwickeln möchte entwickeln (Das ist sehr zeitintensiv, entweder mit Leuten und sonst ausgesorgt haben oder alleine und sonst ausgesorgt haben)

    - einige Plugins für PreppersGermany organisieren

    - einen Profi für Backend Aufgaben ordern der die Performance nochmal hochschrauben kann

    - Ausrüstung und Zeit nehmen mehr Inhalte für die Community zu erstellen (PhotoShop Sub, Videos, Audio etc)

    - ein Skateboard mit Vegeta Aufdruck zum Aufhängen und sammeln und eines zum Fahren

    - Adidas Liberty Cup Schuhe in meiner Größe weltweit vollständig aufkaufen (werden nicht mehr hergestellt, bekommt man neu schon fast gar nicht mehr, erst Recht nicht mit Größenanforderung).

    - Waffenschein machen und entsprechen mit Notwendigem Ausstatten (Safe, Schein, Verein, Waffen, Munition, Schießsrtand - alles sehr teuer und zeitintensiv)

    - Waldstück pachten (oder gleich Haus mit Grundstück und Wald) um dort zu Bushcraften - darf man ja nirgendswo, alle Wälder sind im Privatbesitz

    - Mich auf Messen und Veranstaltungen sehen lassen (Auto, Hin- und Rückfahrt, Aufenthalt etc kostet ja auch)

    - Motorradführerschein machen (irgendwann den großen, aber erstmal ruhig mit den jungen Pferden und 300er) und mit entsprechendem Tourer ausstatten. Dann mit dem Touren ein paar Runden drehen über ein paar Wochen das Mittelmeer erkunden

    - In Jugendbildung investieren, auch außerhalb von PreppersGermany (Ich bin ja so ein Rabauke der viel auf den Straßen gelungert hat, Bildung macht hier einen Unterschied in der Wahl der Möglichkeiten)

    - PreppersGermany als App auf'm PlayStore rausbringen (könnte ich jetzt schon machen, aber auch das ist sehr aufwendig und ich müsste alles andere im Leben ruhen lassen bis ich damit fertig bin, das muss man sich erstmal leisten können)


    Eigentlich genau das was ich sowieso schon mache, nur mit weniger Sorgen, größerer Reichweite und etwas mehr Möglichkeiten. Bestimmt habe ich noch was vergessen, aber im Groben und Ganzen, genau das was ich schon mache, denn das erfüllt mich bereits, ist nur eben etwas limitiert mit finanziellen Einschränkungen.


    SPENDEN würde ich nicht. Ich vertraue keinen Unternehmen die mit Spenden arbeiten. PreppersGermany Spenden sind ehrlich: Ich kauf mir Kippen und Kaffe davon (wärend aus eigener Tasche die Plugins und Wartung und Hosting etc sowieso schon laufen), oder es geht in spezifische Plugins/Erweiterungen und das kommuniziere ich auch so. Spendenunternehmen sind nicht so ehrlich. Da gehen 70% für "Verwaltung" drauf, also in einige wenige Taschen, und der Rest geht in die anderen Wenigen Taschen am Ende des Empfanges. Da bleiben nur Pfennige für die eigentlichen Absichten. Ich würde philanthropische Tätigkeiten direkt ausüben, weniger Mittelmänner heisst es komtm mehr bei dem Zweck an.

    "I hold my fate in my Hands and I'm the only reason I will or I won't Advance"


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