Beiträge von Konstantin

    Ich finde die Idee ganz gut Rambo-Tango!

    Aber ja, es ist sehr viel Arbeit und man bräuchte befriedeten Bereich, so ganz frei in irgendeinem Wald kann man das nicht durchziehen. Also gilt es als Grundsatz erstmal ein Waldstück pachten und selbst dann darf man auch nicht frei alles tun. z.B. ist das Feuermachen in einigen trockenen Saisons nicht erlaubt, auch wenn es "der eigene" Wald ist.


    Somit hieße es erstmal ein Waldstück finden das man überhaupt pachten kann. Teuer ist das meisten auch nicht, man hat dann aber die Verantwortung sich darüm kümmern zu müssen - also mit einer Gruppe umsobesser! So kann jeder von Zeit zur Zeit vorbeischauen und sich bisschen kümmern.

    Das Problem an dieser Art von Gewalt ist, dass die kriminalstatistiken deutliche Zusammehänge mit Ethischer Herkunft und erhöhten Straftaten dieser Art aufzeigen - es ist verständlich, dass es offensichtlich erstmal scheint, als wäre das ein wichtiger Zusammenhang. Doch auch hier spielen Soziökonimische Faktoren eine nnenswerte Rolle.


    Als ein Immigrant erster Generation in jungen Jahren kann ich nur bestätigen, viele aus meinem Kreis von Immigranten waren ebenfalls in diesen Statistiken. Der Unterschied ist, dass wir uns in Gruppen gegen Gruppen geschlagen haben, ohne Waffen. Unbeteiligte waren selten involviert. Ein bisschen Ehre gab es noch. Doch niemand von uns, einige auch im Knast gelandet oder in Bereichen von Drogen, hat mit macheten oder Messern wahllos angegriffen. Das Gute ist, dass die meisten mit dem Älterwerden und vor allem eigene Familie gründen sich sozial intigriert haben. Insbesondere die Dritte Generation meiner Immigrationswelle ist bereits ordnungsgemäß sozialisiert. Das ist also kein Ding der Unmöglichkeit das auch auf andere ethnische Gruppen zu übertragen.


    Generell tut es ganz gut ein Prepper zu sein, nicht nur in der Theorie. um solche Gegebenheiten umbeschadet überstehen zu können. Sei es rechtzeitig fliehen oder sei es sich entsprechend verteidigen zu können.

    Pellemeni mit schmand und ketchup (Füllung 1:gehacktis, 2:Kartoffeln mit Pilzen.

    Nachtisch selbstgemachtes Eis mit kondesmilcheis und oreo Keksen.

    SÜNDE @Andrea ! Pelemni isst man nicht mit Ketchup :D
    Meine Vorfahren steigen aus dem Grab um dir Smetana und Uksus zu bringen.


    Bei mir gab es Reis (Ich liebe Reis, sehr bekömmlich und einfach kombinierbar mit anderen Speisen) und dazu ein fettes fettes Schweinenackensteak.

    Da sich meine Gesundheit so langsam erholt, braucht es Motivation wieder mehr Kraftsport zu machen:

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    Rambo-Tango! Das hier ist eines meiner Favoriten, das lief hunderte male, absolut gut gelesen und die Atmosphäre kommt richtig gut rüber:

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    Habe mich bisschen durch Temu gewühlt - Meine erste Bestellung ist raus. Noch vertraue ich dem Ganzen nicht, Umwege über China, Importe, die supergünstigen Preise lassen an den Qualität zweifeln. Aber wenn Millionen an Menschen keine Probleme haben, dann müsste sich das nun etabliert haben. Mal schauen wann meine erste Bestellung durchgeht. Eine LED Taschenlampe für 1 Cent ist dabei.

    Hier ein Auszug der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und Chemische Industrie zu dieser Frage betreffend Privatpersonen:
    "Bei entzündbaren flüssigen Stoffen in wiederbefüllbaren Behältern darf die Gesamtmenge 60 Liter je Behälter und 240 Li-

    ter je Fahrzeug (einschließlich Anhänger) nicht überschreiten. Zusätzlich hierzu dürfen auch noch bis zu 60 Liter in trag-

    baren Kraftstoffbehältern befördert werden."


    Das liest sich blöd und verwirrend, denn "Tragbare Kraftstoffbehälter" sind ungleich der Behälter die hier genannt worden sind. Mit dem Begriff Behälter sind hier UN-zertifzierte Benzinkanister für den Transport von Kraftstoffen gemeint. Insgesamt darf eine Privatperson 300 Liter Kraftstoff transportieren (exklusive des Fahrzeugeigenen Tankes, da kannste zursätzlich auch noch volltanken).


    Die rechtssichere Bezeichnung (wenn ihr Euch sowas kaufen wollt) ist etwas kompliziert: "UN-zertifizierter zugelassener, wiederbefüllbarer Kraftstoffkanister gemäß ADR, geeignet für den Transport entzündbarer Flüssigkeiten der Gefahrklasse 3, z. B. Benzin oder Diesel."


    Wen das interessiert, ADR ist „Accord européen relatif au transport international des marchandises dangereuses par route“ - ein internationales Abkommen, das einheitliche Vorschriften für den Transport von Gefahrgut auf Straßenfahrzeugen in Europa und weiteren teilnehmenden Ländern regelt. (Musste ich auch erstmal Googeln)


    Die Aufteilung der bis zu 300 Litern darf jedoch nur so aussehen: Bis zu 240 Liter Kraftstoff in einem PKW, in Benzinkanistern (UN-Zertifiziert als Benzinkanister für Treibstofftransport) mit maximal 60 Liter je Kanister. Und dann darf man noch zusätzlich bis zu 60 Litern in tragbaren Kanistern (Solche vom Baumarkt aus Kunststoff z.B.) transportieren.

    Dabei ist es egal wie viele Kanister/Behälter das sind, ob du 60 1-Liter Kunststoffkanister hast oder einen mit 60 Liter - bis zu 60 Liter dürfen in solchen handeslüblichen Kanistern mittransportiert werden, zusätzlich zu den oben genannten spezifisch für den Treibstofftransport ausgelegten und UN-Zertifizierten. In wie vielen Behältern das transportiert wird spielt hier keine Rolle - ist halt nur unsinnig 240 Liter in 5 Liter Behältern (Die UN Zertifizierten, sonst zählt es als "Tragbarer Kraftstoffbehälter") zu transportieren. Da könnten Folgefragen auftauchen bei Grenzübergängen, wie Preppervan schreibt, aber illegal ist es nicht. Ist nur ungewöhnlich und unpraktisch.


    Das sind die Regelungen für Privatpersonen. Ein kostenfreier .pdf Download steht auch hier zur Verfügung: https://mediencenter.bgrci.de/shop/dguv-i_213-012_01/detail der gesuchte Passus ist 3.1 Freistellungen, zum Beispiel Privatpersonen, Handwerker

    Primär wäre das um 'nen Kaffee aufzukochen und 'ne fixe Suppe. Aber eben unauffällig und versteckt. Das grubenfeuer macht Sinn, ist aber sehr aufwendig - sagen wir mal das ist nur eine Übernachtung, dafür ist das viel Arbeit.


    Pagode ist auch sehr hoch! Da braucht recht wenig Material um eine recht hohe Flamme zu erzeugen - definitiv gut, auch ein Favorit, aber nicht gerade unauffällig.


    Da bin ich doch noch über was gestolpert was nützlich ist, es nennt sich Jägerfeuer: Zwei dicke Äste/Stämme parallel zu einander legen und dazwischen das Feuer machen, so kann man 'nen Topf abstellen, in Windrichtung gebaut gibt es Sauerstoffversorgung und bei Bedarf kann nachgelegt werden, anstatt einer größeren Vorbereitung wie beim Pagoden oder der typischen Pyramide.