Beiträge von HowToDo

    So lange die Möglichkeit besteht ein Auto zu nutzen würde ich das auch tun, die Vorteile wie Reichweite, Geschwindigkeit und zu transportierender Masse sind nicht zu leugnen. Allerdings enden diese Vorteile mit dem Treibstoff oder an einer Straßensperre.

    Bei mir ist es ein Abteil in meinem Alltagsrucksack. Neben Multitool, Feuerzeug und erste Hilfe Kit sind auch noch Taschenlampe, Gummihandschuhe, Kugelschreiber, Handyladegerät und USB Kabel, USB Stick, Bleistift, Zeckenzange, Einkaufsbeutel, Plastiktüten und ein Essbesteck dabei. Meistens auch eine Tasche mit Fahrradwerkzeug. Uhr, Handy, Portemonnaie, Taschenmesser und Schlüssel sind auch immer am Mann.

    Einmal auf dem Balkon freibrennen sollte ja kein Problem sein. Falls du die Zeit und die 1,50Euro hast kannst du ja auch gleich testen wie lange eine Kartusche reicht, also wie viele Stunden.

    Ich habe auch nur ein Taschenmesser bei mir. Ein verstärkter Stift ist aber noch eine gute Idee. Über einen stabilen Löffel werde ich nachdenken.

    Es gibt mittlerweile einige Messenger die ohne Internet, Server und Mobilfunk auskommen, also potenziell auch bei längeren Stromausfall und damit dem Ausfall einer Netzinfrastruktur noch funktionieren. Deren Zielgruppe sind aber meistens Politische Aktivisten.

    FireChat wird leider nicht mehr weiter entwickelt. BRIAR kann nur mit Aufwand neue neue Mitglieder aufnehmen. Ripple ist mit seinem Lora Mesh auch interessant, braucht aber zusätzliche Hardware und kann nur 255 Geräte im Netzwerk ansprechen.

    Die Hamsterkäufe am Anfang der 1. Corona Welle haben gezeigt das die Leute Sachen wie Seife und Klopapier schon auf dem Schirm haben, aber sich gewöhnlich erst darum kümmern wenn sie es gerade brauchen, und keine nennenswerten Vorräte davon anlegen.