Ich bin mehr der "Einsame Wolf"-Typ. Bin gerne und viel alleine.
Das schließt natürlich nicht aus dass ich mich auch mal mit Freunden treffe. Aber es macht mir nicht viel aus alleine zu sein.
Meiner Meinung nach ist bei dem von Dir angeführten Szenario entscheidend dass man sich sozusagen "mit sich selbst beschäftigen" kann.
Etwas anderes ist natürlich extreme, totale Isolation, also über einen längeren Zeitraum keine Menschenseele um sich zu haben.
In der Survival-Doku "alone" bekommen viele Teilnehmer Probleme durch die Konfrontation mit sich selbst.
Man denkt sehr viel - vielleicht zuviel - über sich selbst nach. Und so manches Verdrängte kommt an die Oberfläche.
Ich glaube daher dass jemand der es gewohnt ist alleine zu sein, mit einem wie von Dir beschriebenen Szenario besser zurecht kommt, als ein Mensch der ständig andere braucht damit es nicht langweilig wird.