Beiträge von Mufflon


    danke

    ja das stimmt


    ich pendle noch manchmal zwischen dem alten Denken (Konkurrenz, ich bekomm zu wenig und so... also halt Angst vor Mangel)

    und dem neuen Denken und Leben

    des Teilens, des Zusammen-Lebens, friedlich und für alle sinn-voll, in der Natur, die uns alle erhält

    und deren Teil wir sind


    danke


    die Natur kennt keinen Mangel und keine Angst vor Mangel

    Oh man, dieses jahr wird wild. Ich habe viel zu viel vor.

    Salat anbauen steht nun auch auf der Liste für dieses Jahr.

    kannst auch Wildpflanzen essen.... musst nix machen, also Beet vorbereiten, säen, giessen, gegen Schnecken verteidigen (ich les grad ein tolles Buch: "Schneckenflüstern statt Schneckenkorn")

    nur halt spazieren gehen, gucken was da wächst, bischen was abschneiden, fertig


    Gänseblümchen sind übrigens super für die Leber und Löwenzahn ist ein Multi-Talent....


    und Wildpflanzen haben erwiesenermaßen viel mehr wertvolle Inhaltsstoffe als die meisten Zuchtsalätchen.....


    aber zurück zum Fadenthema: ich bau in der Wohnung an: ausgesähte Jungpflanzen von Tomaten, Paprika, Artemisia annua, Quinoa (wird draussen leicht überwuchert weil nicht sonderlich konkurrenzstark am Anfang)

    aber nicht schon zu früh, so ab Anfang April

    und dann nach den Eisheiligen alles raus............................


    in der Wohnung am Südfenster gehen einige Kräuter, Basilikum, Thymian und so


    wenn ich in der Stadt wohnen würde und einen Balkon hätte würde ich

    Stangenbohnen in Kübeln anbauen (Feuerbohnen sind wunderschön und ein prima Sichtschutz)

    Radieschen und ne Artemisia im grossen Topf (natürliches allround Talent bei Infektionen, grippeähnlichen Zuständen jeglicher Art und sonst auch super wertvoll)

    Cocktailtomaten und vielleicht ne Mörtelwanne voll mit Erdmandeln (bei mir im Garten fressen die die Wühlmäuse und andere Zeitgenossen mit Vergnügen)

    jaaaa

    und ich glaube auch, dass dieses Jahr wild wird :-)


    hab heut einen Teil im Garten gerodet, wo vorher nur Müll (vom Vorbesitzer) war, vergrabene Elektrokabel und Altmetall, Brombeeren, Brennesseln ohne Ende....

    wie schööön, jetzt ist der ganze Schrott draussen und ich kann da bald was Tolles pflanzen :-))))

    ich zb gehe ein jedes jahr nach saisonende und kaufe in den baumärkten alle obstbäume auf die keinber mehr haben wollte . 20 30 stück für hundert euro-. diese pflanze ich im nahen wald und am starssenrand ein. wenn mein nachbar genug zum futtern hat kommt er nicht zu mir. artemesia anua kultiviere ich nur im nachars wald . sowe wie andere gesunde pflanzen. habe bärlauch und brennesel un meiner gegend dermassen kultiviert das ich dutzende kilo davon im jahr verarbeiten kann.

    beim preppen denkt immer an eure nachbarn. haben die nichts zu essen, stehen sie in der nacht bei euch im flur


    find ich klasse

    nur frag ich mich ob die Nachbarn wissen was sie mit Brennesseln, Giersch, Artemisia.... anfangen können

    die meisten können ja nur das was beim Al.i im Regal steht als essbar identifizieren,

    mal abgesehen von Äpfeln, Birnen und Nüssen....

    hab im Garten einiges was sicherlich nicht wirklich so viele Leute kennen... bei Schwarzwurzeln mal angefangen :-)

    ich schau die Gegend, die ich bewandern will, vorher auf open maps an (hier nix gookkkell erwünscht), präge mir ein wo es Wasser gibt und so weiter und von wo ich wie starten will und wo ich hin will und von da wieder zurück wenn ich da irgendwo parke

    das geht gut, wenns nicht zu kompliziert wird

    ich will aber kein navi mitführen oder smartphone und so

    will lieber selbst denken

    Gummistiefel sind im Kofferraum, falls es mal schifft wie Sau wenn ich ausm Auto raus muss und es Winter ist und nasse Füsse über Stunden echt ätzend wären

    ich hab einen fünf Liter Kanister Diesel an Bord, falls der Tank mal leerer wird und grad Stromausfall ist und an der Tanke es nix gibt....

    ich hab teilweise superguten Boden im Garten, zum Teil auch dicke Lehmpampe und Geröll, das irgendwer da mal reingeschüttet hat....

    Bodenverbessern geht aber dennoch in paar Jahren, viel mulchen hilft gut, da freuen sich die Microorganismen heftig


    Kompost nicht auf einen Haufen tun sondern auf den Beeten verstreuen


    Bio- Kaffeesatz lieben Kompostwürmer übrigens sehr


    den Mulch möglichst feucht halten und möglichst viel kleingeschnittenes Material verwenden, das verrottet besser


    es kann fast jeder fast tote Boden wieder belebt werden und fruchtbares Land werden....


    hab auch was gelernt aus dem Buch

    von

    Gabe Brown

    Aus toten Böden wird fruchtbare Erde

    es kommt auf die Arten an.... Tomatensaatgut hält paar Jahre, Bohnen auch, Mais auch, anderes wie Kräuter hält ein bis zwei Jahre

    freilich trocken und relativ kühl und schädlingsfrei

    ich vermehre selber immer einen Teil der angebauten Pflanzen, da weiss ich was ich hab

    Kiepenkerl-Saatgut im Baumarkt ist mit Bay.r- Monsan.o verbandelt und ich würd das nicht kaufen.....