Allerdings würde ich keinen "normalen" Hybrid empfehlen, der durch den Verbrennermotor die Fahrbatterie (ja ich weiß, es ist ein Akku, weil auf- und entladebar) läd, sondern einen PHEV (Plugin Hybrid Electric Vehicle) weil der eben auch über einen Stecker (Plug) aufgeladen werden kann.
Diese Fahrzeuge haben dann auch eine höhere rein eliktrische Reichweite als ein "normaler" Hybrid.
Um an einer Haushaltssteckdose (Schukosteckdose) Laden zu können benötigt man ein Typ 2 Schuko Ladekabel. Aufgrund der Form der Steuereinheit werden diese Kabel auch liebevoll "Ziegelstein" genannt.
Allerdings wird wohl von einer dauerhaften Nutzung dieser Lademöglichkeit abgeraten, aber gerade in einer Kriesensituation ist die Möglichkeit an jeder Steckdose zu laden sehr nützlich.
Im Notfall kann man dann auch an einer ausreichend dimensionierten Powerstation oder einem Stromgenerator laden.
Wobei wenn man Treibstoff für einen Generator hat, ist es fraglich, ob den nicht direkt in den Verbrenner schüttet.
Generell bietet ein Auto ja auch serienmäßig einiges was für eine Krise nützlich ist:
-Kleiner beheizbarer Raum
-Batterieradio
-Auflademöglichkeit (zB Handy oder Powerbank)