Beiträge von John Doe

    ...und 200.000 Abonnenten können auch nicht Alle irren...

    Es ist ein bisschen wie mit der Börse. Hat Andre Kostalany schon vor etlichen Dekaden erklärt. "Wenn ich jeden Tag für die kommende Woche den Crash vorhersage, dann werde ich irgendwann Recht haben".


    Würde man sich die Mühe machen, zu erheben wie viele seiner "Prognosen", "Vorhersagen" und "Ankündigungen" nicht zutreffend waren, wäre das verherend.

    Da kann man sich im Falle der Prognostizierung eines potenziellen Negativ-Ereignisses halt immer schön rauswinden mit..."besser Vorsicht als Nachsicht und wahrscheinlich ist es nur nicht passiert, weil wir durch die Prognose auf das Thema aufmerksam wurden und es somit abwenden konnten".


    SOll bei den alten Griechen und der ganzen Orakelei damals auch schon so gewesen sein...

    Aber vor allem "Cyberangriffe, Angriffe auf /Ausfälle von von Telekommunikation, Internet, IT" so weit unten und so irrelevant. Ein paar gut koordinierte und gezielte Cyberangriffe...

    Sehe ich absolut genauso!


    Für einen Agressor ist es viel einfacher, aus der "sicheren" Deckung heraus, vom eigenen Boden aus, am Rechner, Chaos und Unheil zu stiften, als seine Truppen, Luftstreitkräfte, Marine, was auch immer, in den Ring zu schicken. Und, die treffer sitzen tiefer. Inmitten der Geschellschaft udn Wirtschaft und "nicht nur" auf dem Schlachtfeld.

    Es geht mir nicht um das "wie" wohne ich ländlich ist zB Brandgefahr für mich aber greifbarer als der Bürgerkrieg/Krieg überhaupt. ; )

    Ja genau. Das ist doch interessant zu sehen, wie die Verteilung der Krisenszenarien ist, auf die sich die Leute vorbeireiten.

    Klar, wer neben einem maroden AKW (zB. Tihange) wohnt, bereitet sich auf einen GAU vor und lebt jemand am Fuße des Vesuv ist ein Cyberangriff für ihn vermutlich irrelevanter als ein Vulkanausbruch. Das liegt ja in der Natur der Sache.

    Warum sich wer worauf vorbereitet, oder eben nicht, kann ja jeder gern erleutern wenn er möchte.

    Das wird eine Umfrage halt nicht leisten können, die Individuellen Beweggründe zu erfassen. Ist bei einer politischen Umfrage ja nicht anders. Menschen im 30 Seelen Dorf in der Eifel haben ganz andere Themen, Beweggründe und Bedürfnisse als jemand in Bln Neuköln.

    Aber der Kern einer politischen Umfrage bleibt ja der Selbe. Wenn gefragt wird "Welche partei wählen sie?" dann grenzt sich die Frage ja klar von "Warum wählen sie welche Partei" ab.

    Die Umfrage erfasst halt quantitativ und nicht qualitativ. Das ginge nur individuell im Interview.

    Von daher, wer seine Beweggründe mitteilen möchte, dem bleibt das ja unbesehen belassen.

    Brennnesseljuche und Kaffesatz sind beides recht starke organische Dünger.

    Besonders die Jauche.


    Ob man für Salate Dünger benötigt oder nicht, hängt wesentlich vom verwendeten Substart ab. Beiu billiger Blumenerce kann Düngen in fast jedem fall nicht schaden. Bei einem Hochwertigen Subtrat aus dem Gartenfachmarkt wird man keinen Dünger brauchen.


    (Reifen-) Kompost oder (reifen) Mist unter das Substrat geben tut es auch.


    Wer es eher einfach haben möchte, nimmt einen organischen Flüssigdünger mit Guano. Fertig.

    Wobei ich mir eigentlich nicht vorstellen kann, dass solche Einrichtungen wie der Hamburger Hafen tätsächlich so lange Stromlos sein würde.

    Konnte ich mir für Lichterfelde, Zehlendorf, Wannsee und Nikolassee auch nicht vorstellen.

    Sicher für den Einen oder Anderen interessant zu sehen welche Krisenszenarien andere Prepper für wahrscheinlich halten.

    Worauf andere sich vorbereiten. Was viele als möglich erachten. Was sich niemand wünscht das es eintritt.


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