Im Radio wurde heute (21.05.2026) über eine Verivox Umfrage berichtet, die den Namen
Wie gut sind die Deutschen vorbereitet (klick hier)
trägt. Finde interssant, dass solche Umfragen gemacht werden und auch was dabei heraus kommt.
Im Radio wurde heute (21.05.2026) über eine Verivox Umfrage berichtet, die den Namen
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trägt. Finde interssant, dass solche Umfragen gemacht werden und auch was dabei heraus kommt.
Danke für den Link. Die Zahlen sind aufschlussreich: 70 Prozent haben sich nicht konkret vorbereitet, und von denen, die es getan haben, denken die meisten zuerst an Kerzen und Taschenlampen — nicht an Wasser oder Kalorien.
Was mich an der Umfrage beschäftigt: Vorräte an Nahrung (64%) und Wasser (56%) werden genannt, aber wie lange diese Vorräte wirklich reichen, fragt niemand. Das ist eine andere Frage.
Ich gehörte vor einigen Monaten auch zur unvorbereiteten Mehrheit. Das hat sich geändert.
Es ist erschreckend wie schlecht die Bevölkerung Lebensmittel bevorratet.
Ein Grund hierfür ist auch, dass vier nicht mehr selber kochen.
Es ist ja auffällig das die Regierung immer mehr darauf hinweist, sich einen Vorrat für zwei Wochen anzulegen.
Wasser ist für viele überall verfügbar und daher wird nicht der Ernst der Lage erkannt.
Uns ging es in den letzten 70 Jahren gut, nie gab es Engpässe.
Wenn wir stöhnen, dann über Luxusprobleme.
Ich werde auch ausgelacht, das wir ungefähr 3-4 Monate unabhängig wären.
Genau das. Wasser wird als selbstverständlich wahrgenommen — bis man nachrechnet. Bei 3L pro Tag für eine Person und 12 Flaschen à 1L sind es 4 Tage. Nicht Wochen.
Genau das. Wasser wird als selbstverständlich wahrgenommen — bis man nachrechnet. Bei 3L pro Tag für eine Person und 12 Flaschen à 1L sind es 4 Tage. Nicht Wochen.
Für die meisten kommt doch Wasser aus der Leitung, Aldi hat doch immer etwas da und wenn Aldi zu, ja dann Döner -Mann.
Man könnte kotzen, dass sind die, die dann immer schreien, uns hat doch keiner etwas gesagt.
Genau das. Wasser wird als selbstverständlich wahrgenommen — bis man nachrechnet. Bei 3L pro Tag für eine Person und 12 Flaschen à 1L sind es 4 Tage. Nicht Wochen.
Wenn du in eine Krise gerätst und abzusehen ist das sie länger anhalten könnte kommt man auch mit weniger Wasser pro Tag aus. 12L können also auch für 1 Woche ausreichen.
Waschen ist Luxus > ein Bisschen Sprühnebel wo es wirklich nötig ist.
Natürlich muß man immer damit rechnen das ein Freund in Not an die Tür klopft, den lässt man ja auch nicht im Regen stehen...
Das stimmt. Aber ich gehörte bis vor Kurzem selbst zu dieser Gruppe. Man weiß nie, wann es "Klick" macht.
Für die meisten kommt doch Wasser aus der Leitung, Aldi hat doch immer etwas da und wenn Aldi zu, ja dann Döner -Mann.
Man könnte kotzen, dass sind die, die dann immer schreien, uns hat doch keiner etwas gesagt.
Das stimmt. Aber ich gehörte bis vor Kurzem selbst zu dieser Gruppe. Man weiß nie, wann es "Klick" macht.
Wenn du in eine Krise gerätst und abzusehen ist das sie länger anhalten könnte kommt man auch mit weniger Wasser pro Tag aus. 12L können also auch für 1 Woche ausreichen.
Waschen ist Luxus > ein Bisschen Sprühnebel wo es wirklich nötig ist.
Natürlich muß man immer damit rechnen das ein Freund in Not an die Tür klopft, den lässt man ja auch nicht im Regen stehen...
Absolut richtig. In einer echten Krise kann der Körper mit deutlich weniger auskommen. Ich plane trotzdem lieber mit Puffer — besser mehr einkalkuliert als zu knapp kalkuliert.
Ja, wenn es sein muß, kann man mit weniger auskommen.
Ich plane aber lieber mit "etwas Luxus". Das beginnt mit einem ordentliche Wasser/Getränkevorrat und geht weiter mit Lebensmittel, die ich mag. Ich möchte in einer Krise nicht nur von NRG-5 leben, auch wenn damit den Magen füllen könnte.