Bei Rehaugen denkst Du an Frühstück?
Stammtisch (Allgemeiner Klönschnack)
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Essen ist der... ach lassen wir das.
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Essen ist der...
....des Alters. ;-)
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Es ist doch höchst interessant das Amazon in der Lage ist die EU zu verarschen, während ALLE Chinaplattformen gerade unter der EU ächzen hat Amazon seine eigene etwas versteckte "Grabbeltisch" China-Plattform da wohl dran vorbeigemogelt.
Da ich Temu und AliExpress-Preise quasi evaluiert habe, konnte ich natürlich hautnah die Umsetzung der EU-Verordnung mitbekommen - für mich ein Schlag ins Kontor, da ich oft viele Klein- und Ersatzteile gekauft habe, was jetzt unlukrativ ist.
Bei Amazon >nicht die reguläre Plattform< Man kommt von den regulären Warenangebot nicht auf die Haul - umgekehrt genauso. Eigentlich dürfte man vom PC-garnicht dort einkaufen können, sagte mir Google. 😎
Mir viel also zunächst nicht mal auf das ich nicht im regulären Amazon war - ausser das es im Amazon keine Preisrubrik 'krass günstig' gibt und ein 8-in-1-Multitool-Schraubendreher im Amazon nicht 1,83 kosten kann. Aber das ist der Punkt - Auf den Chinaplattformen darf er das auch nicht mehr kosten. Es ist schlichtweg wettbewerbsverzerrend. Aber gut - kauf ich jetzt halt im Hinterzimmer von Amazon.
Damit ist es aber nicht genug - auf Temu dürfen Messer aus dem Freizeitbereich nicht mehr verkauft werden - in der Haul ist, ihrer Größe geschuldet natürlich nicht viel Auswahl - aber Klappmesser, Neck-Knife und WOW Kubotan als Faustkeil umbaubar... RICHTIG KRASS FINDE ICH SOWAS!!!
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Ist Das nicht so eine Europasache?
Wenn Du bei Temu etwas in China bestellst, bist Du privat Importeur in die EU.
Wenn Amazon das mit Firmensitz innerhalb der EU macht, sind die gewerblicher Importeur und unterliegen anderen Bestimmungen,
Ich weiß es nicht genau, aber ich nehme an, dass das der Knackpunkt ist.
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Ich gebe dir Recht, wenn die Waren über europäische Lager gehandelt werden, ist bei Amazon ja regulär oft der Fall - Amazon Hall-Artikel kommen aber immer direkt aus China, es ist defacto Nichts anderes als Temu, Shein und Co.
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"Dropshipping" könnte da das Zauberwort sein.
Der Händler bestellt die Ware beim Hersteller. Lieferadresse ist dann der Endkunde und Rechnungsadresse der Händler (in der EU)
Also kommt der Kaufvertrag zwischen Hersteller (China) und Händler (EU) zu stande, aber die Ware geht nicht erst ins Lager des (EU) Händlers, sondern wird direkt zum Endkunden geschickt.
Der Endkunde widerum hat dann einen Kaufvertrag mit dem (EU) Händler abgeschlossen.
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mMn wäre es viel vernünftiger gewesen die Firmen in Europa dranzukriegen, die den chineschen Schrottprodukten ein CE-Label verpasst haben um sich die Taschen voll zu machen. Die haben sich die Produkte wahrscheinlich nicht mal angeschaut.
Für mich ist die Konsequenz an einem einfachen Beispiel > Feder-Druckknopf geht kaputt > dafür gibt es von der deutschen Markenfirma Prym ein Set mit einfachem Werkzeug für 13€ > Ergebnis sieht laienhaft aus und hält nur zu 50% - kommt für mich also nicht in Frage.
Fürs gleiche Geld habe ich vom Chinesen eine vernünftige Zange & Druckknöpfe mit wechselbaren Aufsätzen bekommen die ein vernünftiges Ergebnis abliefert, was ich hier sonst nur beim Schneider erwarten kann.
Ehrlich, mich hat nie interessiert, wenn sich Leute da tonnenweise Sch... bestellt haben. Man hat doch schon auf den Bildern gesehen wenn es einfach Müll ist.
Am Ende stelle ich mir die Frage, was wollte die EU wirklich bezwecken? - Müll ist hier auch schon in den 70ern gekauft worden, das wird sich wohl auch nie ändern.
Waren mit Gefahrenstoffen fernhalten? Come on really? Die wurden und werden jetzt immernoch über eBay/Amazon gehandelt. Der Zoll und die Versanddienstleister dürften etwas entlastet werden.
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mMn wäre es viel vernünftiger gewesen die Firmen in Europa dranzukriegen, die den chineschen Schrottprodukten ein EC-Label verpasst haben um sich die Taschen voll zu machen.
Die Firmen werden ja drangekriegt. Das EC-Label kann zwar jeder einfach ohne eine Prüfung auf ein Produkt pappen wie er lustig ist, aber mit der Anbringung wird bestätig, dass das Produkt EU Conform ist. Sollte sich nachträglich herausstellen, dass das nicht so ist, kann der "Anbringer" belangt werden.
Auf den Chinapreis muß der Importeur dann natürlich auch EU Zoll und Steuern aufschlagen. Natürlich kommt dazu dann auch noch eine Handelsspanne, weil der Händler ja auch noch die weiteren Kosten abdecken muß und natürlich auch noch etwas verdinen möchte.
Diesen ganzen Rattenschwanz spart man sich natürlich, wenn man selber beim Cinamann einkauft.
Wobei es gerade bei Elektrogeräten interessant wird, weil man ja als Importeur nach EU-Recht zum "Hersteller" wird und somit in der Haftung steht. Sollte also durch so ein Elektrogerät ein Brand entstehen, könnte es teuer werden.