Ich habe mir tatsächlich ähnliche Gedanken gemacht. Ich bevorzuge jedoch viele Kleinere Gefäße, Solist der Ausfall geringer bei einer Beschädigung
Ich habe mein Prepper-Cache nach ein (oder zwei?) Jahren wieder geborgen.
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Ich habe übrigens mit einem befreundeten, sehr erfahrenen Sondelgänger gesprochen, und er sagte, dass er trotz einem Signal mit Sicherheit keine Lust hätte, mehr als einen Meter tief zu graben.
Allerdings kommt man selnber auch nicht mehr so einfach an seine Sachen, wenn alles so tief unter der Erde liegt.
Eine weitere Variante wäre es, ausschließlich metallfreie Gegenstände zu vergraben.
Beim Vergraben von Edelmetallen (Gold/Silber) stößt man oft auf den Tip, über dem "Schatz" Metallteile wie z.B. Nägel oder Kronkorken zu vergraben.
Wer mit einem Metallsuchgerät auf das Versteck stößt, findet beim Graben dann den Metallschrott und gräbt dann (hoffentlich) nicht weiter.
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Hmmm, halten wir doch mal fest - in deine Schraubdeckeldose war doch keinerlei Wasser eingedrugen - zumindest sah nichts danach aus. Abgedichtet mit Klebeband/Coroplast...
Auf Metall verzichten - warum? Man könnte ein Messer/Multitool mit einem Öl-Lappen schützen. Feuchtigkeitsabsorber sollten das Schwitzwasser im Griff haben. Es sollte doch reichen wenn alles in Zippbeuteln mit Absorbern gepackt ist - so würde ich es auch mit Batterien Akkus halten. Immer 2 mit Absorber in einem Zipp-Off Beutel, besser natürlich mit Absorber einvakuumieren.
Sind Sondelgänger nicht oft auf Feldern und nicht zB in dichteren Wäldern unterwegs? Finde auch die Idee von taboe mit den Täuschkörpern Klasse.Größere Fässer (Beispiel Deutsches Markenprodukt Luftdicht, frost-witterungsbeständig) sollen tatsächlich ein Problem sein. Ich habe irgendwo gelesen, das Dichtringe zwar nichts rauslassen, aber umgekehrt kann wohl Feuchtigkeit eintreten. Vergrabene Fässer waren da wohl immer vollgelaufen.
NACHTRAG: Erinnere mich gerade daran - Sondelgänger nutzen beim Ausgraben ihrer 'Schätze' oft einen kleinen mobilen Detektor, was die Täuschkörper wieder nutzlos machen könnte.
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Glaubt ihr, dass Sondengeher so eine Gefahr sind?
Vorräte entlang einer geplanten Fluchtrute und rund um geplante locations, sind sicher gut, aber den Aufwand sie nicht detektierbar zu machen würde ich mir sparen.
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Glaubt ihr, dass Sondengeher so eine Gefahr sind?
Glaube eher nicht. Was sucht ein Sondengeher in der Regel? Meistens nach Schätzen.
Wieso sollte jemand mit einen Metaldetektor bitte "gezielt" nach verstecken Prepperstuff suchen?
Also jetzt vorausgesetzt wir sprechen hier von den gleichen Personen. Sondengeher = Person mit Metalldetektor.
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An eine gezielte Suche nach Prepperlagern glaube ich auch nicht, ehr an Zufallsfunde bei der "normelen" Schatzsuche.
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An eine gezielte Suche nach Prepperlagern glaube ich auch nicht, ehr an Zufallsfunde bei der "normelen" Schatzsuche.
Bin der Meinung, der Faktor "Zufall" kann einen Helfen aber auch alles kaputt machen.
Denke mal man kann es minimieren indem man sich vorher sehr sehr gründlich informiert. Weil wo suchen "Schatzsucher" immer? da wo es in der Vergangenheit schonmal was gefunden wurde. Also ich würde jetzt spontan sagen, in oder in der Nähe eines Lost Places brauchst nichts vergraben. Glaube es wäre da auch etwas auffällig wenn da ein Stück frisch umgegrabenes Erdreich zu sehen ist.
Glaube daher wäre es am sinnvollsten da etwas auch relativ tief zu vergraben, wo der Wald schon recht gut alles verdeckt zum Beispiel Gebüsch und wo auch Tiere jetzt nicht einfach es ausbuddeln weil es nur mit Erde bedeckt wäre oder so.
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...mir fällt gerade noch ein das koa heaven zB seine Prepper Caches unter Bachläufen versteckt hat, was ich damals noch wegen dem zu erwartenden Wassereinbruch absurd fand...
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Glaube daher wäre es am sinnvollsten da etwas auch relativ tief zu vergraben, wo der Wald schon recht gut alles verdeckt z
Wichtig ist nur, dass man die Stelle auch nach Jahren selber wieder findet und dass nicht in ein paar Jahren eventuell ein Haus oder eine Strasse auf der der Stelle gebaut wird.