Ich habe mein Prepper-Cache nach ein (oder zwei?) Jahren wieder geborgen.

  • IMG_20250822_191049.jpgIMG_20250822_191555.jpgIMG_20250801_064828.jpgIMG_20250801_064852.jpgIch habe ein testweise verstecktes kleines Prepperlager nach ein oder zwei Jahren (kann ich nicht mehr genau sagen) geborgen. Das Minifass wurde nicht entdeckt, obwohl es nur hinter einem Baum versteckt und etwas getarnt und nicht vergraben wurde. Der Inhalt war nicht voll einsatzfähig, bis auf eine günstige Minitaschenlampe, die samt der Batterie "oxidiert" ist und nicht mehr funktioniert.


    Bin mit den Ergebnis sehr zufrieden!

    Nun werde ich einen ernsthaft bestückten Cache zusammen stellen.


    Wer von Euch hat eigene Erfahrungen mit solchen kleinen geheimen Lagern?

    IMG_20250822_191049.jpgIMG_20250822_191555.jpg

    "Wer es nicht schafft sich vorzubereiten, ist darauf vorbereitet es nicht zu schaffen!"

  • LoneWolfTactics

    Hat den Titel des Themas von „Ich habe mein Prepper-Cach nach ein (oder zwei?) Jahren wieder geborgen.“ zu „Ich habe mein Prepper-Cache nach ein (oder zwei?) Jahren wieder geborgen.“ geändert.
  • Geiles Thema! Eventuell lässt sich ein robusteres Gehäuse nehmen künftig und Taschenlampe und Batterien separat aufbewahren, denn soltlen die Batterien oxidieren, wäre die Taschenlampe dennoch nicht betroffen und mit mitgebrachten Batterien funktionieren. z.B. Gläser mit Schraubverschluss, die müssten ja doch noch zuverlässiger sein Lass' mal kurz nachdenken


    Das Thema der Stashes taucht immer wieder auf, aber niemand soweit zeigt das Bergen und Weiterverwenden. Danke für's Teiler deiner Erfahrung! Motiviert mich dazu selbst nochmal damit zu befassen und hier und da mal ein kleineres Stash zu vergraben.

    Der Unterschied zwischen Panik und klarem Verstand ist die Vorbereitung.

  • Wäre cool, wenn wir das Thema hier wiederbeleben. Kam ja wieder auf und ich finde die Taktik wirklich sinnvoll. Oder ist "die Geschichte auserzählt"? Ich denke nicht. :-)


    Bierbrauer1988 Was meinst Du dazu?


    taboe :-)

    "Wer es nicht schafft sich vorzubereiten, ist darauf vorbereitet es nicht zu schaffen!"

  • Geiles Thema! Eventuell lässt sich ein robusteres Gehäuse nehmen künftig und Taschenlampe und Batterien separat aufbewahren, denn soltlen die Batterien oxidieren, wäre die Taschenlampe dennoch nicht betroffen und mit mitgebrachten Batterien funktionieren. z.B. Gläser mit Schraubverschluss, die müssten ja doch noch zuverlässiger sein Lass' mal kurz nachdenken


    Das Thema der Stashes taucht immer wieder auf, aber niemand soweit zeigt das Bergen und Weiterverwenden. Danke für's Teiler deiner Erfahrung! Motiviert mich dazu selbst nochmal damit zu befassen und hier und da mal ein kleineres Stash zu vergraben.

    Sowohl die Batterien in Gläser zu tun, als auch sie getrennt von der Lampe zu lagern, werde ich definitiv beherzigen.

    "Wer es nicht schafft sich vorzubereiten, ist darauf vorbereitet es nicht zu schaffen!"

  • Ob es wohl etwas nützen würde, wenn man Batterien (Akkus) Vakumiert, bevor man sie in ein "Aussenlager" in der freien Natur bringt?

    Einmal editiert, zuletzt von taboe ()

  • Ob es wohl etwas nützen würde, wenn man Batterien (Akkus) Vakumiert, bevor man sie in ein "Aussenlager" in der freien Natur bringt?

    Gute Idee. Leider ist mein Gerät aktuell hin. Vielleicht versuche ich die Glas-Version.


    EMERGENCY SURVIVAL CACHE | You NEVER know..


    Ich habe übrigens mit einem befreundeten, sehr erfahrenen Sondelgänger gesprochen, und er sagte, dass er trotz einem Signal mit Sicherheit keine Lust hätte, mehr als einen Meter tief zu graben.

    Allerdings kommt man selnber auch nicht mehr so einfach an seine Sachen, wenn alles so tief unter der Erde liegt.


    Eine weitere Variante wäre es, ausschließlich metallfreie Gegenstände zu vergraben. Als Container bietet sich jeder Eimer oder eben so ein kleines Kunststofffass an.

    Je nach Inhalt gestaltet es sich aber tendenziell schwer, auf Metall zu verzichten.

    Vielleicht könnten wir hier mal metallfreie Alternativen zu Artikeln sammeln. Das wäre klasse.


    -Eine Alternative zum Messer wäre ein Kunststoffdolch. Ich besitze sowohl 3D-gedruckte, als auch dieses Modell hier: Executive Letter Opener II Brieföffner aus Kunststoff im Dolch-Design, 8,40 €

    -Das meiste an Erste-Hilfe-Ausrüstung dürfte auch metallfrei sein. PET-Flaschen Mineralwasser auch.

    -Die Rettungsdecke kann man gegen eine Plastikplane tauschen.

    -Hygieneartikel sind auch meistens metallfrei, würde ich behaupten.

    -Das Feuerzeug und den Feuerstahl mit Scharber gegen Streichhölzer tauschen. Vielleicht noch ein Lupenglas dazu, was wenigstens im Sommer gut funktioniert um Feuer zu entfachen.

    -Paracord, Zunder, Wechselkleidung (Vorsicht bei Knöpfen aus Metall), eine Kunststoff-Zwille mit Glasmurmeln, einen Holzknüppel, ... Die Liste ist jetzt schon länger als ich es mir vor gestellt hatte. :-D


    Ein Topf wird schwierig.

    "Wer es nicht schafft sich vorzubereiten, ist darauf vorbereitet es nicht zu schaffen!"

  • LoneWolfTactics

    Mal eine Frage:

    wieso hat du es nicht vergraben und vor allem: nach welchen Kriterium hast du dein Versteck gewählt?

    Ich persönlich finde die Idee gut. Aber ich finde auch, verbuddelt ist es "sicherer", wobei es immer drauf ankommt wo man es vergräbt.