Da gebe ich dir definitiv recht.
Auch wenn meine Vorfahren zu den Leuten gehörten, die zwar nicht viel Geld, hatten, aber ihr Silberbesteck gegen ein paar Kartoffeln eintauschen mussten.
Wenn die Kinder Hunger haben, gibt Frau halt alles weg.
Genau.
Ich denke so wird es sich auch im Bezug auf Genussmittel wie Alkohol und Zigaretten sein.
Sicher, in einer Krisenzeit wird man nicht gleich am Anfang mit sowas aufwarten, sondern bezahlt noch mit Geld. Aber wenn man irgendwann nicht mehr an Geld ran kommt, kommen halt die Genussmittel und "Luxusgüter". Also Dinge, die man nicht als Lebensnotwendig erachten kann. Wobei ich sagen muss: für jemanden der gerne Alkohol trinkt und/oder gerne raucht, der braucht es ja. Und wenn solche Leute nicht mehr die Möglichkeit haben, diesen Konsum zu... naja konsumieren und es zu Ausfallerscheinungen kommt, dann wird für solche Leute die Zeit schlimmer, denke ich zumindest.
Man stelle sich eine Preppergruppe vor, 10 Menschen. Davon sind 3 oder 4 dabei, die immer ihre Zigaretten brauchen. Ich denke mal, nach einer gewissen Zeit wo sie auf "Entzug" sind, werden sie gewisse Ausfallerscheinungen haben und das wird sich negativ auf die Gruppendynamik und die allgemeine Lage der Gruppe auswirken, bis im Extremfall sogar zur Zerstreuung der Gruppe.