Beiträge von KG1

    SURVIVAL-MESSER

    Ich habe unzählige Videos gesehen in denen Survival-Messer getestet wurden, oft haben diese Videos nichts oder nur sehr wenig mit Survival zu tun .. Die Vorstellungen eines idealen Survival-Messers sind durch YouTube Videos und Hollywood Filme unterschiedlich geprägt .. Sehr oft haben die Menschen eine unterschiedliche Vorstellung davon welche Tätigkeiten mit den Messern wirklich gemeistert werden müssen um klar zu kommen .. In meinen Kursen z.B. haben alle Kunden ein oder zwei Messer dabei, es sind wirklich alle Arten von Messern vertreten .. Über 70% der Kunden-Messer fallen aus oder durch wenn gestellte realistische Survival-Aufgaben damit erledigt werden müssen!
    Die Messer der erfahrenen Survivalisten international sehen im Groben übrigens alle gleich aus ..

    "Wie sieht Euer Survival-Messer aus?"

    In Berlin leben rund 3,4 Millionen Menschen. Gehen wir von einem kompletten Stromausfall von über 24 Stunden aus, wird es spannend. Sagen wir, nur 1 % der Bevölkerung (extrem optimistisch gerechnet) in Berlin würde die Chance nutzen und Dinge umzulagern. Das wären also rund 34.000 Personen. Ich persönlich denke ja, allein die kriminellen Clans sind mehr, aber geschenkt. Die Alarmanlage sind außer Betrieb. Telefone und Handys funktionieren bereits nach 45 Minuten nicht mehr.
    Berlin hat insgesamt 27.000 Polizisten. Ziehen wir den Krankenstand ab und all die klugen Beamten die lieber daheim ihre Familie beschützen, sowie alle die ungeeignet für einen RIOT Einsatz sind, dazu die Befehlsebenen. Sagen wir netto 10-12.000 Beamte stehen zur Verfügung. Die sollen dann sicherlich zuerst das Regierungsviertel sichern. Nicht das den lieben Politikern etwas passiert. Dann müssen noch die Krankenhäuser gesichert werden…
    Der kleine Rest soll dann als Zielscheibe mit Ta-Tü-Tata durch die Straßen fahren und die öffentliche Ordnung aufrecht erhalten und Plünderungen unterbinden…
    Die Süchtigen werden wohl die Apotheken besuchen. Die Durchgeknallten die Geschäfte mit Luxusgütern und die Normalos die Supermärkte. Vereinzelt brechen Feuer aus aber es kommt keine Feuerwehr. Der Senat verhängt eine Ausgangssperre, was wohl keine Sau interessiert. Ach ja, der Polizeifunk funktioniert dann auch nicht mehr ..
    Bei unseren Ausbildungskonzepten spielt der Faktor Mensch die wichtigste Rolle!
    Krisenvorsorge durch taktisches Survival Training mit/bei http://www.KG1.eu

    Weihnachten steht vor der Tür, die Tage werden immer kälter und nicht wenige Leute frieren Nacht für Nacht ..!
    Jeder Interessent der vom 24. bis 26. Dezember 2024 den Kurs "Flucht 22.02.25)" bei KG1 bucht, braucht nur 50% der Kursgebühr bezahlen! 100% der an diesen drei Tagen gebuchten Einnahmen durch den Fluchtkurs gehen an die Wohnungslosenhilfe http://www.schaeferhof-appen.de
    Wir freuen uns über viele Gäste und stehen entsprechend mit mehreren Ausbildern am Start .. Abends, nach dem Kurs wird wie üblich noch am Lagerfeuer gegrillt

    Das Tactical Bushcraft Weekend (9.-11. Mai 2025) ...

    * ... wird das erste seiner Art sein und zu- dem eine hochkarätige Besetzung haben. Das Wochenende vom 9. bis 11. Mai 2025 ist ein Treffen von Interessierten an Bushcraft, Taktik, Survival und Krisenvorsorge. Das 12000 qm große Ex-Militärge- lände in Halenbeck-Rohlsdorf (Landkreis Prignitz, Brandenburg) ist dafür der richtige Ort: Hier gibt es neben Übungshäusern und Anlagen auch Waldanteile zum Zelten und für Bushcraft. „Wir haben von jedem Fachgebiet nur den Besten, nur die Top-Leute",so Ausrichter Axel Schommartz, dazu eine super Location. Bei Vorträgen und Seminaren geht es etwa um Tapedrill, Kurz- und Langwaffe, taktisches Arbeiten mit Schusswaffen im bebauten Gelände oder Messerabwehr durch Uwe Ostmann. Ausrichter Axel Schommartz, Chef der Militärfirma KG1, zeigt taktisches Arbeiten mit der Schusswaffe am KFZ. Zu Bushcraft trägt Kyt Lyn Walken mit einem Beitrag zum Mantracking bei. Über das Kochen und Versorgen in Krisengebieten gibt es Vorführungen von VISIER-Autor Carsten Bothe. Mit legalen Verteidigungsmöglichkeiten, Waffen und dem Umgang damit befasst sich Dr. Ralf Goede. Jens Habich arbeitet mit Steinklingen und stellt Kleber aus Naturmaterialien her. Susanne Williams berichtet über das Überleben in extremer Natur im Winter, Jon Max über Drohnen im Einsatz an der ukrainischen Front. Besucher können auf dem Gelände übernachten, in Bunkern und Übungshäusern, in Zelt. Tarp oder per Hängematte im Wald.

    Auf dem Tactical Bushcraft Weekend bieten wir eine Vielzahl an Workshops an, darunter auch diesen spannenden Workshop mit Susanne Williams.
    „Das H.I.T.Z.E Prinzip für den Winter".

    Hierbei handelt es sich um eine effektive Methode, um in sehr kalter Umgebungen zu überleben und dabei warm und sicher zu bleiben.

    H = Hitze**: Wärme durch Bewegung, Feuer oder eine heiße Feldflasche erzeugen und nutzen.
    I = Isolation**: Isolation von unten durch Isomatten, natürliche Materialien oder zusätzliche Sohlen für die Schuhe.
    T = Trinken**: Ausreichend Flüssigkeit ist wichtig für die Fett- und Eiweißverdauung sowie für den gesamten Stoffwechsel.
    Z = Zirkulation**: Weite Kleidung im Zwiebelprinzip tragen und Schuhe nicht zu eng schnüren.
    E = Essen**: Regelmäßig über den Tag verteilt essen, besonders Fette und Kohlenhydrate für Energie. Ein kleiner Tipp: Vor dem Schlafengehen eine Suppe mit einer extra Portion Fett genießen, um in der Nacht nicht zu frieren.

    Dieser Workshop, gibt Euch die Werkzeuge und Techniken an die Hand, um auch bei extremen Wetterbedingungen sicher und komfortabel zu überleben. Mehr dazu in unserem praxisnahen Workshop auf dem Tactical Bushcraft Weekend!

    Schonungslose Frontberichte aus der Ukraine
    Auf dem Tactical Bushcraft Weekend wird der deutsche PMC Jon Max von seinen mehr als eineinhalb Jahren Erfahrung an der „Ukrainischen Front“ in seinen Vorträgen „Leben im Kampfstand und im 10 km Bereich hinter der Frontlinie“ berichten .. Nachts stundenlang bewegungslos und ganz ohne Licht im verstecktem Schützengraben liegen damit feindliche Drohnen ihn und seine Leute nicht mit Wärmebild- und IR-Kameras aufklären .. Wärmeabstrahlung, Licht, Geräusche, menschliche Hinterlassenschaften, Hausmüll und frische und ältere Fuss- und Reifenspuren können 24/7 zur tödlichen Aufklärung durch feindliche Drohnen führen .. Die Kriegsführung, so wie Millionen von Soldaten sie einmal gelernt haben ist durch die Bedrohung Drohne in großen Teilen nicht mehr anzuwenden wenn man gesund bleiben möchte! Der Film TERMINATOR ist in weiten Teilen real geworden, es wird nur noch gut versteckt im Untergrund gelebt um der Aufklärung zu entgehen .. Die Gefahr durch feindliche Soldaten, Bomben, Raketen, Granaten, Minen und sehr viele IED, mangelnde Versorgung mit Munition, Wasser und Nahrung und schlechte medizinische Verhältnisse erschweren ein gesund bleiben und überleben noch zusätzlich ..
    Sichere Dir jetzt dein Eintritt auf dem Tactical Bushcraft Weekend 09.- 11. Mai 2025

    Meine Familie und Freunde sind in ganz Norddeutschland verteilt, das stellt sich mir die Frage wie man in Kontakt bleibt und Kommuniziert bei einem flächendeckendem Blackout, also nach ein paar Tagen wenn die Hütte brennt .. Mir ist da noch keine wirkliche Lösung eingefallen und Rauchsignale und Brieftauben sehe ich nicht als Lösung an ..

    Habt Ihr Ideen die dann doch etwas zuverlässig funktionieren?

    Besten Dank für eure Anregungen schon vorab!

    Thema Traumaschutz, ist Humbug, kenne niemanden aus dem professionellen Bereich (Personen-Schützer und Spezialeinheiten) der sowas zusätzlich trägt weil es einfach noch dicker aufträgt und dich noch breiter macht -> größeres Ziel, unbeweglicher, leichter zu treffen. Deshalb trägt auch niemand aus diesem Bereich ganze Weichballistik Unterwesten sondern nur Plattenträger in Sapi Größe.

    Sorry aber die guten Traumaschutzplatten für SK1 Westen tragen nur wenige Millimeter auf, ich kenne einige Berufswaffenträger die zivil laufen und deren SK1 Weste man auch mit diesem Traumaschutz (kleine Platte auf der Brust, längliche Platte auf dem Rücken) nicht sieht .. Aber egal, wir beide haben wohl unterschiedliches Wissen und Erfahrungen sammeln können .. Meine Erfahrungen habe ich übrigens selbst gemacht (nicht aus dem Netz oder von anderen Leuten), zu dem habe ich an mehreren Vorführungen von deutschen Ballistik-Herstellern (SK1 Westen mit und ohne "nicht auftragenden Traumaschutz", unterschiedliche SK3 Platten und unterschiedliche SK4 Platten) auf dem Schießstand teilgenommen und genau gesehen was wie wo wirkt und was nicht schützt! Zu dem habe ich auch unterschiedliche Schutz-Glas Typen und PKW's beim Beschusstest beiwohnen dürfen! Hinzu kommt alles das was ich selbst in Kriegsgebieten gesehen und erlebt habe .. Man könnte also sagen dass ich etwas mitreden kann bei dem Thema ..

    Hier nochmal ein Video um meine Aussage zu unterstreichen.

    Hier schießt ein Typ mit einer .32er ACP aus dem Nahbereich auf seinen Kumpel der eine Weichballistik Weste trägt.

    (Für die nicht-Waffenbesitzer: die hier gezeigte cal.32 ACP (circa 200Joule) ist nichts im Vergleich zu 9mm (750 Joule), .357er Magnum (1200Joule) oder größer, dementsprechend wäre der Schaden im Ziel auch bedeutend höher bei einem größeren Pistolenkaliber, auch wenn die Weste einen Schuss stoppt, die Energie wird dabei trotzdem 1zu1 an den Körper, also euren Körper, weitergegeben)

    Die 32er ist hier eher selten verbreitet, nicht mal illegal, das ist ein in den USA geführtes Kaliber für Taschenpistolen (welche dort übrigends auch langsam aussterben!) .. Die in der USA hergestellten und getragenen Westen haben überwiegend nicht ansatzweise den Schutzlevel wie die bei uns zertifizierten SK1-Westen, dort legt man mehr Wert auf Leichtigkeit und Bequemlichkeit .. Auch die Traumwerte liegen dort deutlich über (also ein tieferes Eindringen des Geschosses mit Weste in den menschliche Körper (Ausbeulen der Weste nach innen)) denen bei uns in Deutschland zugelassenen Werten! Das Video zeigt also nicht wirklich die Realität sondern hier eher nicht übliche Kaliber und Westen! Ich habe mehrere Leute gesehen die nach einem Treffer 9x19 VM auf die Weste noch weiter gearbeitet (gekämpft) haben, das ist natürlich den guten Traumawerten der deutschen Westen zu verdanken .. Natürlich kann man auch in die Weste einen sehr ungünstigen Treffer bekommen und dadurch kampfunfähig werden aber das ist eher die Ausnahme! Keiner fliegt durch die Energie einer Kugel um nur weil er einen Treffen in die Weste bekommen hat, das ist nur im Film so! Bei einem Treffer (Deutsche Weste SK1) mit der 357 Magnum sieht es oft etwas anders aus, dieser verursacht überall starke Schmerzen die durchaus kurzzeitig zur Handlungsunfähigkeit durch starke Prellungen oder Knochenbrüche führen können .. Bei Treffern beider Kaliber auf die Traumaplatte sieht es natürlich wieder anders aus, diese schluckt die Energie gut (wenig Eindringtiefe des Geschosses in die Weste), was natürlich wiederum die Kampffähigkeit erhält .. Das am häufigsten anzutreffende Kaliber in Europa dürfte die 9x19 (9 mm Parabellum) sein und diese hat eine Energie von überwiegend 400 bis 470 Joule und nicht 700 wie Du es schreibst! Die 357 Magnum bleibt bei den üblichen Revolvern bis 4-6 Lauflänge auch immer unter 1000 Joule!

    Solltet Ihr ein anderes Wissen und Erfahrungen haben, dann bitte immer frei raus, auch ich lerne gern dazu ..