Der YT-Kanal "Tactical Dad" hat mein Wissen zu dem Thema unfassbar nach vorne gebracht.
Sowohl zu der Wirkung von solchen Waffen, als auch zu möglichen Schutzmaßnahmen.
Der YT-Kanal "Tactical Dad" hat mein Wissen zu dem Thema unfassbar nach vorne gebracht.
Sowohl zu der Wirkung von solchen Waffen, als auch zu möglichen Schutzmaßnahmen.
Gefällt mir, hat mich irgendwie abgeholt. Ehrlich! Bzw. passt dieser Schub gerade genau in mein Leben. Danke dafür! Werde diesen Winter mehrere Baustellen angehen und sehen, ob ich leicht weiter komme oder mehrere Wege probieren muss.
Also, ich habe mich mal ganz kurz und oberflächlich eingelesen. Laut Mehler-Protection bietet SK3 KEINEN Schutz gegen Hartkerngeschosse.
Quelle: Ballistische Standards erklärt - TR | Mehler Protection (mehler-protection.com)
Dort heißt es (Zitat):
"...Die Schutzklasse 3 (SK 3) ist zum Schutz gegen die normalen Geschosse aus Langwaffen vorgesehen4, die Schutzklasse 4 (SK 4) gegen die Hartkern-Geschosse aus Langwaffen..."
Außerdem finde ich diese Grafik einleuchtend:
TR-content-DE.jpg (1260×820) (mehler-protection.com)
Keiner dieser Schutzplatten kosten annähernd 5000 Euro.
Beispielsweise die hier 600 Euro. 2 Stück also "lediglich" 1200.
Lasst uns mehr mit Quellenangaben arbeiten :-)
Ich wollte eigentlich ein paar Packungen Nudeln und Haferflocken vakuumieren und sicher verstauen. Leider mußte ich dabei feststellen, dass mein Vakuumiergerät nicht mehr richtig funktioniert. Da steht also bald eine Neuanschaffung an.
Habe absolut keine Ahnung, aber die extrem günstigen Baofeng-Geräte, die ich meinen Neffen geschenkt habe, reichen auch für Haus-Zu-Haus. 2er-Set mit Headsets, Ladestationen usw. nagelneu damals irgendwas um die 20 Euro bei Ebay.
Nein, da war ich noch nicht hier- Das Projekt Evolution sagt mir nichts. Sollte ein Video-Projekt werden, ja? Ist das noch aktuell oder schon begraben?
Ich finde hier im Forum lernt man schon einiges. Man liest zu verschiedenen Themen Beiträge, lernt andere Sichtweisen oder Lösungsansätze kennen. Und das alles völlig kostenlos. Man kann seine eigenen Ideen und Konzepte vorstellen und bekommt Verbesserungsvorschläge oder alternative Lösungsansätze.
Nun habe ich die Idee, ob man das nicht auch weiterführend live ausbauen könnte. Eine Weiterbildungsgruppe zusammen stellen oder regelmässige Weiterbildungs-Veranstaltungen. Alles absolut kostenlos, niemand soll Gewinn machen. Allerhöchstens sollten entstehende Kosten von allen Teilnehmern gedeckt werden.
Ich bin erst am Anfang der Idee und wollte mal hören wie eure Gedanken dazu sind.
Solche Treffen sollten auf gar keinen Fall "Konkurrenz" für bereits bestehende "kommerzielle" (blöde Formulierung, ich weiß) Veranstaltungen sein, da diese ohnehin größer aufgezogen werden und nur "hochkarätige" Wissensvermittler anbieten.
Es geht mir eher darum eine Grundidee zu besprechen. Wie sinnvoll findet ihr es als, sich in kleinen Gruppen auch live gegenseitig zu schulen und zu trainieren.
Jeder Teilnehmer könnte sich ein Thema aussuchen, in dem er etwas vortragen und/oder zeigen möchte. Ohne Vorgaben. Überthema natürlich "Prepping".
Ich stelle mir das so vor, dass sich ein paar Leute vernetzen und dann treffen. Ein Teilnehmer stellt zum Beispiel eine Reihe von Biwakzelten vor und erläutert Vor- und Nachteile, der zweite Teilnehmer zeigt wie er Lebensmittel einkocht. Der dritte ist Kletterer und zeigt live Abseil- und Sicherungstechniken.
Am Ende gemütlichens Beisammensein, Austausch und was zu essen.
Wenn dann am Ende jeder etwas gelernt hat, was er noch nicht konnte oder wusste und niemand etwas dafür bezahlt hat, wäre das perfekt.
Im Grunde sollte diese Funktion ja eine Preppergruppe erfüllen. Allerdings würden auf diese Art und Weise noch andere, frische Inhalte in die verschiedenen Gruppen gebracht werden.
Eure Meinungen dazu, bitte.
Verfügt ihr über eine Gruppe, die das bereits leistet?
Reicht euch der Input aus dem Forum, Büchern, Magazinen, FB-Gruppen und YT-Videos?
Oder besucht ihr lieber nur "kommerzielle" Veranstaltungen von Leuten die damit Geld verdienen, weil ihr diese für effektiver, sachkundiger und besser haltet?
Wichtig: Ich meine den Verweis auf "kommerziellen" Anbieter nicht abwertend! Diese Anbieter können solche Sachen durch den finanziellen Hintergrund und ihre Reichweite viel professioneller angehen. Meine Idee sind eher Aktionen privater Natur, die solche Veranstaltungen dann ergänzen. Sie sind völlig anderer Natur.
Wieso führt man dann bitte Diskussionen wenn man alles ergoogeln kann?
Dann kann ich ja gleich wieder gehen, wenn ich deiner Meinung nach nur ziellose Diskussionen führe.
Also was soll jetzt der Scheiß?
Da will man hier helfen mit Aktivität und dann bekommt man so einen Arschtritt?
Ok, das ist auch ein Argument.
Ich verstehe beide Seiten.
Da ich es (besser als viele) kenne, wenn man mal kurz wütend wird, fühle ich mich in der Verantwortung, hier zu schlichten.
Leute, wir alle haben viel mehr, das uns verbindet, als was uns trennt.
Wir sind hier um voneinander zu lernen und uns auszutauschen und das klappt in diesem Forum hervorragend, wie ich finde. Bin gerne hier.
Wenn mir ein Themenstrang nicht gefällt, ignoriere ich ihn einfach. oder ich lasse es kurz als Kommentar durchklingen.
Ich würde mich total freuen, wenn wir diesen Dialog auch als Übung für Krisensituationen sehen könnten. In einer Krisen trifft man evtl. auch auf unterschiedlichste Menschen und hat unterschiedlichste Konflikte.
Lasst uns einen höflicheren Ton ausprobieren, als wären wir beispielsweise zufällig alle zusammen für ein paar Stunden in einem Bunker, weil´s draussen "Sch..sse regnet".
Liebe für Euch alle, liebe Krisenvorsorge-Kumpels! ;-b
PS: Es gibt noch bestehende Bunkeranlagen in so genannter "Mehrfachnutzung". Im Ruhrgebiet beispielsweise Bunker die nun als Parkhaus genutzt werden. Die Stabilität ist natürlich baulich noch vorhanden, aber selbstverständlich die Luftfilteranlage oder gar Schleusen zur Dekontamination nicht.
Solche Bauten sind problemlos zu nutzen, falls man sich "nur" gegen konventionelle (Spreng-)Bomben schützen will. Oder gegen Beschuss.
Österreich wäre auch noch vorteilhaft aufgrund der fehlenden Sprachbarriere und fehlenden Kulturunterschiede. Die Frage ist, ob es in Österreich ruhig bleibt, sobald es in der BRD so richtig rappelt.