Beiträge von Konstantin

    Eigentlich wollte ich, so war die Idee, ein paar Waldspatziergänge machen und Pilze sammeln.

    Nun, blöd gelaufen, dass mir die Idee mitten im beginnenden Winter kam.


    Das ein oder andere Gespräch hier im Forum (Pilze sammeln - tut dies jemand von Euch?) und noch das ein oder andere mit Bekannten hat zu einer Lösung geführt:

    Zuhause Pilze züchten!

    Ich habe sowas schon seit einer Weile beobachtet, als ich noch Instagram hatte. Doch waren diese Hydroponik oder Pilzzuchten, wie so oft bei Instgram-Webung, überteuerte Spielsachen die Spaß machen, aber nicht genug Mehrwert bieten für einen Prepper. Meine erste kleine Pilzfarm ist aber nun angekommen!


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    10 KG Erde und Substrat für knapp 27 Euro. Ich habe mich hier für die etwas teurere Variante entschieden, so ein Bauchgefühl.

    Ernten werden erwartet alle 3-4 Wochen (je nach Bedingungen). Gesamtertrag soll wohl, laut Reviews und Hersteller (Angaben decken sich gut) bei circa 3KG sein, nicht wenige berichten auch von mehr.


    Frisch, autark, Zuhause, keine Chemie, keine künstlichen Düngemittel. Die idee ist super, aber ich bin noch kritisch, wer wenig erwartet kann nur positiv Enttäuscht werden, nicht wahr? Ich berichte bei Erfolgen ... und bei Misserfolgen.


    Eventuell hat jemand von Euch damit bereits Erfahrung, ich bin auf dem Weg meine zu sammeln und hoffe auf erste eigene Ernte im Januar :)

    Hmmmmm...ich muss auch noch Outdoorboots " einlaufen"...Danke für die Erinnerung.

    Hab ich zum Glück mit den Almwalkern schon gemacht, laufen sich wie eine Wolke.


    Heute kam ein neuer Rucksack. Ich mochte meinen typischen "tactical Fluchtrucksack", diese 0 8 15 35Euro Rucksäcke die man so beim Amazon und von Mil-Tec und Co findet, der hat Schlaufen, viele Taschen, ist robust, einfach den Inhalt zu organisieren und begleitet mich auch nunmehr seit ... 2014. Ich habe einen baugleichen gefunden ohne Abstriche in der Funktionalität machen zu müssen, jedoch mit etwas weniger Volumen, da ich derzeit mein "Fluchtrucksack" eher in ein modulares Kit umwandle um die Last von Rücken auf mehrere Bereiche zu verteilen.


    neuer bob.jpg


    (Ja, ich habe schon 5 Stück .. aber die passen nicht zu jeder Situation ^^ nun sind es halt 6 - was soll's)

    Alternativ biete ich dir gerne den "Bodensatz" des beweisbaren an:

    "Verzehr kleiner Mengen von essigsauren Flüssigkeiten (Saure-Gurken-Sud) oder scharfen Lebensmitteln, die reflektorisch auf oropharyngealem Weg als TRP-Rezeptor-Agonisten fungieren (Chili, Senf, Zimt, Ingwer)" [1], dass würde am ehesten an eine magische Zauberlösung kommen :D

    Na das klingt doch mal nach was :D Ich liebe Essiggurken und scharf essen, aber das erfolgt meistens eher im Winter. Darf ich also auch im Sommer weitermachen. Essiggurkenwasser habe ich fast imemr da - manchmal kommt der Janker und nur das stillt ihn. Vermutlich eben wegen Elektrolytemangel. Das liest sich für mich doch wahrlich wie eine magische Formel die ich aber üblicherweise nur zur Erkältungszeit anwende.


    Ja, das mit dem Dehnen ist eine Sache der Faulheit und der Ungehaltenheit wenn man schon am Skatepark ist liegt das Brett fix unter den Füßen.


    Also Magnesium für diesen Zweck kann man überwiegend ausschließen, so verstehe ich das.

    Für ein 0 8 15 Fannypack hat das echt viele jahre überstanden, es wird nun durch ein baugleiches ersetzt mit zwei Reissverschlusskappen zum Verschluss mit Zahlenschloss o7 gedient wie eine robuste und unbrechbare Einheit, leider nicht 42a konform, falls ich mal was transportieren müsste.

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    Nichts für Ungut, aber schon bahnt sich die nächste "Panikmache" an.

    Ich bitte zu differenzieren, das hier ist keine BILD oder RTL Nachricht die die breite Bevölkerung zu erreichen versucht, das ist schon fast "interne Information" - eben für uns Prepper vorab. Da muss man gut unterscheiden, wir befassen uns spezifisch zu diesem Virus sehr intensiv, beobachtend, als vorausschauende Vorsichtsmaßahme. Panikmache kann das nicht sein, denn es erreicht nur die jenigen die Fachzeitschriften lesen oder eben dem RKI und Co direkt folgen und aus Eigenintiative sich um Informationen bemühen, denn das sind die Handlungsweisen der Fachbereiche, nicht die Infos der Medien - die hiesigen Medien berichten davon nichtmal.


    Ich empfehle das zu nehmen wie es ist:

    Eine realistische potentiell Aufkommende Problematik auf die es sich vorzubereiten gilt.

    Wir sind Krisenvorsorger / Prepper, wir sorgen vor, nicht nach.


    Faktisch ist noch alles im Griff (naja, nicht mehr so ganz, sodass eben solche nächsten Warnstufen wahrgenommen werden müssen) und die Zuständigen Instutitionen sorgen mit weiteren Maßnahmen für eine Eindämmung. Dass in den USA ständig 10tausende Federviecher geschlachtet werden müssen (ich verfolge das, alle paar Wochen wieder ein neuer Hof), weil sie an H5N1 erkranken, das ist kein Geheimnis und Fakt. Der Grund dafür ist eben die Erkrankung mit H5N1.


    Die USA, so beobachten wir hier, bekommt das Problem nicht in den Griff und die Krankheitsfälle bei Tieren steigen. Eine Ausbreitung auf Menschen, das schafft der Virus unter gewissen Bedingungen, gilt es zu vermeiden indem der Virus ausgemerzt wird oder die Umstände verändert werden, aber weil die USA das Problem eben NICHT in den Griff bekommt, mischen die globalen Gesundheitsbehörden nun mit, bevor es zu einem Problem wird für Menschen.

    Solche Overalls stehen bei mir schon viel zu lange auf der Liste und wo meine Schutzbrille ist kann ich auch nicht mehr sagen. Dies ist Grund genug um die persönlichen Gesundheitsbereiche wieder zu stärken und stabil zu halten - eben weil es nicht nur der Virus direkt sein kann der ein Problem macht, sondern die weiteren Auswirkungen auf das Gesundheitssystem. Vorausgesetzt die Maßnahmen der nächsten Sicherheitsstufe fruchten nicht, könnte Europa auf kurze goldene Zeiten hinsteuern im Geflügelfleischexport, die Bevölkerung hingegen könnte mit Einbußen beim Gesundheitssystem rechnen.


    Somit ein klares ja zu:

    Persönlicher Medizinbereich darf, nicht nur aber auch wegen des Winters und jährlicher Grippewellen, präventiv aufgestockt werden.

    Das liest sich eigentlich so, als gäbe es irgendwie keine richtige Lösung, sehr individuell, abhängig von Tätigkeiten und persönlicher Verfassung und eher vorbeugend durch sportliche Aktivitäten wie Dehnen. Das verfrachtet die Verantwortung wieder zur Person selbst :D Dabei "wollen wir doch alle einfache Lösungen" wie mal 'ne Magnesiumtablette und gut ist's.


    Schon wieder Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung als Lösung Das gefällt mir!


    Aber gibt es nicht wirklich irgendeine "magische Zauberlösung"?

    Ich gebe mal ein Beispiel:


    Ich selbst bin sportlich super-aktiv (außer außerhalb der Saison) in Form von 3-4 Stunden Cardio, Skateboardfahren. Das äußert sich in dauerhafter Belastung über mehrere Stunden (natürlich mit vielen kleinen Pausen) und oftmals sehr impulsiven spotnanten explosiven Bewegungen. Gerade zu Saisonstart sind Muskelkrämpfe ein Dauerthema, so die ersten 2-3 Wochen, bis sich der Körper wieder gewöhnt und gestärkt hat wo er Stärkung braucht.


    Gibt es denn kein Nahrungsergänzungsmittel oder reguläre Nahrung die vorbeugend wirken können oder entsteht das wirklich rein aus der Überbelastung (in diesem Beispiel)?

    Moin moin,


    wir alle kennen Sie: Muskelkrämpfe. Seien es Waden, Oberschenkel, Nervösität oder Überlastung.


    Ich komme daher mit einem so groben Allgemeinwissen, dass es bei mir dazu einfach das 0815 Brause-Magnesium gibt und gut ist's. Aber so gut ist's dann wohl auch nicht, wie ich lese (und persönlich habe ich nie Vorteile/Nachteile festgestellt, einfach eine Brausetablette in's Getränk und "wird schon")


    Nun habe ich was von Di- und Tri Magnesiumverbindungen gelesen und, dass Magnesiummangel eher eine sekundärer Hintergrund für Muskelkrämpfe sei. Ich bitte Euch/uns mal hier das Thema "Muskelkrämpfe vorbeugen/behandeln" ein mal durchzukauen - dann habe wir das ein für alle mal durch und es betrifft uns alle: Sei es beim Sport, im Alltag, bei Stress oder beim Bugout oder Bushcraften.


    Meine Top-Notch Behandlungsmethode für Muskelkrämpfe, soweit möglich, ist ein bruzelnd-heisses Bad. 20 Minuten heisse Wanne und die Muskulatur entspannt sich soweit, dass Krämpfe ausbleiben und angespannte Muskeln nicht mehr krampfen. Aber das ist eine methode die muss man erstmal machen können, ist nicht vorbeugend und nur anwendbar, wenn es eh schon zu spät ist. Aber sie funktioniert.


    ich nehme Euch, Jungs, mal kurzerhand mit in's Boot:
    MeerMann  @Knautschesel zwecks Eurer Unterhaltung im EDC Thema.