Beiträge von Konstantin

    Da schaue ich mal rein. Aber Du wärst mit einem 50er-Roller unterwegs, oder? Oder hast Du einen Führerschein für eine 125er?

    Naja,der B196 Zusatz zum B Führerschein würde das Führen von Zweirädern mit bis zu 125ccm gestatten, nur eben nicht im Ausland. Da ich so ganz im Norden lebe ist auch ein Ausflug nach Bayern und zurück eine Strecke von, je nach Strecke, gut an die 2000km.


    Das ist erwägenswertLass' mal kurz nachdenken Und die Anschaffung, selbst einer niegelnagelneuen 125er, liegt in einem Segment das noch nicht "teuer" ist. Nur weil der Sommer vorbei ist und die Roller eher ungeeignet sind, ist der allgemeine Plan noch nicht vom Tisch.


    Schaut euch Mal die Männertours an.... Danach sind alle Fragen beantwortet Das gefällt mir!

    Das ist doch mal voll geil :D Bekloppe Kerle, genau das was die berichten, genau das würde ich vermeiden. Klar kann ich 'ne Zündkerze wechseln oder eine Trommelbremse, aber Motorenprobleme? Ouff. Die haben ja über die Jahre alles erlebt.


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    Das ist nun nicht das unterhaltsamste Video, aber das zeigt, dass man doch eine gute Strecke schaffen kann auch mit einer 125er - was heutzutage ja doch recht einfach zu erreichen ist:


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    Leudz, wenn aufregen dann richtig! Das ist nicht das erste mal und es wurden vor 11 Jahren fast 35.000 Schuß geklaut. Damals ist die Munition aber wieder aufgetaucht. Also hätte man schon vor langer Zeit diesem Problem ein Riegel vorschieben können.

    Na dann hoffen wir, dass auch diese 20.000 bzw die 10.000 Pistolenschuss wiedergefunden werden. Ob es nun erstmalig geschieht oder wiederholt macht die Sache nicht weniger Schlimm. Erst recht, wenn solche Fälle schon bekannt sind, dann ist es ja umsodrastischer, wenn nicht genügend Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt werden damit eine Wiederholung von Verlusten von scharfer Munition (oder generell Bundeswehr-Ausrüstung) ausgeschlossen werden kann.


    Wir reden hier nicht von Temu-Geschenkkarton die verschwinden, sondern von scharfer Munition. Solche sensiblen Themen sollten durchwegs entsprechend sensibel behandelt werden und für ihre Sicherung und gegen Abhandenkommen gesorgt werden. Ich hoffe die BW kriegt das in den Griff. Das sind keine "Handvollmunition" die auf einem Schießstand verschwinden. Damit kann man eine kleine Armada ausstatten.

    Hier nochmal ein wenig weitergeführt welche Konsequenzen und Auswirkungen dies auf uns Europäer hätte - so ungefähr:


    1. Da das Virus (möge Meermann mich korrigieren in meiner Wortwahl) kaum bis keine Tier zu Mensch und Mensch zu Mensch Infektionen aufweist ist das erstmal kein Pandemie-Problem hinsichtlich Menschlicher Erkrankungen. (Siehe auch voriger Post von MeerMann zur Einschätzung von H5N1 als Pandemiekandidat).


    2. Aber es ist ein potentielles Problem hinsichtlich der Fleischproduktionen und Versorgung der Bürger für die USA. H5N1 senkt die Produktion von Fleischprodukten, eben durch Massentötungen von erkranktem Vieh.


    3. Europa ist, glücklicherweise für uns, eher autark was die Fleischversorgung angeht [1] und weist keine Abhängigkeit von Importen von Fleisch aus der USA auf. Das führt zum Schluss, dass H5N1 für uns vorerst keine Probleme darstellt. Wir sind relativ sicher.


    Aber im Umkehrschluss für die USA, vorausgesetzt die bekommen das Problem nicht in den Griff, bedeutet das, dass sie eventuell Importe aus anderen Ländern in Betracht ziehen müssen um die EIgenversorgung weiterhin gewährleisten zu können.

    Moin moin Mitprepper,


    also hier muss ich mic hecht zusammenreissen sachlich zu bleiben, das ist eine so absurde Geschichte, das ist schon fast Netflix.

    20.000 Patronen, davon 10.000 scharfe 9mm gestohlen vom LKW der Bundeswehr

    Es gibt da private Unternehmer die Transport von Waren für die Bundeswehr übernehmen. Soweit erstmal nicht wild, würde man behaupten. Einer davon hat Munition für die Bundeswehr transportiert. Mit einem seiner LKW's nahm jener Rast an einem Checkpoint, ein Parkplatz eines Hotels, öffentlich zugänglicher Parkplatz. Der Laster wurde unüberwacht auf dem Parkplatz stehen gelassen - keine person und keine Kameras die den Transport von SCHARFER MUNITION überwachen, nichtmal DHL lässt ihre Wagen beladen unbeaufsichtigt irgendwo auf Parkplätzen stehen.


    Daraufhin haben Unbekannte knapp 20.000 Schuss scharfer Munition entwendet aka gestohlen. Davon sind 10.000 Schuss scharfe Pistolenmunition. Festgestellt wurde der Aufbruch des LKW's und der Diebstahl erst als der LKW am Übergabestandort die Waren übergeben hat an die Bundeswehr.


    Angeblich war dieser Halt am Hotel eine spontane Aktion, ungeplant, so ganz plötzlich und zufällig. Und so ganz plötzlich und zuf#llig befanden sich genau dort genügen organisierte Menschen die Waffenkisten mit 20.000 Patronen entwenden konnten ohne gesehen zu werden und mit den Mittel den LKW Anhänger aufzubrechen. Die Sache stinkt so gewaltig, da krümmt sich mir die Nase.

    Es sind also von nun an 10.000 Schuss scharfer Pisolenmunition im Umlauf auf der Straße.

    Wenn mir nochmal eine kommt mit "Du bist doch ein Spinner, wenn du nicht vertraust, dass die Regierung auf dich Acht geben kann" dann klatscht das, aber keinen Beifall. Selbst hochsensible EInheiten, wie die Bundeswehr, können nichtmal für den Schutz tödlicher Patronen Sorgen und lassen sich Scharfe Munition stehlen ohne zurückverfolgbarkeit der Diebe.


    Dass hier nun die Spedition scharf kritisiert wird, ändert nichts an der Situation. Es ist zu spät um einen Schuldigen zu suchen, denn es sind nun 10.000 potentielle Tote auf der Straße. Unverantwortlich und nicht erstmalig, nur soweit ich lesen kontne erstmalig in solch einem Umfang.


    Sicherheitsvorfall in Burg bei Magdeburg: Fast 20.000 Schuss Bundeswehr Munition gestohlen
    Unbekannte haben Tausende Schuss Bundeswehr-Munition erbeutet. Nach ersten Ermittlungen hatte eine zivile Spedition die sensible Fracht über Nacht auf einem…
    www.spiegel.de

    Ich sage es gerne nochmal: Alle Medien sind gleichgeschaltet. Wer das für Volksverhetzung hält, hat leider nicht verstanden was der Paragraph der Volksverhetzung sagt. Aber trotzdem netter Versuch.

    Also ich bin auch "Medien". Öffentlich zugänglich und Meinugnsbildend, regelmäßig Informationen bereitstellend. Habe sogar einen Presseausweis :) Der bringt mich mit der kleinen Größe von PreppersGermany nun nicht unbedingt überall rein, aber ich habe einen. Darauf 'nen Kaffee!


    Genrell könnten wir uns hier einig werden, dass "Absolute" oftmals nicht so absolut sind wie es scheint. Außerdem ist es so, dass es auch hier viele Annahmen gibt und keine eindeutigen Belege und Fakten: Erst wenn ein Drohnenführer erwischt wird, eindeutig identifiziert und seine Auftraggeber preisgibt, erst dann kann man wirklich sagen "Okay, es sind die Russen/Amerikaner/Inside-Jobs/Israelis/Chinesen/Afrikaner etcpp die die Drohnenspionage dirigiert haben"


    Bis dahin können wir diese News nur entgegennehmen und ihrer Existenz gewahr sein. Leider nunmal ohne zu wissen was wirklich dahinter steckt. Recht faktisch ist es aber, dass es sehr viele Sichtungen gibt, insbesondere über sensible Regionen. Wir wissen nur nicht von wem, wieso und welche Ambitionen dahinter stecken.


    Bis dahin finde ich sind alle Ideen legitim. Es sind, egal welche Meinung man hat, Annahmen. Interpretationen und Annahmen. Nur, dass es Drohnenüberflüge gibt, das können wir nun recht undebatiert festhalten, es gibt sie.

    Das ist etwas das wir nicht so einfach ausklabüstern können. Ich verstehe wieso das wirken kann wie Ablenkung und Propagandaschürerei, aber unrealistisch ist das dennoch nicht. Es gibt keine Jammer im Luftraum sensibler Standorte und diese Drohnen sind sauklein und sauschnell.


    Sehen wir das mal realistisch:

    Es fliegen 3-4 Drohnen über einem sensiblen Stützpunkt. Was sollen die Soldaten oder Sicherheitskräfte tun? Mit Nato7,62er draufschießen? ^^ Eher untreffbar (und gesetzlich kritisch, scharfe Munition in die Luft zu schießen, Riccochets und so). Punktuelle EMP-Waffen haben die nicht. Konterdrohnen auch nicht. Und eine Aufzeichnung seitens des Personals für die Öffentlichkeit ist eher eine geringe Relevanz / geringe Priorität in der Situation.


    Auch ein Dulli wie ich köntne sich fix eine Chinadrohne kaufen beim Temu und losfliegen - es gibt keine technischen Hindernisse dies nicht zu tun. Schön mit 4K Auflösung Atomwaffenstützpunkte auskundschaften, dem steht nichts im Wege außer die Zusage Gesetze einzuhalten.


    Auch sind diese Drohnensichtungen (ich spreche nicht von fliegenden Untertassen, sondern Spionage die weitgehends unbemerkt bleibt oder unbemerkt bis es zu spät ist) sind voll realistisch. Ein sehr SEHR einfacher Weg an Informationen, Geodaten und Bilder an Ausrüstung und Ausbildung feindlicher Einheiten zu kommen. Und wie gesagt: Man kann da nichts gegen tun, diese Scheissdrohen sind wie Mücken: Klein, wendig, schnell. Jetzt hier und in 'ner Sekunde weg. Für Angst-Propaganda reicht das Thema nicht meiner Meinung nach, das ist zu filigran und zu ungreifbar - nicht genug Trigger um zu sagen "Yo, ab zum Militär, ich muss diese Drohnen bekämpfen!" Was das angeht gibt es, voraussichtlich auch Aktive, Maßnahmen die deutlich effizienter sind in der Überzeugung des Bedarf an hauseigenem Militär.


    Wenn ich feindliches Land wäre, dann wären Drohnen zur Aufklärung auch meine erste Wahl. Benötigt wenig Ressourcen, wenig Personal, wenig technische Kompetenz und ist praktisch unmöglich abzuschießen oder nachzuverfolgen.