Ich habe nun auch doch nochmal ein Video veröffentlicht, basierend auf der Berliner Situation.
Eventuell schaut ihr da mal vorbei:
Stromausfall in Berlin: Was können die Opfer nun tun? PREPPER WERDEN!
Beiträge von Konstantin
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Moin Mitprepper,
ich habe nun etwas Senf dazugegeben: Hätte Preppen Berlins Situation geholfen?
Ihr könnt Euch die Antwort denken.Zusätzlich gibt es Anlaufstellen zu Notunterkünften und spezifische Beispiele der Preparedness die die Situation vnon nunmehr 35.000 Haushalten deutlich gebessert hätten.
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Wer war dringender braucht ist eine moralische Frage udn sowas ist immer relativ, da gibt kein ultimatives Richtig oder Falsch. Was aber Fakt ist, dass der Ausfall teile der Haushalte bis Donnerstag betreffen wird. Das ist ausgerechnet jetzt bei Minusgraden ziemlich schnell lebensgefährlich.
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Also Stand aktuell ist ja, dass die Polizei sich rangesetzt hat und die Sache nachverfolgt, mitunter auch Spurensicherung vor Ort, was z.B. die Reparatur verzögert. Das braucht wohl seine Zeit: Niemand war Vor Ort, es gibt keine direkten Zeugen die genau sagen können "Achja, der da, der war's" hier muss akribisch nachgeforscht werden zur Feststellung der Tatverdächtigen.
THW, Freiwillige Feuerwehr, Ärzte - diese Instanzen arbeiten ja auch weiterhin un kümmern sich um Betroffene. Ich hingegen bin derzeit (mag eine temporäre Übersättigung sein) eher auf dem Trichter:
"Naja, selbst Schuld - eingie Vorkehrungen der Betroffenen (hoffentlich haben sich einige gekümmert und gepreppt) sind nicht sehr kostenintensiv und möglich umzusetzen und das Thema Krisenvorsorge ist schon lang' genug auf dem Schirm. Wer Stand jetzt bei einer Krise keine Vorkehrungen getroffen hat, hat schlicht selbst Schuld und muss mit dem Minimum auskommen, das staatlich oragnisiert werden kann (Feuerwehr, Ärzte etc)."Wäre das verhinderbar? Ich denke kaum. Da muss es schon dann Schutzpersonal vor Ort geben und strenge Überwachungen. Da es abertausende solcher Anlagen gibt wäre das ein immenser Aufwand und die Kosten läppern sich dann bei den "armen Bürgern" (uns). Dann wäre das Gemecker auch groß, nur zu einem anderen Thema eben, zur Lösung.
Berlin hat solch einen Ausfall mit 50.000 betroffenen haushalten im September erst erlebt. Vor DREI MONATEN. Was ahben sich die Bürger gedacht? "Ach, geschieht ja nicht nochmal." und dann einfach nichts unternommen und weitergelebt auf navier Basis? Wie gesagt, tut mir leid, aber mein Verständnis ist eingeschränkt.
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Richtig, September war auch Sachbeschödigung mit Auswirkung des Stromausfalles. Aktive Eingriffe, Berlin, gerade zu dieser Witterungszeit - man köntne ein Schelm sein und den Zufall beiseite lassen.
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oh, oh....und das jetzt, wi es kalt werden soll....
Yepp, dunkelste Zeit des Jahres und dann (ich habe noch nie +berall geschaut) zumindest bei uns voll mit Schnee und Minusgrade. Und dann dauert der Ausfall ja bereits eine Weile: Seit morgens um 6 schon, 10 Stunden und so lese ich das raus ist noch kein Ende in Sicht und dann AUCH NOCH AM WOCHENENDE!
"Von der Dimension her ist der Stromausfall nach Angaben des Betreibers vergleichbar mit einem ähnlichen Stromausfall im September im Südosten Berlins. Auch dort sprach der Betreiber von zunächst 50.000 Kunden. Der Stromausfall zog sich über Tage hin."
Ein Vergleichsausfall fand im September schon statt und "zog sich über Tage hin". Dieses mal sind circa 45.000 Haushalte betroffen. Und auch hier heisst es "Das wird wohl noch einige Tage dauern." Und nun stell mal vor die sind keine PREPPER :D Junge junge, aus September nichts gelernt. So langsam, bei der Häufung werde ich sarkastisch. Wer da nicht preppt hat selbst Schuld und soll sich den Arsch abfrieren im Dunkeln oder spotan Unmengen an Geld ausgeben für die Überbrückung dieser Tage.
Ich möchte aber noch hinzufügen, dass es wohl ein Brandanschlag war auf eine Trafostation - die Blackoutgefahr ist somit nicht erhöht ^^ Das war ein Angriff auf die Stromleitungen! Eventuell ja sogar die Russen, könnte man ja nun zusammenspinnen.
Achja, mir geht nur durch den Kopf "Von der 45.000 Haushalten - wie viele haben Taschenlampen, Kerzen, Wärmekissen und aufgeladene Extrakkus wohl?" DIe Antwort ist vermutlich sehr ernüchternd.
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Grad mein Notfallradio am Prüfen wie lange es nach voller Aufladung läuft (Derzeit übrigens bei 1:20:00 bereits!) und dann diese Nachricht:
Stromausfall in Berlin: Zehntausende betroffen, Polizei ermitteltVerursacht durch einen Brand ist in Teilen Berlins der Strom ausgefallen - etwa in Zehlendorf und Lichterfelde. Der Ausfall soll Tage dauern.www.zdfheute.deNunja, Extradecken, Wollsocken, paar Akkus und Kerzen wären nun für 10.000de ziemlich nützlich, hoffentlich haben die gepreppt - nicht, dass wir nicht schon deutschlandweit auf allen Sendern aufgeklärt haben.
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Moin Mitprepper,
Temu ist ja nun kein seltenes Thema, generell aber auch bei uns.
Ich woltle ein paar Kleinigkeiten für den Haushalt nachbestellen (wird viel umgeräumt und brauch(t)e Schränke, Regale, Schubladen, Hifi Halterungen etc und musste feststellen,d ass da derzeit auf fast alle Waren lieferzeiten von bis 46 Tagen stehen und die Preise sind gute 20-30% teurer als bei Amazon.
Ist die Sparzeit vorbei? Der Trick ist zu ende? Temu hat Kunden die weiterhin bestellen, weil sie davon ausgehen "Ja, das ist günstig, so war das ja bisher immer so" obwohl es nun mit den Preisen nachgezogen hat. Ich konnte bis auf eine Ausnahme (einer wirklichen KLEINIGKEIT) nichts finden was nicht beim Amazon nennenswert günstiger war.

Teilweise sind die Unterschiede zu Amazon von 10-20 Euro, oder sind das nur Nachwirkungen der Weihnachtszeit, weshalb Temu nun keine günstige Option mehr zu sein scheint?
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Heute mal mit Rucksack, aber leichtgepäck 3,5km gemacht, 6,2km/h - absolut easy.
"Beim Marsch von Einzelpersonen (mit 15 kg Gepäck) wird beim Leistungsmarsch eine Geschwindigkeit von mindestens (!) 6 km/h vorausgesetzt." Habe ich also erfüllt, obwohl die Teststrecke recht kurz war und das Gepäck maximal 5kg war. Sind noch lange keine 16km, aber schonmal rantasten, keine Lust spontan bei 16km schlapp zu machen. Bekanntlich ist es leicht sich zu überschätzen.
Ist aber noch bisschen langsam. soweit das Internet mich schlau macht: "Der 25-km-Ausdauermarsch im Tarnanzug mit Feldschuhen und 25 kg Gepäck (Richtzeit: 3,5 h) bedeutet eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 7,1 km/h [...]" Ouff, das ist mal ein Ziel zu setzen

Mal so an die Soldaten und Ehemaligen, hier wird von einem richtig heftigen Marsch, richtig Abbücken gesprochen, richtig? Also nicht gängig, sondern die "Extrembelastungsvariante" - oder muss ich meine Ziele noch höher setzen? 7,1 mit 25kg als Beispiel ist schon doll auf 25km.