Beiträge von Konstantin

    Spannend, wirklich spannend!

    Ich bin ein Vertreten von hausmarken, mit Ausnahmen, aber (SPOILER!) sowas habe ich nun auch nicht erwartet. Hausmarken sind entweder equivalent zu den Marken (und teilweise vom Selben Werk und Hersteller unter anderem Logo) oder gar mit qualitativeren Zutaten. Das ist natürlich nicht zu verallgemeinern, aber die "Prestige Marken" schneiden gar nichtmal so gut ab. Teilweise synthetische Stoffe anstatt natürliche (dadurch aber auch intensiver, synthetisch kann man den Geschmack ja nochmal hochtunen) und teilweise qualitative bestandteile mit billiginhaltsstoffen "ersetzt".


    Bis auf Pasta greife ich doch zu den Hausmarken/Billigmarken, nicht ganz wegen preis, ich bin da so einer der die Inhaltsstoffe und Nährwerttabellen abgleicht und bei Equivalenz oder naher Ähnlichkeit wird es meist die Hausmarke.

    einkaufpreise marke vs billis hausmarke.png



    Aber alles in allem alles MAFIA! Hier sind exakte Equivalente eingekauft worden und sind CENTGENAU gleich im preis zwischen den Discountern bzw EIgenmarken/Hausmarken Rambo-Tango! Don't hate the player, hate the game.



    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    die banane wächst in europa an welcher staude am wegesrand? getrocknete bananen einlagern würde etwas bringen aber sauteuer

    Schon richtig, aber so lange wir nicht in einer Krise sind PREPPEN wir ja :) Wortwörtlich "vorbereiten". Getrocknete Bananen sind eine seeehr sehr gute Idee. Ich entsinne mich mal irgendwo ganze Kilo-Eimer gesehen zu haben, da wird der Preis dann auch deutlich entspannter. Und für die Moral sehr angenehm oder zum Frühstück. (Sonst bin eigentlich ich immer der der beim Preis genauer schaut ^^ guter Hinweis koa!)


    jegliches Obst kann man auch selber zu Hause dörren, entweder im Backofen oder Dörrautomat. Mach ich immer, wenn Obst übrig ist was schon schrumpelig wird und nicht mehr so doll schmeckt, Äpfel z.B.

    Da bin ich bisschen pingelig, der Stromverbrauch bei der Dauer des Dörrens mit Backofen ist schon doll - dachte ich bis eben und stelle grad fest, selbst alte backöfen liegen bei ~1,5kwh "nur". Das ist dann auch nichtmal 1 Euro pro Stunde Nutzen. Mit drei Reihen Obst belegen, wie lange braucht man da? 3 Stunden Dörren bei halber Leistung? Und schon kriegt man fix 1kg Dörrobst mit einem Aufpreis von wasweiss ich 2 Euro für den Strom. Eigentlich auch wieder eine gute Idee die irgendwann ein eigenes Thema verdient Lass' mal kurz nachdenken

    Knautschesel/Zeugmeister hat uns verlassen auf eigene Bitte.

    Das Thema war im Umbau, lt. seiner Info, habe bereinigt, keine Altlasten.


    Das selbe Thema kann gerne nerneut geöffnet werden, aber dann daran denken keine Bilder zu verwenden die dem Urheberrecht unterliegen (siehe Nutzungsbedingungen). Links sind okay, eigene Bilder auch. Fremde Bilder (auch mit Quellenangabe nicht) muss ich bereinigen.

    Hilft nichts, der Schornstein qualmt weiterhin :)


    Was schlecht ist ist für Tauschmittelprepper gut:

    Bei Tabak kann man sich auf Abnehmer verlassen, davon gibt es genug und wird nicht so schnell weniger.


    Alkohol ist auch so ein Thema:

    Ich selbst haben null Drang dazu, aber scheinbar ist das gesellschaftlich so ein gutes Mittel, dass es für stabilere Moral genutzt wird. Ich bin da gegenteilig, kann mir nicht vorstellen in einer Krise noch zu besaufen, wird dann ja nur noch schlimmer. Aber auch hier genauso: Was am Alkohol schlecht ist, ist in der Krise gut - man findet garantierte Abnehmer.

    Definitiv eine gtue Idee, Theorie ist eine Seite der Medallie, Praxis ist wo sich herausstellt ob man wirklich alles hat was man brauchen könnte. Was aber Rucksäcke betrifft, eines Tages wird es bei mir ein Tasmanian Tiger. Da brauchen wir uns nichts vormachen. Ein qualitativ wertiger Rucksack macht ein paar mehr km auf der Sohle möglich, angenehmer zu tragen und einfacher Zugriff auf Notwendiges zu haben, da gut ausgestattet.


    Bis dahin komme ich (noch) mit meinen 0815 No-Name Rucksäcken und dem MFH gut aus.